AGAPLESION KRANKENHAUS NEU BETHLEHEM: Ihr Partner für eine familienorientierte Geburtshilfe

Grundprinzipien der Geburtshilfe im AGAPLESION KRANKENHAUS NEU BETHLEHEM

Im AGAPLESION KRANKENHAUS NEU BETHLEHEM wird die Geburt als ein bedeutungsvolles Ereignis betrachtet, an das sich alle Beteiligten gerne erinnern sollen. Jede Frau entwickelt während der Geburt ungeahnte Kräfte, und die Hebammen sehen ihre Aufgabe darin, diese natürlichen Kräfte freizusetzen und die werdenden Mütter in ihren Stärken zu unterstützen. Das Ziel ist nicht nur, gesunde Kinder auf die Welt zu bringen, sondern auch, durch die Art des Geburtsereignisses den Grundstein für eine innige und sichere Eltern-Kind-Beziehung zu legen.

Seit vielen Jahren unterstützt die Klinik den Wunsch vieler Frauen nach einer natürlichen Geburt. Das oberste Ziel ist es, jeder Frau durch optimale, fürsorgliche, pflegerische Zuwendung und medizinische Betreuung das Gefühl von Vertrauen und Sicherheit zu geben. Die familienorientierte Geburtshilfe bietet größtmögliche Sicherheit für Mutter und Kind, ohne den natürlichen Ablauf der Geburt durch übertriebenen Technikeinsatz zu stören.

Durch Geburtsvorbereitungskurse, Hebammensprechstunden, ärztliche Gesprächsabende und Rundgänge durch die Wochenstation und Entbindungsräume fügen Ärzt:innen, Hebammen und Pflegekräfte Geborgenheit und medizinische Funktion zusammen. So entsteht ein harmonisches Umfeld, das die Geburt zum ganz persönlichen Erlebnis jeder Frau und Familie werden lässt.

Infografik: Die wichtigsten Schritte einer natürlichen Geburt im Krankenhaus

Zertifizierung als „Babyfreundliche Geburtsklinik“

Seit 2012 ist das AGAPLESION KRANKENHAUS NEU BETHLEHEM als „Babyfreundliche Geburtsklinik“ nach der deutschen WHO/UNICEF-Initiative zertifiziert. Diese Auszeichnung stellt die Bedürfnisse der Kinder und Eltern über die Krankenhausroutine.

Was bedeutet „Babyfreundlich“?

  • Keine Trennung von Mutter und Kind: Mutter und Kind werden von Geburt an nicht voneinander getrennt, auch nicht im Falle eines Kaiserschnitts.
  • Zeit zum Kennenlernen: Nach der Geburt erhalten Mutter und Kind Ruhe und Zeit, um sich kennenzulernen. Wiegen, Messen, Untersuchen und Anziehen des Babys haben viel Zeit.
  • 24-Stunden-Rooming-in: Das Baby kann rund um die Uhr bei der Mutter im Zimmer bleiben.
  • Stillunterstützung: Hilfestellung beim Anlegen des Neugeborenen und umfassende Unterstützung beim Stillen mit Rat und Tat. Auch bei Nicht-Stillen wird das Bonding gefördert.

Die „10 Schritte - der babyfreundliche Weg“

Als „Babyfreundliche“ zertifizierte Geburtsklinik arbeitet das Krankenhaus nach festgelegten Richtlinien der Initiative von WHO und UNICEF. Diese finden in den „10 Schritten - der babyfreundliche Weg“ Anwendung und stehen für:

  • Bindungsförderung: Schaffung von Raum zum gemeinsamen Ankommen.
  • Fundierte Stillunterstützung: Umfassende Begleitung und Beratung beim Stillen.

Das gesamte Team arbeitet daran, den Familien einen guten Start zu ermöglichen.

Schema: Die 10 Schritte der babyfreundlichen Geburtsklinik

Vorbereitung auf die Geburt

Vorstellungstermine vor der Geburt

Um spezielle Wünsche, Fragen und Probleme in Vorbereitung auf die Geburt zu besprechen, wird eine Vorstellung empfohlen. Diese findet ungefähr in der 34. bis 36. Schwangerschaftswoche statt und kann ab dem 15.04.2024 ab der 30. bis 32. Schwangerschaftswoche vereinbart werden. Diese Vorstellung ist jedoch keine Voraussetzung, um im AGAPLESION KRANKENHAUS NEU BETHLEHEM zu entbinden.

Ambulante Entbindung

Sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen, ist eine ambulant Entbindung möglich. Nach der Geburt verbleiben Sie noch vier Stunden im Entbindungszimmer, um danach mit Ihrem Kind den Heimweg anzutreten.

Medizinische Vorsorge und Diagnostik

Während der Schwangerschaft werden Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, um Fehlbildungen und Wachstumsstörungen des werdenden Kindes auszuschließen. Im Rahmen der Frühschwangerschaft wird die Messung der Nackenfalte des Embryos in Kombination mit der Bestimmung von Blutwerten der Mutter angeboten, um das Risiko für eine Schädigung des Erbgutes des werdenden Kindes einzuschätzen.

Anmeldung im AGAPLESION KRANKENHAUS NEU BETHLEHEM

Bitte melden Sie sich auf der Wochenstation. Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Krankenversicherungskarte
  • Mutterpass
  • Stammbuch bzw. Eheurkunde
  • Geburtsurkunde der Eltern
  • Vaterschaftserklärung, ggf. Sorgerechtserklärung bei unverheirateten Paaren
  • Kopie der Pässe

Für Sie selbst:

  • Nachthemd, bequemes T-Shirt oder Hemd
  • Bademantel
  • Hausschuhe und Badeschuhe
  • Socken/Wollsocken

Ablauf der Geburt

Aufnahme und erste Untersuchung

Nach Ihrem Eintreffen im AGAPLESION KRANKENHAUS NEU BETHLEHEM erfolgt eine Aufnahmeuntersuchung durch eine Hebamme und/oder eine Ärztin bzw. einen Arzt. Dabei werden auch die kindlichen Herztöne überprüft.

Entspannung vor der Geburt

Je nach persönlicher Geburtssituation bleibt vielleicht noch Zeit zum Entspannen bei einem Spaziergang, einem warmen Bad oder einer Massage.

Der Geburtsmoment

Wenn es soweit ist, ist im Entbindungsraum alles für Sie vorbereitet. Die breiten Betten, ein Gebärhocker und ein Unterstützungsseil erleichtern die Wahl der angenehmsten Gebärposition. Für eine Wassergeburt steht eine Badewanne zur Verfügung. Bei der Geburt sind der werdende Vater oder eine andere Vertrauensperson sehr willkommen.

Illustration: Verschiedene Gebärpositionen und Hilfsmittel im Kreißsaal

Medizinische Betreuung und Schmerzlinderung

Rund um die Uhr verfügbar

An Sonn- und Feiertagen sind Pflegekräfte, Hebammen, Fachärztinnen und -ärzte für Geburtshilfe anwesend. Sollte es erforderlich werden, steht ein Anästhesie- und OP-Team sofort zur Verfügung.

Schmerzlinderung

Die Schmerzlinderung orientiert sich an Ihren individuellen Bedürfnissen. Mögliche Methoden umfassen:

  • Entspannungs- und Atemtechniken
  • Einsatz von Homöopathie, Akupunktur
  • Gabe schmerzlindernder Medikamente, Lachgas (Livopan®)
  • Lokale Anästhesie (PDA)

Sie werden die Geburt immer bewusst miterleben.

Risikogeburt

Für den Fall, dass sich eine Risikogeburt abzeichnet, werden Spezialist:innen der Kinderklinik des Universitätsklinikums Göttingen an der Entbindung beteiligt. Sollte während der Geburt ein Dammschnitt erforderlich werden, beugt die in diesem Haus bevorzugte mediane Episiotomie späteren Beschwerden vor. Diese Methode ist am wenigsten invasiv und heilt dadurch häufig besser.

Die ersten Stunden nach der Geburt

Nach der Geburt bleiben Sie mit Ihrem Kind zwei Stunden im Kreißsaal, bevor Sie auf die Wochenstation wechseln. Noch im Kreißsaal erfolgt die erste Untersuchung (U1) Ihres Kindes durch den entbindenden Arzt oder die entbindende Ärztin und die Hebamme. Alle Eltern erhalten nach Geburt ihres Kindes das Kinderuntersuchungsheft (Gelbes Heft).

Beckenendlage (Steißlage)

Wenn Ihr Kind sich in einer Beckenendlage befindet, bieten wir ein Gespräch an, idealerweise zwischen der 34. und 36. Schwangerschaftswoche, um Sie über die Vor- und Nachteile einer vaginalen Entbindung oder eines Kaiserschnitts aufzuklären.

Kaiserschnitt (Sectio Caesarea)

Pro Jahr werden etwa 20 bis 30 Prozent der Neugeborenen per Kaiserschnitt entbunden, darunter sowohl akute als auch primär geplante Kaiserschnitte.

Periduralanästhesie (PDA)

Die Wehenschmerzen können auf Wunsch durch eine PDA gelindert werden, um den Geburtsvorgang zu erleichtern.

Geburt mit PDA ja oder nein? Hebammentipps von Laura

Aufenthalt auf der Wochenstation

Rooming-in-Prinzip

Das Rooming-in-Prinzip ermöglicht es Ihrem Baby, rund um die Uhr bei Ihnen im Zimmer zu bleiben. Dies fördert die Mutter-Kind-Bindung („Bonding“) und erleichtert oft das Stillen.

Stillen

Es gibt keine festen Stillzeiten; ausschlaggebend ist das individuelle Hungergefühl des Neugeborenen. Das nach neuesten Stillrichtlinien geschulte Pflegepersonal sowie das Hebammen- und Ärzteteam stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Mahlzeiten

Sie können Ihre Mahlzeiten nach eigenen Wünschen zusammenstellen, sofern keine spezielle Kost verordnet wurde. Sie essen in Ihrem Zimmer oder im Aufenthaltsraum, wo eine Auswahl an Getränken und kleinen Zwischenmahlzeiten zur Selbstbedienung bereitsteht.

Wochenbettgymnastik

Physiotherapeutinnen führen Übungen zur Rückbildung der Bauch- und Beckenbodenmuskulatur durch. Nach einem Kaiserschnitt gibt es spezielle Übungen zur Stabilisierung des Kreislaufs, zur Verbesserung der Atmung und zur Mobilisierung.

Familienzimmer

In den sieben gemütlichen Familienzimmern können junge Familien die ersten Lebenstage ihres Kindes gemeinsam erleben. Der werdende Vater oder eine andere Begleitperson kann rund um die Uhr bei Mutter und Kind auf der Wochenstation bleiben. Die Familienzimmer bieten eine wohnliche Atmosphäre und sind ausgestattet mit zwei nebeneinanderstehenden Einzelbetten, bequemen Sesseln, einem separaten Bad sowie Telefon- und Internetanschluss.

Kostenbeitrag für Familienzimmer

Der Preis für die Unterbringung und Verpflegung einer Begleitperson im Familienzimmer beträgt derzeit 120 Euro pro Nacht inklusive Mehrwertsteuer. Die Inanspruchnahme dieser Wahlleistung ist nur unter Vorauszahlung möglich, orientiert sich an der durchschnittlichen Verweildauer und liegt aktuell bei 3 Nächten, sodass ab der Inanspruchnahme 360,00 Euro zu entrichten sind.

Foto: Gemütlich eingerichtetes Familienzimmer mit Bett, Sessel und Bad

Unterstützungsangebote und Schulungen

Das Krankenhaus verfügt über schriftliche Richtlinien auf Grundlage der „Zehn Schritte für Babyfreundliche Geburtskliniken“ zur Betreuung von Mutter und Kind beim Stillen. Eine Arbeitsgruppe trifft sich monatlich, um Neuerungen zu besprechen und die Ergebnisse an alle Mitarbeiter:innen weiterzugeben.

Schulung des Personals

Mitarbeiter:innen aller Teams werden jährlich geschult, um die Richtlinien umsetzen zu können. Neue Mitarbeiter:innen werden innerhalb der ersten Monate eingearbeitet.

Informationen für Schwangere

Alle schwangeren Frauen werden mündlich oder schriftlich über die Eltern-Kind-Bindung und Entwicklungsförderung unter Einbeziehung des Stillens informiert.

Direkter Hautkontakt und Bonding

Unmittelbar nach jeder Geburt wird den Müttern ununterbrochener Hautkontakt/Bonding mit ihrem Baby ermöglicht, mindestens eine Stunde lang oder bis nach dem ersten Stillen. Das Anlegen wird erklärt, auch im Falle einer Verlegung des Kindes in die Kinderklinik.

Stillförderung und -unterstützung

  • Korrekte Anlegetechniken: Mitarbeiter:innen leiten die Mütter beim korrekten Anlegen des Kindes an und vertiefen das Anlegen in verschiedenen Stillpositionen.
  • Milchproduktion aufrechterhalten: Bei Trennung von Mutter und Kind erhalten Mütter Informationen zur Aufrechterhaltung der Milchproduktion.
  • Nur Muttermilch: Gesunde Neugeborene erhalten nur Muttermilch; Fertignahrung (Formula) wird nur aus gesundheitlichen Gründen gegeben.
  • Stillfrequenz: Es wird auf die Häufigkeit von 8-12 und mehr Stillmahlzeiten in 24 Stunden hingewiesen und unterstützt.
  • Vermeidung von Saugern und Schnullern: Um die sensible Stillzeit nicht zu stören, werden Sauger und Schnuller vermieden. Stillhütchen werden nur in Ausnahmesituationen benutzt.

Stillangebote im Krankenhaus

  • Still-Informationsabende: Alle sechs Wochen finden Still-Informationsabende statt.
  • Geburtsvorbereitungskurse: Diese Kurse beinhalten Informationen zum Stillen.
  • Still-Infostunde: Wöchentlich wird auf der Station eine Still-Infostunde für Schwangere und Wöchnerinnen angeboten.
  • Stilltreff: Mittwochs findet ein Stilltreff mit Stillberatung statt.
  • Still-Oase: Bietet die Möglichkeit, mit einer Pflegekraft oder Hebamme zu stillen oder sich mit anderen Wöchnerinnen auszutauschen.
  • Milchpumpenverleih: Bei Verlegung des Kindes in die Kinderklinik wird die Nutzung einer Milchpumpe erklärt.
Infografik: Vorteile des Stillens für Mutter und Kind

Unterstützungsangebote nach der Entlassung

Bei der Entlassung werden die Mütter über Hebammenbetreuung, Stillgruppen, Kursangebote sowie hilfreiche Adressen und Telefonnummern informiert. Die wöchentliche Still-Infostunde und Stillgruppe wird erneut beworben, um den Frauen weiterhin einen Austausch mit anderen Stillenden zu ermöglichen.

Weitere Angebote und Services

Geburtsvorbereitung und Rückbildung

  • Geburtsvorbereitung: Atem- und Entspannungsübungen, Informationen zum Geburtsverlauf und den ersten Tagen danach.
  • Rückbildungsgymnastik: Beckenbodentraining, Kräftigungsübungen, ggf. mit Babymassage, ca. sechs bis acht Wochen nach der Geburt. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

Eltern-Kind-Treff

Für Eltern mit Kindern bis zu einem Jahr findet alle zwei Wochen montags von 10:00-11:00 Uhr im Geburtsvorbereitungsraum ein Eltern-Kind-Treff statt.

Informationen zur Klinik und Anfahrt

Das AGAPLESION KRANKENHAUS NEU BETHLEHEM versteht sich als Dienstleister für alle Generationen und unterstützt Patient:innen mit fortschrittlicher Medizin und Pflege. Als evangelisches Krankenhaus wird großer Wert auf eine liebevolle und persönliche Versorgung gelegt.

Zentrale Information

Im Foyer am Haupteingang steht die Zentrale Information für Patient:innen, Besucher:innen und Interessierte zur Verfügung.

Patientenverfügung und Mitentscheidung

Patient:innen können bei ihrer Behandlung mitentscheiden und gemeinsam mit Angehörigen eine Patientenverfügung verfassen.

Stationäre Aufnahme

Der erste Weg für stationäre Aufnahmen führt in die Patientenaufnahme.

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • Bushaltestelle „Humboldtallee“: Linie 41
  • Bushaltestelle „Waldweg“ (am Nikolausberger Weg): Linien 42, 80

Mit dem PKW:

Von der A 7 die Abfahrt „Göttingen Nord“ ca. 4 km auf der Schnellstraße Richtung Göttingen. An der Kreuzung Hannoversche Straße rechts abbiegen auf die B 27 Richtung Innenstadt. Nach ca. 2 km am Innenstadtring links abbiegen auf den Nikolausberger Weg. Nach ca. 600 m links abbiegen in die Humboldtalle ca. 100 m bis zur Nr. 8.

Parken:

Parkplätze für Patient:innen und Besucher:innen stehen gegen Gebühr auf dem Klinikgelände (Zufahrt über Humboldtallee) und auf der überdachten Parkebene (Zufahrt über den Waldweg) zur Verfügung. Ein bargeldloses Parkhaus befindet sich in der Goslarstr. 16.

Karte mit Anfahrtswegen zum Krankenhaus und Parkmöglichkeiten

Weitere Unterstützungsangebote

  • „Grüne Damen und Herren“: Ehrenamtliche Helfer:innen der Evangelischen Kranken- und Altenhilfe e. V.
  • Krankenhausseelsorge: Angebote für Patient:innen und Angehörige aller Glaubensrichtungen. Ein Andachtsraum steht zur Verfügung, und jeden Dienstag um 18:30 Uhr findet eine Abendandacht statt.
  • Kliniksozialdienst: Bietet fachliche soziale Hilfe.
  • Patientenfürsprecherin: Heidrun Wasmuth steht Patient:innen bei Belangen zur Seite, nimmt Kritik und Lob entgegen und sucht nach Lösungen. Sie ist weisungsunabhängig und unterliegt der Schweigepflicht.
  • Betreuung von Menschen mit Demenz: Das Krankenhaus legt Wert auf die Betreuung von Menschen mit Demenz, auch als Nebenerkrankung.

Kommunikation und Medien

  • Fernseher und Radio: Kostenlos verfügbar, Ton nur über Kopfhörer (erhältlich am Empfang).
  • Telefon: Gegen Pfand und Gebühr am Empfang erhältlich. Freischaltung persönlich über die Rezeption gegen Vorauskasse (10 €).
  • W-LAN: Zugangsdaten sind am Empfang am Haupteingang erhältlich; der Zugang ist 72 Stunden gültig.

Post und Rauchen

  • Post: Allgemeine Postverteilung durch die Rezeption. Post zum Verschicken kann ausreichend frankiert in der Telefonzentrale abgegeben werden.
  • Rauchverbot: Im gesamten Krankenhaus gilt Rauchverbot. Für Raucher:innen steht ein Pavillon im Garten zur Verfügung.

Verpflegung und Einkaufsmöglichkeiten

  • Servicestation: Kostenfrei Kaffee, Tee und Mineralwasser im Foyer.
  • Snackautomat: Im Eingangsbereich.
  • Umgebung: Zwei Bäckereien, ein Zeitschriftenhandel und ein Spezialitätenimbiss in unmittelbarer Nähe.

Finanzielle Angelegenheiten

  • Wertsachen: Es wird empfohlen, keine Wertsachen mit ins Krankenhaus zu bringen.
  • Rechnungen: Zuzahlungen und andere Kosten werden nach dem Aufenthalt in Rechnung gestellt.

Regel- und Wahlleistungen

  • Regelleistungen: Kosten der allgemeinen Krankenhausleistungen werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.
  • Wahlleistungen: Möglichkeit zur Inanspruchnahme besonderer Leistungen wie Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und/oder persönliche Behandlung durch Wahlärzt:innen.

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