Fütterung von Neugeborenen und Säuglingen mit Flaschennahrung: Häufigkeit und Mengen

Die Ernährung eines Neugeborenen ist eine der wichtigsten Aufgaben frischgebackener Eltern. Besonders in der Anfangszeit ist es oft schwierig, die Trinkmenge und die Anzahl der Mahlzeiten deines Babys einschätzen zu können. Jedes Baby ist anders und der Appetit sehr unterschiedlich. Die Fütterungsgewohnheiten deines Babys stimmen möglicherweise nicht genau mit unseren Richtlinien überein. Solange es gut trinkt und normal an Gewicht zunimmt, bekommt es sicher die Menge, die es braucht.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, Babys in den ersten sechs Lebensmonaten vollständig zu stillen. Es gibt jedoch einige Gründe, warum eine Frau dies nicht kann oder nicht möchte. Angefangen von zu wenig Milch, über eine chronische Erkrankung bis hin zu persönlichen Bedürfnissen. Eine Möglichkeit, dein Baby dann mit Nahrung zu versorgen, ist die sogenannte Flaschenernährung. Diese kann das Stillen komplett ersetzen oder eine sinnvolle Ergänzung sein. Auch mit dem Fläschchen kann eine enge Bindung zum Baby aufgebaut werden.

Grundlagen der Flaschenfütterung

Säuglingsfertignahrungen sind als trinkfertige Flaschennahrung, mit Wasser angerührte Fertignahrungskonzentrate und als Pulver erhältlich. Sie enthalten in ausgeglichenem Maße alle notwendigen Nährstoffe, Kalorien und Vitamine und sind sowohl mit als auch ohne Eisenergänzungsmittel erhältlich. Um eine Eisenmangelanämie zu verhindern, sollten alle Flaschenkinder mit Eisen angereicherte Säuglingsfertignahrung erhalten.

Eltern, die Säuglingsfertignahrung-Konzentrate oder -Pulver verwenden, müssen die Anweisungen für die Zubereitung sorgfältig einhalten. Säuglingsfertignahrung-Konzentrate oder -Pulver sollten mit fluoridhaltigem Wasser angerührt werden. Säuglingsfertignahrung wird normalerweise aus Kuhmilch hergestellt. Für Säuglinge, die keine Kuhmilch vertragen, gibt es jedoch spezielle Säuglingsfertignahrung. Wenn ein Säugling die Standard-Säuglingsfertignahrung nicht verträgt, kann der Kinderarzt eine Säuglingsfertignahrung mit Soja oder eine hydrolysierte Säuglingsfertignahrung empfehlen. Wenn die hydrolysierte Säuglingsfertignahrung nicht vertragen wird, kann zu einer Säuglingsfertignahrung mit Aminosäuren gewechselt werden. In der Langzeitbeobachtung gibt es keine gesundheitlichen Unterschiede zwischen Säuglingen, die mit einer Standard- oder einer speziellen Säuglingsfertignahrung gefüttert wurden.

Die Größe der Öffnung am Sauger ist wichtig. Die Säuglingsnahrung sollte langsam heraus tropfen, wenn die Flasche nach unten gehalten wird. Ein Sauger mit einem geeigneten Durchfluss erleichtert das Trinken und sorgt dafür, dass dein Schatz entspannt und effizient Nahrung aufnimmt.

Schema zur Zubereitung von Säuglingsnahrung

Fütterungsfrequenz und -menge nach Alter

Der Ernährungsplan deines Babys zu verstehen, kann für frischgebackene Eltern eine Herausforderung sein. Doch schon ein paar einfache Richtlinien können Sicherheit geben. In den ersten Tagen ist es besonders wichtig, nach Bedarf zu füttern - das bedeutet, deinen kleinen Engel zu stillen oder mit Säuglingsnahrung zu versorgen, sobald es Anzeichen von Hunger zeigt.

Die ersten Lebenstage und Wochen

In den ersten Tagen kann das Füttern bis zu einer Stunde dauern und dein Baby benötigt etwa 6 Flaschenmahlzeiten pro Tag. Grundsätzlich gibt es Babys, die schnell trinken und solche, die eher langsam trinken. Im Krankenhaus werden Neugeborene das erste Mal meist direkt nach der Geburt gefüttert, danach wird im Idealfall nach Bedarf gefüttert. Während der ersten Lebenswoche nehmen Kinder pro Mahlzeit 15 bis 60 Gramm zu sich, was sich bis zur zweiten Woche langsam auf 90 bis 120 Gramm 6 bis 8 Mal am Tag steigert.

Die Trinkmenge eines Neugeborenen ist wichtig für seine gesunde Entwicklung. Muttermilch bzw. Flaschennahrung ist die Hauptnahrungsquelle für Neugeborene und Säuglinge - sie versorgt den kleinen Körper mit allen notwendigen Nährstoffen, die für das Wachstum und die Entwicklung benötigt werden. Eine ausreichende Trinkmenge trägt entscheidend dazu bei, dass dein Baby wächst, ein starkes Immunsystem bekommt und sich gut entwickelt.

Trinkmenge in den ersten Lebensmonaten:

  • 1. Lebenstag: Magengröße ca. 5-7 ml (vergleichbar mit einer Kirsche)
  • 3. Lebenstag: Magengröße ca. 22-27 ml (vergleichbar mit einer Walnuss)
  • 1. Woche: Magengröße ca. 45-60 ml (vergleichbar mit einer Aprikose)
  • 1. Monat: Magengröße ca. 80-100 ml (vergleichbar mit einem Hühnerei)
  • 4. Monat: Magengröße ca. 150 ml

Neugeborene haben einen sehr kleinen Magen. Die Portionen in den ersten Tagen sind entsprechend winzig. Die Trinkmenge entspricht pro Mahlzeit nur ein paar wenige Esslöffel Flüssigkeit, dafür verlangt dein Baby vielleicht etwa alle 2 bis 3 Stunden nach Nahrung. “Der Magen eines Neugeborenen ist winzig und die Muttermilch oder Pre-Nahrung ist oft innerhalb von 30 bis 60 Minuten verdaut”, erklärt unsere Kursleiterin. “Entsprechend schnell hat es wieder Hunger und möchte bald wieder trinken.”

1 bis 2 Monate

Mit jedem Tag und jeder Woche wächst auch der Magen deines Neugeborenen. Mit ein, zwei Monaten kann dein Baby so etwas mehr trinken. Die Häufigkeit der Mahlzeiten bleibt jedoch in der Regel gleich: Es möchte weiterhin etwa alle 2 bis 3 Stunden gestillt werden oder das Fläschchen bekommen. Die Trinkmenge steigt bei Neugeborenen in den ersten 4 Monaten kontinuierlich an. Gemessen an der Menge pro Kilogramm Körpergewicht trinkt dein Baby übrigens nach etwa 4 Wochen am meisten, dann geht die Trinkmenge im Verhältnis zum Gewicht nach und nach zurück.

Tabelle der Trinkmengen und Tagesbedarfe (Richtwerte):

Alter des Säuglings Trinkmenge pro Mahlzeit Tagesbedarf Anzahl der Mahlzeiten
Neugeborene (erste Tage) ca. 2-20 ml (steigert sich täglich um 10 ml) ca. 200-250 ml 7-8
2. Lebenswoche ca. 50 ml ca. 300-450 ml 7-8
3.-4. Lebenswoche ca. 70-90 ml ca. 500-650 ml 7-8
2. Lebensmonat ca. 100-140 ml ca. 600-880 ml 6
3. Lebensmonat ca. 150-170 ml ca. 760-860 ml 5
4. Lebensmonat ca. 150-220 ml ca. 760-900 ml 4
5. Lebensmonat ca. 170-200 ml ca. 660-810 ml 4
6. Lebensmonat ca. 150-200 ml ca. 560-750 ml 3

Info: Nimmt dein kleiner Schatz noch keine Beikost zu sich, so rechnet man pro Kilogramm Körpergewicht etwa 150 ml Flüssigkeit. Wenn dein Baby demnach 5 Kilogramm wiegt, so benötigt es etwa 750 ml am Tag.

3 bis 6 Monate

Im Alter von 3 bis 6 Monaten kann es sein, dass dein Baby etwa alle 3 bis 4 Stunden trinken möchte, vielleicht aber auch häufiger. Der kleine Magen ist nun größer geworden. Ab dem 5. Monat kannst du auch beginnen, dein Baby mit Beikost zu füttern. Die Milch bleibt aber weiterhin die Hauptnahrungsquelle für dein Kind. Die Beikost stillt dann im Grunde die Neugier deines Kindes auf Essen.

Mit sechs Monaten benötigt dein Schatz in der Regel etwa fünf Mahlzeiten pro Tag. Wie bereits erwähnt, sollte der Ernährungsplan für Babys in diesem Alter weiterhin rund 950 ml Muttermilch oder Säuglingsnahrung pro Tag enthalten, auch wenn bereits erste Beikost eingeführt wurde. Du könntest überlegen, ob es an der Zeit ist, die nächtlichen Fütterungen allmählich zu reduzieren. Allerdings ist jedes Baby einzigartig, und nicht alle Babys sind bereit, nachts vollständig auf Nahrung zu verzichten.

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6 Monate bis 1 Jahr

6 bis 9 Monate: In diesem Stadium benötigt dein Kleines ungefähr bis zu 950 ml Säuglingsnahrung oder Muttermilch pro Tag. Die Trinkmenge des Babys spielt weiterhin eine wichtige Rolle, auch wenn feste Nahrung eingeführt wird. Die Monate sieben bis neun sind ideal, um die Vielfalt und Menge der festen Nahrung im Speiseplan deines Babys zu erweitern. Pürees aus Fleisch, Gemüse und Obst sind in dieser Zeit zu empfehlen. Gewöhne dein Baby an neue Geschmäcker, indem du ihm Pürees mit einer einzelnen Zutat gibst. Danach kannst du schrittweise Lebensmittelkombinationen zu den Mahlzeiten hinzufügen. Bei jeder Mahlzeit kannst du deinem Baby etwa zwei bis vier Esslöffel feste Nahrung anbieten. Die Menge kann dabei je nach Appetit deines Babys variieren.

10 bis 12 Monate: Dein kleiner Schatz entdeckt jetzt zunehmend neue Texturen und Geschmäcker und könnte beginnen, sich mit Fingerfood wie geschnittenen Bananen, trockenem Müsli oder weichen Nudeln selbst zu füttern. Ein Ernährungsplan für Babys mit 10 Monaten kann dir dabei helfen, die Mahlzeiten ausgewogen zu gestalten und die Umstellung auf feste Nahrung schrittweise zu unterstützen. Wenn du beginnst, Muttermilch oder Säuglingsnahrung durch feste Nahrung zu ersetzen, kann dein Kinderarzt dir helfen, die richtige Balance in der Ernährung deines Schatzes zu finden. Verschiedene Lebensmittelkombinationen in den Speiseplan zu integrieren, kann die Geschmacksentwicklung fördern und eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung unterstützen.

Fütterungstechniken und Hinweise

Das Kind sollte beim Fläschchengeben halb liegen oder aufrecht sitzen. Auf keinen Fall sollte es während des Fütterns flach auf dem Rücken liegen, da die Milch dadurch in die Nase oder in die eustachische Röhre laufen kann.

Die Eltern sollten das Neugeborene nicht zwingen, jede Flasche leer zu trinken, sondern ihm erlauben, immer wenn es Hunger hat, so viel zu essen, wie es möchte. Wenn die Kinder größer werden, trinken sie auch größere Mengen. Im dritten oder vierten Monat können das bereits 180 bis 240 Gramm pro Mahlzeit sein.

Achtsames Fläschchengeben (Responsive Feeding)

Immer mehr Eltern bemühen sich bewusst darum, auch die Flaschengabe so physiologisch wie möglich zu gestalten und intensiv auf die Zeichen ihres Kindes zu achten. Diese Methode, im Englischen "responsive feeding" genannt, bezieht sich sowohl darauf, dass allgemein nach Bedarf des Kindes gefüttert wird (also in unregelmäßigen Abständen und mit unterschiedlichen Mengen, ähnlich wie bei Stillmahlzeiten) als auch darauf, dass während der einzelnen Flaschenmahlzeit die Zeichen des Kindes respektiert werden und mit kleinen Pausen und viel Zuwendung gefüttert wird. Im Deutschen verwenden wir den Begriff "achtsames, bindungsorientiertes Flaschenfüttern nach Bedarf".

Beim Stillen sind Nahrungsaufnahme, Trost, Bindungsstärkung und Körperkontakt stets untrennbar miteinander verbunden. Dies physiologische Verhalten an der Flasche nachzubilden, ist nicht einfach, da jegliches Saugen an der Flasche normalerweise zu einem stetigen Milchfluss führt und selbst Pausen häufig dazu zwingen, weiterhin zu schlucken, weil Milch in den Mund tropft. Zudem passiert es leicht, dass das Kind aktiv zum Weitertrinken animiert wird, auch wenn es Anzeichen macht, pausieren zu wollen. Andererseits kann ein Bedürfnis nach einer Pause wiederum fälschlich als Zeichen dafür interpretiert werden, dass das Kind satt ist und dazu führen, dass die Flaschenmahlzeit beendet wird, obwohl das Baby noch nicht bereit dazu war.

Paced Bottle Feeding: Die Hunger- und Sättigungszeichen sind auch wichtig beim sog. Paced Bottle Feeding, das achtsame Nähren mit der Flasche. Als Expertin hebt Karina Dürr noch einmal hervor, dass ein Neugeborenes die Flasche nicht leer trinken muss, wenn es bereits satt ist und das signalisiert. Auch das Wie ist beim achtsamen Nähren wichtig: Halte das Kind aufrecht gestützt im Arm mit Blickkontakt zu dir. Wechsel auch die Seite wie beim Stillen und biete deinem Baby Pausen an. Die Flasche sollte beim Paced Bottle Feeding waagerecht gehalten werden und mit einer kleinen Saugergröße versehen sein.

Hygiene und Sicherheit

Die Eltern sollten die Säuglingsnahrung aufwärmen und bei Körpertemperatur füttern. Die gefüllten Flaschen (oder Säuglingsfertignahrung-Behälter, wenn Einwegbeutel verwendet werden) werden in ein warmes Wasserbad gestellt und langsam auf Körpertemperatur erwärmt. Der Säugling kann sich ernsthafte Verbrennungen zuziehen, wenn die Säuglingsnahrung zu heiß ist. Die Eltern müssen die Flasche sanft schütteln, um die Temperatur in der Flasche gleichmäßig zu verteilen. Danach wird die Temperatur kontrolliert, indem man einen Tropfen Milch auf die empfindliche Haut an der Innenseite des Handgelenks gibt. Richtig ist die Temperatur der Säuglingsnahrung, wenn sich die Milch weder warm noch kalt anfühlt. Mikrowellenherde können die Säuglingsnahrung gefährlich überhitzen und sind nicht für das Aufwärmen von Säuglingsnahrung oder Babynahrung zu empfehlen.

Einwegbeutel aus Kunststoff machen das Sterilisieren von Flaschen überflüssig. Sauger für die Flaschen sollten im Geschirrspüler gewaschen oder in einem Topf mit kochendem Wasser für 5 Minuten sterilisiert werden.

Da das kindliche Verdauungs- und Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift ist, spielt Hygiene eine besonders große Rolle. Hände gründlich und ausreichend mit Wasser und Seife waschen, bevor du das Fläschchen zubereitest. Muttermilchersatznahrung immer frisch zubereiten und innerhalb von 30 Minuten aufbrauchen (Reste danach nicht für später aufbewahren, denn dort können sich Keime vermehren). Hinweise zur Lagerung auf der Verpackung der Ersatznahrung beachten. Sauger alle 4-8 Wochen austauschen.

Wann mit Beikost beginnen?

Babys beginnen typischerweise im Alter von etwa sechs Monaten mit Babybrei. In diesem Alter sind Babys bereit, feste Nahrung zu entdecken, während Muttermilch oder Säuglingsnahrung weiterhin die Hauptnahrungsquelle bleibt. Wenn du dich fragst, ab wann Babybrei eingeführt werden sollte, ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

Dein kleiner Schatz ist bereit für feste Nahrung, wenn es mit Unterstützung sitzen kann, eine gute Kopf- und Nackenkontrolle hat und Interesse an Essen zeigt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn es nach dem Essen auf dem Teller der Eltern greift. Experten empfehlen, mit eisenreichen Einzelzutaten wie angereichertem Babygetreide, püriertem Fleisch oder weichem Obst und Gemüse zu beginnen. Das schrittweise Einführen von fester Nahrung hilft Babys, ihre Vorlieben für Geschmäcke, Texturen und Selbstfütterungsfähigkeiten zu entwickeln.

Es ist wichtig, jeweils nur ein neues Lebensmittel einzuführen und einige Tage zu warten, bevor ein weiteres hinzugefügt wird, um auf mögliche allergische Reaktionen zu achten.

Worauf du achten solltest - Hunger- und Sättigungszeichen

Die Eltern sollten das Neugeborene nicht zwingen, jede Flasche leer zu trinken, sondern ihm erlauben, immer wenn es Hunger hat, so viel zu essen, wie es möchte. Dass dein Neugeborenes ausreichend getrunken hat, signalisiert es selbst. Karina Dürr ergänzt: “Es gibt deutliche Sättigungszeichen, an denen man erkennt, dass das Neugeborene satt ist und nicht mehr trinken möchte. Wenn es zum Beispiel an der Brust nur noch nuckelt, nicht mehr saugt, oder wenn es den Kopf von der Flasche wegdreht und ganz entspannte Händchen hat, dann ist es satt. Dann sollte man nicht mehr versuchen, es noch weiter zu füttern.”

Dein Baby kann auf subtile und nicht so subtile Weise signalisieren, dass es hungrig ist. Die meisten Babys saugen an ihrer Lippe oder ihren Händen, schmatzen, suchen mit dem Mund nach der Flasche und öffnen den Mund, sobald er berührt wird. Natürlich kann dein Baby dies auch auf seine eigene Art und Weise anzeigen, die du bald selbst erkennen wirst. Warte nicht zu lange mit dem Füttern, denn wenn dein Baby sich aufregt, verhindert dies vielleicht, dass es gut und ruhig trinken kann.

Anzeichen, dass dein Baby genug trinkt:

  • Es ist nach den Mahlzeiten zufrieden und entspannt.
  • Es hat ausreichend nasse Windeln (ca. 6-8 pro Tag).
  • Es nimmt stetig an Gewicht zu.
  • Seine Haut ist rosig und prall.

Wenn du dir Sorgen machst, dass dein Engelchen nicht genug isst oder nicht an Gewicht zunimmt, solltest du unbedingt mit dem Kinderarzt sprechen. Er kann die Ernährung für Babys individuell beurteilen und sicherstellen, dass dein kleiner Liebling die richtige Trinkmenge erhält. Regelmäßige ärztliche Kontrollen helfen, das Wachstum und die Entwicklung deines Babys optimal zu überwachen und mögliche Unsicherheiten zu klären.

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