Symptome der Periode: Ein umfassender Leitfaden

Wer eine Regelblutung hat, kennt meist auch das prämenstruelle Syndrom, kurz PMS. Es umfasst eine Vielzahl von körperlichen und psychischen Beschwerden, die vor dem Start der Regelblutung auftreten können. Das prämenstruelle Syndrom (PMS) dient als Oberbegriff für verschiedene körperliche und psychische Symptome, die in Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus stehen. Tatsächlich leidet fast die Hälfte aller Frauen irgendwann in ihrem Leben an PMS. Auch wenn PMS bei jeder Frau unterschiedlich verläuft, wird angenommen, dass es ein und dieselbe Ursache hat: schwankende Hormonspiegel während des Menstruationszyklus.

Die Anzeichen für das Einsetzen der Periode sind nicht bei jeder Person gleich, und sie können sich sogar von Monat zu Monat ändern. Für die einen sind PMS-Symptome nur ein kleines lästiges Übel, für die anderen hingegen können sie jedoch sehr belastend sein. Es lohnt sich auch, einige der körperlichen Anzeichen zu beobachten, die darauf hindeuten, dass du bald deine Tage bekommst. Auf diese Weise weißt du, worauf du achten musst, damit du dann nicht plötzlich ohne dein bevorzugtes Menstruationsprodukt dastehst. Wenn du die Anzeichen für das Einsetzen deiner Periode kennst, kannst du besser mit den Menstruationsbeschwerden umgehen. Aber zuerst: Warum bekommen wir PMS?

Infografik: Überblick über häufige PMS-Symptome

Was ist das prämenstruelle Syndrom (PMS)?

Das PMS (prämenstruell heißt „vor der Periode auftretend“) dient als Oberbegriff für verschiedene körperliche und psychische Symptome, die in Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus stehen. Nach Angaben der Amerikanischen Fachgesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (ACOG) ist PMS ein Muster von emotionalen und körperlichen Symptomen, die regelmäßig auftreten (mindestens drei Menstruationszyklen hintereinander), das alltägliche Leben einer Person beeinträchtigen, in den 5 Tagen vor der Periode auftreten und innerhalb von 4 Tagen nach Beginn der Periode wieder abklingen.

Körperliche Symptome bei PMS

Die meisten Menschen mit Regelblutung haben in der zweiten Zyklushälfte leichte Beschwerden, die sie jedoch nicht in ihrem Alltag einschränken. Etwa 30 von 100 Personen mit Periode leiden aber unter stärkeren Symptomen, die sie im Alltag, im Beruf und im Familienleben beeinträchtigen können. Rund zwei bis acht von 100 Menschen, die menstruieren, können ihren Alltag aufgrund von starken psychischen Beschwerden vor der Periode nicht wie gewohnt bestreiten.

  • Heißhunger
  • Gewichtszunahme
  • Wassereinlagerungen, vor allem in den Beinen
  • Geschwollene Brüste, Brustschmerzen
  • Hautunreinheiten wie Pickel
  • Bauchschmerzen
  • Blähbauch
  • Völlegefühl
  • Verdauungsprobleme
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Unterleibsschmerzen
  • Schlafstörungen

Die Bandbreite der körperlichen Beschwerden ist vielfältig. Ist dir schon mal aufgefallen, dass deine Haut an den Tagen, an denen deine Periode ansteht, besonders anfällig für Unreinheiten ist? Ja, das kann wirklich lästig sein. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Brüste in den Tagen vor der Periode besonders empfindlich sind oder sogar schmerzen. „Die Brüste können aufgrund des schwankenden Hormonspiegels schmerzhaft und geschwollen sein“, so Kallen. Warum? „Östrogen vergrößert die Brustdrüsen, und Progesteron lässt die Milchdrüsen anschwellen. Die Kombination aus beidem kann dazu führen, dass deine Brüste ziemlich empfindlich werden.“ Es ist wichtig, dass du herausfindest, wie deine Brüste normalerweise aussehen und sich anfühlen. Am besten untersuchst du sie in den Tagen nach dem Ende deiner Periode, wenn deine Brüste am wenigsten geschwollen und empfindlich sind.

Menstruationskrämpfe sind ein guter Anhaltspunkt. „Periodenbedingte Bauchkrämpfe werden höchstwahrscheinlich durch Prostaglandine verursacht, hormonähnliche Substanzen, die die Gebärmuttermuskulatur während der Periode zur Kontraktion anregen (was zur Ablösung der Gebärmutterschleimhaut führt)“, erklärt Kallen. „Manchmal können diese kontrahierenden Muskeln Schmerzen verursachen, die in den unteren Rücken ausstrahlen.“ Bei manchen Menschen treten diese Symptome in der Zeit vor der Periode häufiger auf als bei anderen. Eine im Journal of Women’s Health veröffentlichte Studie mit mehr als 3.000 Teilnehmerinnen ergab, dass Menschen, die während ihrer monatlichen Regelblutung höhere Entzündungswerte im Körper aufwiesen, häufiger an Krämpfen und Rückenschmerzen litten. Aber man sollte Krämpfe nicht immer als etwas abtun, das einfach dazugehört, wenn man seine Periode hat. Wenn du unter Schmerzen leidest, die dich daran hindern, deinen Alltag zu bewältigen, solltest du dich an eine medizinische Fachkraft wenden. Sie kann dir helfen, Wege zu finden, wie du dich besser fühlen kannst, und sicherstellen, dass die Schmerzen nicht auf ein anderes Problem zurückzuführen sind.

Wenn Ihnen aufgefallen ist, dass Ihre Jeans um Ihre Periode herum enger sitzt als sonst, liegt das wahrscheinlich an Ihrer Periode. Ein häufiges PMS-Symptom ist das Gefühl, aufgebläht zu sein oder Wassereinlagerungen kurz vor Beginn der Periode. Wie bei vielen anderen PMS-Symptomen sind Wassereinlagerungen vermutlich auf schwankende Hormonspiegel zurückzuführen. Blähungen sind ein völlig normales und zugegebenermaßen unangenehmes Symptom der Periode. „Blähungen werden durch schwankende Hormone ausgelöst. Ein hoher Progesteronspiegel kann beispielsweise den Verdauungstrakt verlangsamen, was zu Verstopfung und Blähungen führt“, erklärt Kallen.

Schema: Hormonelle Veränderungen während des Menstruationszyklus

Psychische Symptome bei PMS

Neben den körperlichen Symptomen macht sich PMS meist auch in der Psyche bemerkbar. Kommt es vor, dass du an einem Tag zwischen Wutanfällen und Angstzuständen schwankst, und dich dann wieder emotional stabil fühlst? Wenn du merkst, dass deine Emotionen intensiver sind als sonst, könnte das auch ein Zeichen dafür sein, dass deine Periode bevorsteht. Man geht davon aus, dass emotionale Symptome mit dem Anstieg und Abfall der Hormone zusammenhängen, insbesondere mit dem Abfall des Östrogens, wodurch wir uns niedergeschlagen und reizbar fühlen können. „Manche Menschen sind auch aufgrund von Stimmungsschwankungen oder genetischen Faktoren anfälliger für PMS“, fügt Kallen hinzu. Wenn deine PMS-Symptome jedoch sehr stark sind und dein tägliches Leben beeinträchtigen, kann dies ein Anzeichen für eine prämenstruelle Dysphorie (PMDD) sein, eine schwere Form von PMS.

  • Stimmungsschwankungen
  • Niedergeschlagenheit
  • Angstzustände
  • Reizbarkeit
  • Depressionen

Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Depressionen und Reizbarkeit sind häufige Anzeichen dafür, dass Ihre Periode bevorsteht. Stimmungsschwankungen sind eines der klassischen PMS-Symptome. Manche Frauen leiden auch unter sogenannten verstärkten Stimmungsstörungen oder prämenstrueller dysphorischer Störung (PMDD). Bei PMDD kommt es zu übersteigerten Emotionen und stärker ausgeprägten Stimmungsschwankungen.

Was ist die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS)?

Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist eine schwere Form des PMS. Etwa zwei bis acht von 100 Menschen mit Periode erleben die ausgeprägten psychischen Symptome der PMDS. Sie äußern sich beispielsweise als starke Ängste, Aggression oder depressive Stimmung. Freundschaften, das Familienleben und der Beruf können in der Folge deutlich beeinträchtigt sein. Studien zeigen, dass Menschen mit PMDS häufiger Suizidgedanken haben und Suizidversuche unternehmen als andere Personen. Der Leidensdruck der Betroffenen ist sehr hoch. Die Symptome können denen einer wiederkehrenden Depression ähneln.

Ursachen und Risikofaktoren des PMS

Warum das PMS entsteht, ist nicht vollständig bekannt. Wahrscheinlich spielen mehrere Ursachen und Risikofaktoren zusammen, das Syndrom ist also multifaktoriell bedingt. Die Hauptursache sind vermutlich hormonelle Schwankungen. Die Blutwerte der Hormone Östrogen, Progesteron und ihre Metaboliten verändern sich im Zyklusverlauf ganz natürlich. Der Körper bildet zum Beispiel Progesteron vor allem nach dem Eisprung, bis die Periode einsetzt. Manche Menschen reagieren vermutlich sensibel auf stoffwechselbedingte Abbauprodukte von Progesteron, die etwa die Körpertemperatur beeinflussen können.

Eine weitere wissenschaftliche Hypothese ist, dass Progesteron mit Botenstoffen im Gehirn wie Serotonin wechselwirkt. Auch Umweltbedingungen und der Lebensstil haben möglicherweise Einfluss darauf, ob und wie stark PMS-Beschwerden auftreten. Ein direkter Zusammenhang der nachfolgenden Faktoren mit Beschwerden ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, aber denkbar:

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum
  • Genuss koffeinhaltiger Getränke
  • Rauchen
  • Bewegungsmangel
  • Nährstoffmangel
  • Stress im Beruf, in der Familie oder im weiteren persönlichen Umfeld

„Östrogen und Progesteron sind Hormone, die unseren Menstruationszyklus steuern“, erklärt Amanda Kallen, M.D., außerordentliche Professorin an der Yale University School of Medicine für Reproduktionsendokrinologie und Unfruchtbarkeit und Expertin im medizinischen Ausschuss von Flo. „Diese Hormone schwanken während eines Menstruationszyklus: Östrogen ist das vorherrschende Hormon vor dem Eisprung [dein fertiles Fenster], und Progesteron ist das vorherrschende Hormon nach dem Eisprung [die Tage, bevor deine Periode einsetzt].“

Die Hormone beeinflussen die Entzündungsreaktionen vor und während der Menstruation. Kurz vor der Periode fällt der Progesteronspiegel rasch ab, was entzündliche Prozesse in Gang setze. Schnell sinke zudem der Östrogenspiegel. Östrogen wirkt üblicherweise schützend vor Entzündungen. Zudem würden vermehrt Prostaglandine freigesetzt.

Grafik: Einfluss von Hormonen auf Stimmungs- und Körperzustand

Diagnose des PMS

Menschen mit wiederkehrenden starken Beschwerden vor der Menstruation sollten diese in der Hausarztpraxis oder einer gynäkologischen Praxis abklären lassen. Um festzustellen, ob tatsächlich ein PMS dahintersteckt, fragt die Ärztin oder der Arzt, wann bestimmte Symptome im Monatsverlauf auftreten und wie stark sie sind. Dies dient dazu, andere Erkrankungen auszuschließen, deren Symptome einem PMS ähneln. Fachleute nennen dieses Vorgehen Differenzialdiagnostik.

Die Medizinerinnen und Mediziner wollen also sicher sein, dass nicht eine andere Ursache vorliegt, beispielsweise:

  • Eine Depression
  • Andere psychische Erkrankungen
  • Eine Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion
  • Ein Reizdarmsyndrom
  • Erste Anzeichen der Menopause
  • Eine Endometriose

Ein Symptomtagebuch kann helfen herauszufinden, ob tatsächlich ein PMS die Beschwerden verursacht. Auch in Zykluskalender-Apps lassen sich Symptome beschreiben und festhalten. Für die Diagnose der PMDS ist ein Symptomtagebuch entscheidend. Es hilft, die PMDS von psychischen Erkrankungen abzugrenzen, deren Beschwerden nicht deutlich erkennbar in der zweiten Hälfte des Zyklus auftreten.

Behandlung von PMS und PMDS

Eine Therapie empfiehlt sich, wenn die Beschwerden die Lebensqualität über einen längeren Zeitraum deutlich einschränken. Dies gilt insbesondere für psychische Beschwerden. Es gibt verschiedene Ansätze, um PMS- oder PMDS-Beschwerden zu behandeln, zum Beispiel mit den folgenden Medikamenten:

  • Hormonpräparate in Form von Verhütungsmitteln (Antibabypille) und Hormonpflastern dienen dazu, die hormonellen Schwankungen im Zyklusverlauf abzumildern.
  • Schmerzmittel wie Naproxen können starke Schmerzen lindern. Eine längerfristige Einnahme sollte aber mit der Ärztin oder dem Arzt abgesprochen werden.
  • Entwässernde Medikamente (Diuretika) helfen gegen belastende Wassereinlagerungen im Gewebe, die beispielsweise ein Spannungsgefühl in den Brüsten auslösen.
  • Antidepressiva können Symptome wie starke Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Ängste verringern. Hierzu gehören zum Beispiel die sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Sie werden nach Verordnung entweder dauerhaft genommen oder nur in der zweiten Zyklushälfte nach dem Eisprung. Bei starken Beschwerden einer PMDS lassen sie sich auch mit hormonellen Verhütungsmitteln kombinieren.
  • Psychotherapie kann Menschen mit psychischen Beschwerden wie Ängsten und Traurigkeit helfen. Sie lernen dabei, negative Gedanken besser zu kontrollieren und beruhigende Verhaltensweisen anzuwenden.

Bei manchen Frauen können die Regelschmerzen sogar so stark auftreten, dass sie ihren Alltag nicht mehr richtig bewältigen können. Zwar ist die Regelblutung ein natürlicher Teil des weiblichen Zyklus, besonders starke Menstruationsbeschwerden müssen aber nicht ausgehalten werden. Zur akuten Schmerzlinderung eignen sich zum Beispiel Produkte mit Naproxen wie zum Beispiel in DOLORMIN® für Frauen die Regelschmerzen in vielen Fällen lindern. Bei übermäßig starken Schmerzen, die mit der Zeit immer schlimmer werden, ist auf jeden Fall auch eine ärztliche Untersuchung anzuraten, da diese auch auf eine zugrundeliegende Erkrankung hinweisen können.

Bild: Entspannungsübungen wie Yoga können bei PMS helfen

Was kann ich selbst bei PMS tun?

Verschiedene Maßnahmen können dazu beitragen, PMS-Beschwerden vorzubeugen und zu lindern.

Risikofaktoren vermeiden

Hierzu zählt ein reduzierter Genuss von Alkohol und koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee und Cola. Stressabbau kann helfen, Symptome zu lindern.

Sport und Bewegung

Regelmäßiger Sport kann körperliche Symptome wie Krämpfe und Schmerzen in den Brüsten verringern. Er wirkt sich auch positiv auf psychische Symptome wie Wut und Reizbarkeit aus und macht insgesamt ausgeglichener. Spazierengehen, sanftes Yoga oder Stretching können die Durchblutung fördern und Krämpfe reduzieren. Hören Sie auf Ihren Körper und passen Sie die Aktivität an Ihr Wohlbefinden an.

Periode & Yoga ♥ 15 Minuten sanftes Yoga ♥ zum Wohlfühlen

Pflanzliche Mittel, Ernährung und sonstige Maßnahmen

Manchen Menschen mit PMS greifen auf die Pflanzenheilkunde zurück. Studien geben Hinweise darauf, dass Mönchspfeffer und Johanniskraut Beschwerden lindern können. Es ist wichtig, die Einnahme solcher Präparate mit einer Ärztin oder einem Arzt zu besprechen, um Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu verhindern. So kann Johanniskraut beispielsweise die Wirkung hormoneller Empfängnisverhütungsmittel wie der Antibabypille einschränken.

Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen und Vitaminen wie B6, E oder Vitamin D und Kalzium könnte PMS-Beschwerden verstärken. Eine ausgewogene Ernährung ist grundsätzlich zu empfehlen - sie bringt auch mit besonderem Blick auf das PMS Vorteile mit sich. Bei akuten Unterleibsschmerzen empfiehlt sich die Anwendung von Wärme, beispielsweise durch ein Wannenbad oder eine Wärmflasche.

Selbstfürsorge und Wohlfühlrituale: Nehmen Sie sich während Ihrer Periode bewusst Zeit für Selbstfürsorge. Gönnen Sie sich Ruhepausen, entspannende Bäder oder eine sanfte Massage. Solche Rituale können helfen, Stress abzubauen und die Symptome während der Periode zu lindern. Achten Sie auch auf genügend Schlaf, da Ihr Körper in dieser Zeit besonders regenerationsbedürftig ist.

Ernährung und Flüssigkeitszufuhr: Eine gesunde Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sind während der Periode besonders wichtig. Vermeiden Sie salzige und zuckerhaltige Lebensmittel, die Blähungen und Stimmungsschwankungen verstärken können. Stattdessen sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen achten. Trinken Sie zudem ausreichend Wasser und Kräutertees, um Ihren Körper zu unterstützen.

Kommunikation und Unterstützung: Sprechen Sie offen mit Ihrem sozialen Umfeld über Ihre Beschwerden. Oft hilft es, Verständnis und Unterstützung von Familie, Freunden oder Kollegen zu erhalten. In manchen Fällen kann auch der Austausch mit anderen Frauen, die ähnliche Erfahrungen machen, sehr hilfreich sein.

Planung und Vorbereitung: Gut vorbereitet zu sein, kann einen großen Unterschied machen, wenn die Periode einsetzt. Halten Sie immer ausreichend Menstruationsprodukte wie Tampons, Binden oder Menstruationstassen bereit. Ein Perioden-Kit für unterwegs mit Ersatzkleidung, Schmerzmitteln und Hygieneartikeln kann in Notfällen sehr hilfreich sein.

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