Die Geschichte der Polizeibehörde Leipzig und ihre Strukturen

Entstehung und Entwicklung der Leipziger Polizeibehörde

Die Entstehung der Leipziger Polizeibehörde lässt sich auf die unter französischer Besatzung gebildete Gendarmerie zurückführen. Im Jahr 1811 wurde das Polizeiamt der Stadt Leipzig gegründet. Bereits 1822 entstand das Vereinigte Kriminal- und Polizeiamt der Stadt Leipzig, das für Strafgerichtsbarkeit und Sicherheitspolizei in der Stadt zuständig war. Nach weiteren Umstrukturierungen trug die Behörde ab 1841 die Bezeichnung "Polizeiamt". Infolge der Revolution von 1848/49 und der Übertragung zusätzlicher Aufgaben auf die Polizei, wie die Verfolgung von Demokraten und Zensur, wurde das Polizeiamt zu Leipzig, ähnlich der Polizeideputation zu Dresden, dem sächsischen Innenministerium unterstellt.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts verselbständigte sich die Polizeibehörde zunehmend von der Stadtverwaltung. Die gesellschaftlichen Umbrüche nach dem Ende des Ersten Weltkriegs machten auch eine Änderung der polizeilichen Strukturen notwendig, um Ordnung und Sicherheit weiterhin gewährleisten zu können. Mit dem Polizeiänderungsgesetz vom 27. Juni 1921, der Verordnung über den Übergang der Ordnungs- und Kriminalpolizei auf den Staat vom 14. September 1922 und der Ausführungsverordnung vom 15. September 1922, gingen die Ordnungspolizei (zuvor Sicherheitspolizei, später Schutzpolizei) und die Verkehrspolizei in die Zuständigkeit des Freistaates Sachsen, Ministerium des Innern, über. Das Kriminalamt, zuständig für den Landgerichtsbezirk Leipzig, unterstand nun dem Landeskriminalamt in Dresden, welches die Verbrechensbekämpfung für ganz Sachsen koordinierte. Kriminalabteilungen bzw. -posten gab es in Leipzig, Wurzen und Borna.

Gleichzeitig erfolgte die Umbenennung des Polizeiamts in Polizeipräsidium. Die Verwaltungspolizei, früher Wohlfahrtspolizei, verblieb unter städtischer Aufsicht. Der Sitz des Polizeipräsidiums war und ist noch heute das 1890 für das Polizeiamt Leipzig errichtete Gebäude in der Wächterstraße (heute Dimitroffstraße).

Archivgebäude des Polizeipräsidiums Leipzig in der Wächterstraße

Struktur und Personal des Polizeipräsidiums Leipzig in den 1920er und 1930er Jahren

Dem Polizeipräsidium unterstanden bis in die dreißiger Jahre hinein mehrere Kommandos und Abteilungen. Dazu gehörten das 1919 als Hilfspolizei geschaffene, spätere Kommando der Bereitschaftspolizei (grüne Uniformen) mit fast 1000 Polizisten in acht Bereitschaften, die in der 106. Kaserne in Leipzig-Möckern stationiert waren, sowie das Kommando der Schutzpolizei und die Hauptkanzlei.

Die Schutzpolizei (blaue Uniformen) umfasste etwa 1100 Polizisten, die dem Kommando der Revierpolizei mit drei Polizeiinspektionen, neun Polizeirevieren und 36 Polizeiwachen und Polizeiposten zugeordnet waren. Direkt unterstellt waren die Verkehrspolizei, eine berittene Abteilung, ein Überfallkommando, die Versorgungsdienste, das Diensthundewesen und die Flugwache.

Die Hauptkanzlei mit Pressestelle und Fahndungsnachweis umfasste das Personalamt sowie die Kassen- und Wirtschaftsverwaltung. Es gab sieben Fachabteilungen:

  • Abteilung I: Allgemeine Polizei- und Strafsachen
  • Abteilung II: Lustbarkeits-, Jagd- und Sittensachen
  • Abteilung III: Pass- und Ausländeramt
  • Abteilung IV: Politische Abteilung
  • Abteilung V: Meldeamt
  • Abteilung VI: Polizeivollzugsabteilung mit Polizeigefängnis und Polizeikrankenhaus
  • Abteilung VII: Verkehrsabteilung

Im Jahr 1928 kam als Abteilung VIII der Gesundheitsdienst hinzu.

Uniformen der Schutzpolizei und Bereitschaftspolizei der Weimarer Republik

Veränderungen nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten und nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten ging die Polizeigewalt der Länder auf das Reich über. Im Jahr 1935 erfolgte die Übernahme der Bereitschaftspolizei in die Wehrmacht. Mit dem bereits vorher begonnenen Herauslösen der politischen Abteilung wurde 1937 die Staatspolizeileitstelle Leipzig geschaffen, die dem Geheimen Staatspolizeiamt Berlin direkt unterstellt war.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam es unter der amerikanischen Besatzung nur zögerlich zu Veränderungen. Mehr als 80% des Personals verblieb vorerst im Amt. Erst ab Juli 1945, mit dem Wechsel der Besatzungsmacht, erfolgten grundlegende Umgestaltungen. Im Ressort Inneres der Landesverwaltung Sachsen (nach den Wahlen 1946 Landesregierung Sachsen) gab es die Polizeiverwaltung, aus der die Landesbehörde der Polizei gebildet wurde. Ihr unterstanden sowohl das Polizeipräsidium Leipzig als auch das Kreispolizeiamt Leipzig, welches 1948 wieder aufgelöst wurde.

In der Verordnung über das Polizeiwesen im Bundesland Sachsen vom 2. August 1946 wurde festgelegt, dass die Polizei eine Einrichtung der Landkreise und der Stadtkreise Chemnitz, Dresden, Görlitz, Leipzig, Plauen und Zwickau ist. An deren Spitze stand der Bezirkspolizeipräsident. Er war in Nordwestsachsen für den Stadtkreis Leipzig und für die Landkreise Borna, Döbeln, Grimma, Leipzig, Oschatz und Rochlitz sowie für das Kriminalamt Leipzig zuständig.

Im Herbst 1949, nach der Gründung der DDR, übernahm das Ministerium des Innern in Berlin die Aufgaben der Deutschen Verwaltung des Innern, der bereits 1948 die Landesbehörden der Polizei unterstellt worden waren. Der Name Volkspolizei wurde mit dem 4. Jahrestag der Neugründung, ab 1. Juni 1949, eingeführt. So nannte sich das Polizeipräsidium Leipzig fortan Volkspolizeipräsidium Leipzig. Mit der 1952 durchgeführten Verwaltungsreform wurde in jedem der 14 Bezirke der DDR eine Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei gebildet. Die Landesbehörden der Volkspolizei wurden aufgelöst, das Volkspolizeipräsidium Leipzig ging in das Volkspolizeikreisamt Leipzig über und nahm am 1. August 1952 offiziell die Arbeit auf.

Bestandsgeschichte und -bearbeitung der Polizeiakten

Über die Bestandsgeschichte und frühere Bearbeitungen der Polizeiakten ist kaum etwas überliefert. Eine Dokumentation der Bewertung und Verzeichnung scheint nicht angelegt worden zu sein. Wahrscheinlich gab es ein größeres zentrales Behördenarchiv, da die Akten zu Personen, unabhängig vom Delikt (politisch oder kriminell), einschließlich Führerscheinangelegenheiten und Meldesachen, über sehr lange Zeiträume geführt wurden.

Sicher ist, dass die Gestapo, die die Akten der politischen Abteilung in den dreißiger Jahren übernahm, diese 1945 zu großen Teilen vernichtete. Weitere Verluste gab es nach Beendigung des Krieges durch unzureichende Sicherung. Aktenpläne bzw. Registraturordnungen sind kaum überliefert.

Ende der 1950er Jahre begann die stufenweise Übernahme der Akten in das damalige Landesarchiv Leipzig. 1961 war die Arbeit am Bestand Polizeipräsidium Leipzig Schwerpunkt der Aufgaben. In Zusammenarbeit mit dem Volkspolizeikreisamt Leipzig wurden 180 laufende Meter übernommen und vor Ort ca. 540 laufende Meter kassiert. Die Verzeichnung der Strafakten (PP-S) wurde begonnen. Besonders mühevoll und zeitaufwendig gestaltete sich die Erschließung loser Schriftstücke. Noch vor Einführung der OVG konnte die Verzeichnung des gesamten Bestandes Polizeipräsidium Leipzig abgeschlossen werden.

Um 1970 nahm man im Zuge der Vorbereitung der erweiterten Fassung der Quellennachweise der Arbeiterbewegung eine erneute Bearbeitung vor, wobei die Verzeichnung relevanter Daten im Vordergrund stand. 1981/82 erfolgte im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Bestandsübersicht eine teilweise Überarbeitung. Hauptsächlich wurde die handschriftliche Kartei neu geordnet. Die Gliederung sollte sich stärker an der Organisationsstruktur der Behörde orientieren. So wurden insbesondere die kriminellen und politischen Delikte sowie die aus der Zeit nach Kriegsende in gesonderte Gliederungspunkte eingeordnet.

Der umfangreichste Teilbestand "Ermittlungsverfahren und Strafmitteilungen" wurde unterteilt in:

  • 2.1. Verfahren gegen revolutionäre und oppositionelle Kräfte, antifaschistischer Widerstandskampf, A-Z (Politische Delikte)
  • 2.2. Verfahren wegen krimineller Delikte, A-Z
  • 2.3. Verfahren nach 1945, A-Z

Nach 1995 bis etwa 2003 wurde in mehreren Etappen die Computereingabe des Teilbestandes "Vereine" vorgenommen. Im Rahmen des Projekts "Retrokonversion von Findbüchern" erfolgte 2006 und 2007 die Eingabe aller anderen Teilbestände in das Programm "AUGIAS-ARCHIV 7.4". Von 2011 bis 2014 erfolgte die Einarbeitung von Akten, die bisher dem Bestand 20250 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei zugeordnet waren, sodass nunmehr rund 21.600 Datensätze per Computer recherchierbar sind. Das ausgedruckte Findbuch umfasst neun Bände mit über 2700 Seiten.

Akten, die vom Polizeiamt der Stadt Leipzig angelegt und geführt worden sind und vor 1922 beginnen und enden, wurden im Bestand belassen, um Überlieferungszusammenhänge nicht zu zerstören. Aus demselben Grund sind auch die Akten aus dem Zeitraum von 1945 bis 1952 trotz grundlegender Umbildung der Behörde im Bestand verblieben. Hier wurde in das Feld Provenienz die Endprovenienz Volkspolizeipräsidium Leipzig eingetragen. Die Bestandstrennung erfolgte mit dem 1. August 1952. Die bisherigen Verzeichnungsangaben der handschriftlichen Kartei wurden in die jeweiligen Felder der Datenbank übertragen. Überprüfungen der Akten fanden nur bei fehlenden Angaben, unklaren Formulierungen und offensichtlichen Fehlern statt. Bei dem weitaus größten Teil der Akten besteht der Aktentitel aus dem Namen einer oder seltener mehrerer Personen, Bezeichnungen von Vereinen, Titeln von Zeitungen oder Zeitschriften.

Innerhalb der Klassifikationspunkte sind die Akten im Ausdruck überwiegend chronologisch angeordnet. Lediglich im Teil Meldewesen (PP-M) und Personalakten (PP-PA) wurde die alphabetische Ordnung angewandt, wobei die Umlaute unberücksichtigt blieben.

Bereits in den 1960er Jahren wurden Akten des Polizeipräsidiums Leipzig direkt aus der Behörde in das damalige zentrale Parteiarchiv in Berlin übernommen. Diese Akten wurden dort verzeichnet und unter der Bezeichnung PP-St eingeordnet, wobei "St" für Staat steht. Inhaltlich betreffen die Akten bedeutsame Ereignisse und Vorgänge sowie Personen der Arbeiterbewegung. Diese Akten wurden nach 1990 in das Staatsarchiv Leipzig zurückgeführt und in den Bestand eingearbeitet. Die Signaturen wurden beibehalten. Inhaltlich wurden sie nunmehr den jeweiligen Gliederungspunkten zugeordnet.

Im Jahr 2022 wurden die aus dem Bestand 22236 Volkspolizeikreisamt Leipzig übernommenen Ausländerakten der Ablagejahrgänge 1945 bis 1952 erschlossen und dem neu erstellten Gliederungspunkt 06.04 Ausländerakten zugeordnet.

Überlieferungsschwerpunkte und Bestandsumfang

Der gesamte Bestand des Polizeipräsidiums Leipzig umfasst 490 laufende Meter aus dem Zeitraum 1822-1959. Die insgesamt rund 22.000 Datensätze sind in neun Gliederungspunkte strukturiert. Einzelne Klassifikationen sind vielfach unterteilt, so z. B. die Überlieferung zu Vereinen (09) mit 45 Untergruppen. Die bei früheren Bearbeitungen vergebenen alphanumerischen Signaturen wurden beibehalten. Die Zuordnung zu den Bezeichnungen PP-S, PP-V (Vereine) usw. ist nicht immer mit der Zuordnung zu den Gliederungspunkten identisch. So werden Akten mit allgemeinem Inhalt mit PP-V bezeichnet, wie auch Akten, die Prostituierte betreffen.

Der zeitliche Schwerpunkt liegt in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Über 8.800 Akten beginnen vor 1922, davon rund 1.100 vor dem Jahre 1900. Ca. 2.450 Akten enden bereits vor 1922. Rund 500 Akten wurden erst nach 1945 angelegt und reichen teilweise bis 1959. Die nach 1952 angelegten Akten wurden dem Nachfolgebestand 20250 BDVP zugeordnet.

Der umfangreiche Bestand ist trotz seiner Fülle von Dokumenten nicht vollständig überliefert. Große Bereiche fehlen ganz. So gibt es von der Bereitschaftspolizei sowie den Revieren keine Akten. Weder die berittene Abteilung noch das Überfallkommando oder die Diensthundestaffel sind nachweisbar. Die Akten der Leitung, insbesondere die beim Polizeipräsidenten geführten Akten, sind nicht erhalten. Die Zusammenarbeit mit sowie die Anleitung und Kontrolle durch die übergeordnete Behörde ist anhand des Bestandes nicht nachvollziehbar.

Bestandsteile im Überblick:

  • 01 Verwaltung, innerer Dienstbetrieb: Von den rund 1.100 Akten sind ca. 780 Personalakten und rund 300 Bände betreffen Register. Nur ca. 20 Akten beinhalten Berichte und Statistiken bzw. Angaben zur Struktur der Polizei. Leitungsakten sind nicht überliefert. Für die Einsichtnahme in die Personalakten sind die Regelungen zum Datenschutz zu beachten. Es gelten die im § 10 des Archivgesetzes festgelegten Schutzfristen.
  • 02 Überwachung: In diesen Gliederungspunkt wurden ca. 320 Akten eingeordnet. Neben der allgemeinen politischen Überwachung sind Unterlagen zur Aufsicht über Gewerbe, Kultur und Verkehr überliefert. Über 100 Bände beinhalten die sittenpolizeiliche Überwachung. Im Punkt 02.02.03 "Ausländische Zwangsprostituierte" wurden Unterlagen zu sogenannten fremdvölkischen Personen zusammengefasst, die für eine bestimmte Zeit (1941-1945) in Deutschland zur Prostitution gezwungen wurden. Diese Akten dokumentieren neben Aufenthaltsangelegenheiten hauptsächlich die gesundheitspolizeiliche Überwachung.
  • 03 Polizeigefängnis: Eine unverzichtbare Quelle über den Nachweis von Inhaftierungen sind die 37 Gefangenentagebücher aus dem Zeitraum 1930 - 1945. Die Eintragungen erfolgten in der Reihenfolge der Einlieferung. Namenverzeichnisse ermöglichen das rasche Auffinden. Neben den Personendaten ist der Grund der Inhaftierung, oft nur als Aktenzeichen, eingetragen und der Zeitpunkt der Verhaftung sowie die Entlassung bzw. der Verbleib vermerkt. Große Verhaftungswellen, wie 1938 nach der Pogromnacht mit über 500 verhafteten jüdischen Bürgern, sind nachweisbar. Offenbar war das Polizeigefängnis ein Sammelpunkt und Durchgangsstation für über 20.000 politisch Verfolgte. Nicht nachweisbar sind Personen, die in größeren Sammeltransporten dieses Gefängnis durchlaufen mussten, da die hierfür erstellten Sonderlisten nicht überliefert sind.
  • 04 Feuerschutzpolizei: In 28 Bänden aus dem Zeitraum 1882 - 1945 sind die Überwachung des Brandschutzes, vorwiegend im Theater, sowie Unterlagen zu Einsätzen der Feuerwehr v. a. bei Bränden in Firmen überliefert. Weitere 21 Akteneinheiten mit der Signatur PP-F dokumentieren Feuerwehreinsätze in und um Leipzig bei Luftangriffen im 2. Weltkrieg.
  • 05 Opfer der Luftangriffe auf Leipzig: Vom Dezember 1943 bis zum April 1945 war Leipzig das Ziel für 38 Luftangriffe. Für 11 dieser Angriffe sind 590 Akten, die meist nur wenige Blatt umfassen, überliefert. Inhaltlich handelt es sich um das Auffinden unbekannter Toter, manchmal ganzer Hausgemeinschaften, deren Identität durch die Kriminalpolizei ermittelt werden musste.
  • 06 Meldewesen: Das Meldewesen der Stadt Leipzig wurde 1911 neu gestaltet. Die vom Polizeiamt über das gesamte 19. Jahrhundert geführten Meldebücher wurden nunmehr von der Meldekartei abgelöst. Hier wurden alle Einwohner der sich durch Eingemeindungen rasch vergrößernden Stadt, bis zum Jahre 1949/50 registriert. In 3352 Kästen sind über 1,6 Millionen Karten überliefert. Dennoch ist keine Vollständigkeit gegeben. Der Gesamtumfang beträgt 340 lfm. Die Angaben auf den Karten umfassen neben dem Namen, Geburtstag und Adresse auch Eintragungen für den Ehepartner, die Kinder und deren Ehelichkeit. Vermerkt sind weiterhin Zu- und Wegzug sowie kurzzeitiger Aufenthalt außerhalb der Stadt, die Aushändigung eines Passes, Strafen, manchmal auch Daten zu den Eltern. 94 Bände Geburtenregister aus der Zeit 1878 - 1950 und 55 Bände Totenregister aus dem Zeitraum 1878 - 1950 sind ebenfalls Teil dieses Bestandes.

Tarnung für den Drogenhandel – Spätis in Leipzig | Doku | exactly

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