Kokosnuss bei Schwangerschaftsdiabetes

Viele Menschen lieben nach wie vor ihre tägliche Portion Kohlenhydrate, verarbeitete Lebensmittel und Zucker. Das Ergebnis ist nicht nur mehr Hüftgold, sondern auch eine Zunahme von Stoffwechsel- und Herzkrankheiten. Die Ernährung beeinflusst nicht nur die Stabilität des Blutzuckerspiegels, sondern auch die Neigung des Körpers zu Entzündungen und chronischen Erkrankungen. Und damit auch, wie gesund und vital wir sind. Schon wenn du es schaffst, mit deiner täglichen Ernährung deinen Blutzucker stabil zu halten, hat das enorme Auswirkungen auf deine allgemeine Gesundheit.

Die Kokosnuss als wertvolles Lebensmittel

Die Kokosnuss ist ein Allround-Superfood und ein gutes Fett für deine Ernährung. Sie gibt es in vielen Varianten wie Kokosöl, Kokosmus, Kokosflocken, Kokosmilch und sogar Kokosmehl. Die Kokosnuss ist eine ausgezeichnete Quelle für gesunde Fette, insbesondere mittelkettige Triglyceride (MCT). MCT’s sind Fette, die dein Körper leicht in eine Energiequelle namens Ketone umwandeln kann. Wenn du Ketone für Energie anstelle von Zucker verbrennst, stabilisierst du auf natürliche Weise deinen Blutzucker und verbesserst die Fettverbrennung. Zudem enthält die Kokosnuss gesunde Ballaststoffe, die sich hervorragend zur Stabilisierung des Blutzuckers in Kombination mit anderen Kohlenhydratquellen eignen.

Schnittbild einer Kokosnuss mit den verschiedenen Bestandteilen wie Fruchtfleisch und Kokoswasser

Kokosnuss und Schwangerschaftsdiabetes

Die Kokosnuss ist nicht nur allgemein gesund, sondern kann auch speziell bei Schwangerschaftsdiabetes von Vorteil sein. Obwohl Obst aus einer gesunden Ernährung nicht wegzudenken ist, ist bei Schwangerschaftsdiabetes etwas Vorsicht geboten, denn einige Obstsorten enthalten sehr viel Fruchtzucker. Dieser zählt zu den einfachen Kohlenhydraten, die bei Schwangerschaftsdiabetes nicht gerade empfehlenswert sind.

Welches Obst ist bei Schwangerschaftsdiabetes nicht geeignet?

Spitzenreiter unter den sehr zuckerreichen Obstsorten sind zum Beispiel die Banane und andere sehr süß schmeckende Südfrüchte wie Ananas oder Mango. Auch um Weintrauben, Kirschen, Granatapfel, Feige und Litschi solltest du für die nächste Zeit lieber einen Bogen machen.

Natürlich kannst du auch mit Schwangerschaftsdiabetes ab und zu eine kleine Portion vom zuckerreichen Obst essen, dann aber besser in Kombination mit Naturjoghurt oder Quark und achtsam, indem du den Blutzuckeranstieg überwachst. Neben Eiweiß ist auch Fett ein guter Begleiter, um die Blutzuckerspitze aufzufangen. Statt einen Apfel pur zu essen, kannst du etwas Mandelmus draufgeben oder ein paar Nüsse dazu essen.

Auf Trockenobst, gezuckerte Obstkonserven und fertige Obstjoghurts solltest du in der Zeit mit Schwangerschaftsdiabetes besser verzichten, denn in dem getrockneten Obst steckt der Zucker geballt drin und die Wirkung auf den Blutzucker fällt somit hoch aus.

Welches Obst kann ich auch mit Schwangerschaftsdiabetes essen?

Beerenobst wie Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren gehören zu den zuckerarmen und somit blutzuckerfreundlichen Obstsorten bei Schwangerschaftsdiabetes. Außerdem liefern sie dir und deinem Baby auch wichtige Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Am besten kombinierst du das Beerenobst ebenfalls mit Naturjoghurt, Quark oder einem Chiapudding, um dich gleichzeitig noch mit einer Portion Eiweiß zu versorgen.

Auch Zitrusfrüchte wie Orange, Grapefruit und Kiwi zählen zum zuckerarmen Obst und werden von vielen Frauen trotz Schwangerschaftsdiabetes sehr gut vertragen. Gleiches gilt für Aprikosen und Wassermelone. Aber Vorsicht: verdrücke im Sommer nicht gleich eine ganze Wassermelone. Die Fruchtzuckeraufnahme hängt nämlich auch von der Portionsgröße ab. Wir empfehlen dir, Wassermelone lieber in einem Salat, z.B. mit Feta zu kombinieren.

Übrigens: Auch die Avocado zählt zum zuckerarmen Obst. Sie hat so gut wie gar keinen Zucker und kann bei Schwangerschaftsdiabetes unbedenklich verzehrt werden.

Bunte Schale mit verschiedenen Beeren und einigen Zitrusfrüchten

Weitere blutzuckerstabilisierende Lebensmittel

Neben der Kokosnuss gibt es weitere Lebensmittel, die zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels beitragen können:

  • Kurkuma: Die Verbindungen in Kurkuma verbessern nachweislich die Insulinempfindlichkeit und bekämpfen Entzündungen im ganzen Körper.
  • Zimt: Insbesondere Ceylon-Zimt gilt als wirksam zur Stabilisierung des Blutzuckers. Er ist zudem eines der antioxidativsten Lebensmittel.
  • Schokolade (Kakao): In ihrer Rohform ist Kakao eines der nahrhaftesten Lebensmittel der Welt und kann helfen, den Blutzucker zu stabilisieren.
  • Chrom: Dieses Mineral verbessert die Funktion des Insulins zur Blutzuckerstabilisierung.
  • Kaffee: Enthält antioxidative Verbindungen, die die Gehirnfunktion verbessern, die Fettverbrennung erhöhen und vor chronischen Krankheiten schützen können. Grundsätzlich ist Kaffeetrinken mit einem geringeren Diabetesrisiko verbunden.
  • Grüner Tee (insbesondere Matcha): Enthält starke Antioxidantien, die gesundheitliche Vorteile bieten.
  • Unpasteurisierter Apfelessig: Die enthaltene Essigsäure hilft, Schwankungen des Blutzuckers in Kombination mit Mahlzeiten zu kontrollieren. Es wird empfohlen, ihn vor den Mahlzeiten zu konsumieren oder in die Mahlzeiten zu integrieren.
  • Zitronen und Limetten: Ähnlich wie Apfelessig haben sie aufgrund ihrer natürlichen Zitronensäure eine stabilisierende Wirkung auf den Blutzucker. Sie sind eine schmackhafte Alternative zu Essig.
  • Oliven und Olivenöl: Sie sind eine unterschätzte Quelle von Antioxidantien und enthalten Oleocanthal.
  • Butter aus Weidehaltung: Enthält die langkettige Fettsäure CLA, die in Milchprodukten aus Weidehaltung stärker vorkommt.
  • Eier von Hühnern aus Freilandhaltung: Sind sehr nährstoffreich und ein erhöhter Konsum wird mit einem geringeren Risiko für Herzkrankheiten und Stoffwechselstörungen in Verbindung gebracht.
Eine Auswahl an Gewürzen wie Kurkuma und Zimt, sowie eine Tasse Kaffee und ein Glas grüner Tee

Die Kokosnuss im Detail

Die Kokosnuss besteht zu rund 36 Prozent aus Fetten, die überwiegend gesättigte Fettsäuren sind. Lange Zeit standen diese im Verdacht, Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu verursachen. Experten raten daher weiterhin von einem übermäßigen Verzehr von Kokosöl bzw. Kokosfett ab.

Eine Studie an pazifischen Inselvölkern, die sich traditionell zum Großteil von Kokosnüssen ernähren, hat jedoch die krankheitsverursachende Wirkung gesättigter Fettsäuren widerlegt, da Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei diesen Völkern so gut wie unbekannt waren.

Vor allem für Diabetiker soll die Kokosnuss gesund sein. Die enthaltenen mittellangen Fettsäuren sollen die Insulin-Resistenz senken und die Bauchspeicheldrüse anregen, mehr Insulin zu produzieren. Auch bei Nervenerkrankungen wie Parkinson und Alzheimer soll die Kokosnuss gesund sein, da das Absterben von Nervenzellen aufgrund einer Unterversorgung für diese Krankheiten symptomatisch ist.

Kokosnuss in der Schwangerschaft

Die Kokosnuss ist sowohl während der Schwangerschaft als auch nach der Geburt eine Wunderfrucht. Junge, zarte Kokosnüsse sind voller Kokoswasser, einer beruhigenden und kühlenden Flüssigkeit. Wenn sich bei mittelalten Kokosnüssen das Fruchtfleisch zu entwickeln beginnt, steigt der Nährstoffgehalt. Reife Kokosnüsse enthalten diese Nährstoffe noch und außerdem feuchtigkeitsspendende Kokosmilch.

Egal in welchem Stadium Sie Kokosnüsse zu sich nehmen, Ihr Körper wird davon profitieren. Während der Schwangerschaft ist Kokosfleisch ein hervorragender Snack. Wenn Ihr Körper Ihr Baby bettet und lebenserhaltende Nährstoffe liefert, benötigen Sie eine Extraportion gesunder Fette. Das in Kokosnüssen enthaltene Fett besteht aus mittelkettigen Triglyceriden; diese können vom Körper leichter abgebaut werden als längerkettige Triglyceride.

Auch die cremige Kokosmilch ist reich an Fetten und Nährstoffen. Kokosbutter ist eine weitere Möglichkeit, diese gesunden Fette und Säuren aufzunehmen. Außerdem enthält sie Aminosäuren, Kalzium und Magnesium. Sie wird direkt aus dem Fleisch hergestellt und kann direkt aus dem Glas gegessen werden.

Werdende Mütter brauchen viel Flüssigkeit, damit ihr Körper funktioniert und sie für zwei Kinder sorgen können. Kokoswasser gilt als „Sportgetränk von Mutter Natur“ und ist eine ideale Möglichkeit, in jeder Phase der Mutterschaft hydriert zu bleiben. Mit jedem Glas erhalten Sie mehr Kalium als mit einer Banane.

Die Kokosnuss ist nicht nur als Nahrungsmittel wertvoll. Auch in der Kosmetik ist das verarbeitete Kokosöl nicht mehr wegzudenken.

Kokosöl in der Schwangerschaft und danach

Kokosöl kann bei Morgenübelkeit und Sodbrennen während der Schwangerschaft hilfreich sein. Wenn du während deiner Schwangerschaft unter Dehnungsstreifen leidest, könnte Kokosöl dir helfen. Wird das Kokosöl täglich auf die betroffenen Stellen einmassiert, können sich Hautrisse verbessern. Ebenso kann das Öl prophylaktisch angewendet werden, damit erst gar keine Hautveränderungen entstehen und die Haut schön geschmeidig bleibt.

Werdende Mütter greifen manchmal auf dieses pflegende Öl zurück, wenn sie mit der Herausforderung eines schnell wachsenden Bauchs konfrontiert sind. Kokosöl kann helfen, Dehnungsstreifen vorzubeugen, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und Juckreiz zu lindern.

Auch Müttern nach der Geburt hat die wunderbare Kokosnuss viel zu bieten. Die im Fruchtfleisch enthaltenen Fette in Form von mittelkettigen Triglyceriden (MCTs) sind eine ideale Quelle für „gesundes Fett“. Manche preisen MCTs sogar als Mittel zur Gewichtsabnahme an, da sie dabei helfen können, gespeichertes Fett zu verbrennen.

Kokosöl sollte in deiner Hausapotheke für die Zeit nach der Geburt nicht fehlen. Es wirkt Wunder bei rissigen Brustwarzen. Es heilt sie nicht nur, sondern wehrt dank seiner antimikrobiellen Eigenschaften auch Bakterien ab. Manche stillende Mütter vertrauen darauf, dass das Öl hilft, Soor vorzubeugen, da es den Hefepilz bekämpfen kann, der die Krankheit verursacht.

Das Öl gilt in vielen Kulturen auch als wunderbare Schönheitsbehandlung. Trage es als Spülung auf dein Haar auf. Es kann besonders während der Hormonumstellung nach der Geburt hilfreich sein, wenn das Haar von Frauen zum Austrocknen und Brechen neigt. Auch dein Teint kann davon profitieren, wenn du es als Feuchtigkeitscreme für das Gesicht verwendest.

Kokosöl für Babys

Du kannst Kokosöl auch für dein Baby verwenden! Dieses Öl ist eine hervorragende Zutat zur Behandlung einer Vielzahl von Hauterkrankungen. Es lindert wirksam Windelausschlag und kann nach jedem Windelwechsel auf den zarten Po aufgetragen werden. Viele Mütter finden es auch hilfreich bei der Behandlung von Milchschorf.

Kokosnuss ist natürlich und frei von Chemikalien und eignet sich hervorragend als Massageöl für Babys. Es ist perfekt für empfindliche Haut und verursacht keine Reizungen.

Ein Baby wird sanft mit Kokosöl eingerieben

Kokosmilch in der Schwangerschaft

Kokosmilch kannst du während der Schwangerschaft ohne Bedenken trinken, solange sie kein Ersatz für Wasser ist. Du solltest nur darauf achten, dass es sich wirklich um reine Kokosmilch handelt, die keinen Zucker, keine Emulgatoren oder andere Zusatzstoffe enthält. Trotzdem ist Kokosmilch aus der Dose in der Schwangerschaft eine gute Alternative, nicht nur für Vegetarier*innen und Veganer*innen.

Die Flüssigkeit, die sich von Natur aus in der Kokosnuss befindet, ist Kokoswasser. Auch fermentierte Kokosmilch ist kein Problem, wenn du schwanger bist. Sie ist sogar sehr gesund!

Ja, grundsätzlich spricht auch nichts gegen Kokos-Joghurt und Kokos-Drink, wenn du ein Baby erwartest. Der Joghurt besteht in der Regel aus fermentierter Kokosmilch, die sehr gesund ist.

Kokosmilch ist eine gute Alternative zu Sahne - nicht nur für Menschen mit Laktoseintoleranz. Kokosmilch enthält weniger Fett als Sahne und punktet stattdessen mit vielen wichtigen Nährstoffen. Übrigens: Auch zum Backen ist Kokosmilch geeignet. Du kannst sie einfach als Ersatz für normale Kuhmilch verwenden.

Kokosnuss-Rezepte

Rezept: Chiapudding (für 2 Portionen)

  • 1 Dose Kokosmilch
  • 4 EL Chiasamen
  • etwas gemahlene Vanille und Zimt
  • 150 g Beerenobst z.B. Himbeeren und Blaubeeren
  • 1 Handvoll Mandeln

Zubereitung: Die Kokosmilch in eine verschließbare Schale geben und die Chiasamen dazugeben. In den ersten 10 Minuten regelmäßig umrühren. Mit etwas gemahlener Vanille und Zimt süßen. Mindestens 1 Stunde oder über Nacht im Kühlschrank andicken lassen. Den Pudding auf zwei Schüsseln aufteilen, mit Beerenobst und Mandeln garnieren.

Rezept: Kokosnuss-Müsli

  • Kokosöl
  • Ahornsirup oder Honig
  • Zucker
  • Vanille
  • Kokosflocken
  • Nüsse und Samen

Zubereitung: Kokosöl, Ahornsirup oder Honig, Zucker und Vanille in einem kleinen Topf erhitzen. Kokosflocken, Nüsse und Samen hinzufügen und gut vermischen. Auf einem Backblech verteilen und bei ca. 150°C für etwa 10-15 Minuten rösten, bis die Kokosflocken leicht gebräunt sind. Abkühlen lassen und genießen!

Ein fertiger Chiapudding garniert mit Beeren und Mandeln

Wichtige Hinweise zu Kohlenhydraten und Obst

Früher wurden eher eine kohlenhydratreiche, fettarme Ernährung und mehrere Mahlzeiten pro Tag angeraten. Aktuell wird aber eine eher kohlenhydratreduzierte Ernährung mit geringerer Mahlzeitenfrequenz empfohlen, mit besonderer Aufmerksamkeit auf die Geschwindigkeit des Blutzuckeranstiegs.

Die Messeinheit "BE - Broteinheiten" wird künftig von „KE - Kohlenhydrat-Einheiten“ abgelöst. Statt bisher 12 g Kohlenhydrate pro BE werden in Zukunft 10 g pro KE berechnet. Dies vereinfacht die Berechnung (10 g Kohlenhydrate = 1 KE).

Obst solltest du bei Schwangerschaftsdiabetes immer als Ganzes essen. Smoothies und Fruchtsäfte können den Blutzucker leider ganz schön in die Höhe treiben. Wenn wir Obst in den Mixer geben, werden die blutzuckersenkenden Ballaststoffe quasi zerstört und der Zucker aus den Früchten kann direkt ins Blut schießen.

Allgemeine Informationen zu Diabetes mellitus

Diabetes mellitus, auch "Zuckerkrankheit" genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung und zählt zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten. Ohne entsprechende Behandlung kann Diabetes zu schweren Komplikationen und Folgeerkrankungen führen, wie Erkrankungen der Augen, der Nieren, des Herzens oder der Füße. In der Diabetestherapie gibt es dank Weiterentwicklung in der Medizintechnik, wie neuartigen Blutzuckermessgeräten und Insulinpumpen, sowie modernen Medikamenten große Fortschritte.

Ernährungsgrundsätze bei Schwangerschaftsdiabetes

Bei Schwangerschaftsdiabetes ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend. Sie sollten sicherstellen, dass du und dein Baby ausreichend Nährstoffe in Menge und Qualität erhalten, um Komplikationen wie Totgeburt, Oligohydramnion oder Polyhydramnion zu vermeiden.

Teile deine Mahlzeiten in mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt auf: 5-6 Mahlzeiten pro Tag. Achte auf eine ausgewogene Aufnahme der vier essentiellen Nährstoffgruppen: Kohlenhydrate 50-60%, Proteine 15-20%, Fette 20-30%, Vitamine und Ballaststoffe.

Patienten mit Schwangerschaftsdiabetes sollten Lebensmittel aus den folgenden Kategorien sorgfältig auswählen:

  • Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index (GI): Brauner Reis, verschiedene Arten von Knollen- und Wurzelgemüse, Schwarzbrot.
  • Proteine: Huhn, Rindfleisch, Garnelen, Krabben, Fisch.
  • Fette: Pflanzenöle, mageres Fleisch.
  • Vitamine und Ballaststoffe: Wähle Obst mit niedrigem glykämischen Index wie Orangen, Guaven, Äpfel. Vermeide Obst mit hohem glykämischen Index wie Mangos, Trauben, Zuckerrohrsaft, Softdrinks.

Priorisiere die Ballaststoffaufnahme vor dem Verzehr anderer Lebensmittelgruppen, um die Blutzuckerspiegel zu regulieren.

Kokosmilch als Sahne - luftig geschlagen | Kokos Schlagsahne [Rezept] - Vegan

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