Muttermilch gilt als die optimale Ernährung für Säuglinge, da sie perfekt auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt ist und zahlreiche gesundheitliche Vorteile für Mutter und Kind bietet. Dennoch ist Stillen nicht immer einfach und kann mit verschiedenen Herausforderungen verbunden sein. Dieser Artikel beleuchtet die Vor- und Nachteile des Stillens, mögliche Schwierigkeiten und moderne Ansätze wie die Herstellung von Muttermilch im Labor.
Vorteile des Stillens
Die American Academy of Pediatrics und The American College of Obstetricians and Gynecologists betonen die zahlreichen positiven Aspekte des Stillens. Für die Mutter bietet Muttermilch eine Reihe von Vorteilen:
- Fördert die Rückbildung der Gebärmutter.
- Trägt zu einer emotionalen Bindung zwischen Mutter und Kind bei.
- Stimmungsaufhellende Hormone sorgen für Entspannung.
- Muttermilch ist immer verfügbar, was Zeit- und Geldersparnis bedeutet und gut für die Umwelt ist.
- Vermindert das Risiko, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken.
- Vermindert das Risiko von Osteoporose, postpartaler Depression und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Geringeres Risiko, nach Schwangerschaftsdiabetes an manifestem Diabetes zu erkranken.
Auch für das Kind ergeben sich signifikante Vorteile:
- Optimale Zusammensetzung: Muttermilch ist perfekt auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt, beispielsweise mit wässrigerer Milch in heißeren Regionen und fetthaltigerer Milch in skandinavischen Gebieten. Sie ist zudem sehr gut verdaulich.
- Fördert die gesunde Entwicklung der Zähne und des Kiefers.
- Schutz vor Krankheiten: Muttermilch bietet Schutz gegen krankmachende Keime („Nestschutz“) und beugt Allergien vor.
- Gestillte Kinder sind seltener, weniger schwer und weniger lange krank: Studien zeigen, dass gestillte Kinder seltener an Magen-Darm-Erkrankungen leiden und nachweislich weniger Krankenhausaufenthalte haben.
Herausforderungen und Schwierigkeiten beim Stillen
Obwohl Stillen natürlich ist, bringt es auch Herausforderungen mit sich, über die offen gesprochen werden sollte:
- Körperliche Belastung: Wunde Brustwarzen, Milchstau oder Schmerzen in der Anfangszeit können das Stillen erschweren.
- Zeitliche Bindung: Mütter sind die Hauptnahrungsquelle für ihr Baby und somit viel gefragt, was einschränkend wirken kann.
- Öffentlichkeit: Nicht jede Frau fühlt sich wohl dabei, außerhalb der eigenen vier Wände zu stillen.
- Unsicherheit: Manche Mütter machen sich Sorgen und setzen sich selbst unter Druck, ob sie genug Muttermilch haben.
Es ist wichtig zu betonen, dass die meisten dieser Probleme mithilfe von Hebammen und Stillberaterinnen gut gelöst werden können. Wenn sich eine Mutter jedoch gegen das Stillen entscheidet, ist das ebenso in Ordnung. Nähe, Geborgenheit und Zuwendung können Mütter ihren Babys auch geben, wenn sie sie mit der Flasche füttern.

Unterstützung und Tipps für erfolgreiches Stillen
Nicht immer gelingt das Stillen von Anfang an reibungslos. "Wunde Brustwarzen, eine zu geringe Milchbildung oder ein Milchstau sind herausfordernd, können aber gut behandelt werden", erklärt Claudia Lötzsch, Leitende Hebamme im Helios Klinikum Aue.
Umgang mit häufigen Stillproblemen
- Wunde Brustwarzen: Sind die Brustwarzen wund oder schmerzhaft, ist dies in aller Regel auf nicht korrektes Anlegen zurückzuführen. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Baby nicht nur an der Brustwarze nuckelt, sondern auch Teile des Warzenvorhofs mit im Mund behält. Die Brustwarzenspitze sollte sich hinten am weichen Anteil des Gaumens des Babys befinden. In manchen Fällen können Stillhütchen aus dünnem Silikon helfen, wenn das Baby Schwierigkeiten beim Erfassen der Brust hat oder die Brustwarzen besonders empfindlich sind. Lanolin, Kompressen mit Schwarz- oder Salbeitee können die Heilung fördern und zur Schmerzlinderung beitragen. Silberhütchen können bei Frauen mit empfindlichen Brustwarzen unterstützend wirken, da Silber eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung hat. Wunde Brustwarzen können auch ein Anzeichen für ein zu kurzes Zungenbändchen beim Baby sein, das die Beweglichkeit der Zunge einschränkt.
- Geringe Milchbildung: Oftmals ist eine geringe Milchbildung auf zu wenig Stimulation zurückzuführen. Säuglinge sollten in den ersten Tagen nach der Geburt acht- bis zwölfmal oder häufiger an die Brust angelegt werden, um die Milchbildung optimal anzuregen. Häufiges Anlegen ist auch später das beste Mittel, um die Milchmenge zu steigern.
- Milchstau: Milchstau ist meist auf Stress der Mutter oder nicht korrektes Saugverhalten zurückzuführen. Hier helfen Ruhe für Mutter und Kind, eine gute Brustentleerung mit anschließendem Kühlen der Brust, zum Beispiel mit Quarkwickeln, und leichte Massagen nach Wärmeauflagen. Es sollte auf keinen Fall versucht werden, die Milch mit Druck aus der Brust auszupressen. Vibrationsmassagen können zur Lockerung des Drüsengewebes angenehm erleichternd wirken. Bei Schmerzen kann die Gabe von entzündungshemmenden Schmerzmitteln mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Paracetamol helfen, die in der Stillzeit erlaubt sind.
- Brustentzündung (Mastitis): Halten Schmerzen, Fieber und Rötungen länger als 24 Stunden ohne deutliche Symptomlinderung an, sollte dies ärztlich abgeklärt werden. In vielen Fällen ist ein stillverträgliches Antibiotikum erforderlich.
Tipps für erleichterndes Stillen
- Gute Vorbereitung: Informieren Sie sich in der Stillberatung oder bei Ihrer Hebamme über Stillzeiten und -häufigkeiten, korrekte Anlegetechniken und die Stillzeichen des Säuglings. Auch Stillgruppen mit anderen Müttern sind hilfreich, um sich bei Problemen auszutauschen.
- Häufiges Anlegen: Stillen Sie Ihr Kind zu Beginn mindestens acht- bis zwölfmal am Tag. Auch sehr häufiges Stillen, zum Beispiel stündlich über ein paar Stunden hinweg („Clusterfeeding“), ist normal. Babys regulieren ihre Nahrungsaufnahme eigenständig, das heißt, sie trinken nur so viel Milch, wie sie benötigen - vorausgesetzt, sie haben uneingeschränkten Zugang zur Brust und können Häufigkeit und Dauer der Stillmahlzeiten bestimmen. Diese Aspekte sowie die Effektivität des Saugens entscheiden darüber, wie viel Milch von der Mutter gebildet wird.
- Verzicht auf Schnuller: Verzichten Sie insbesondere in den ersten Lebenswochen auf die Verwendung von Schnullern, um die sichere Erlernung der Saugtechnik an der Brust zu gewährleisten.
Kritische Faktoren für den Stillbeginn
Der natürliche Geburtsprozess gerät in vielen Krankenhäusern unter Druck. Die Krankenhausroutine kann die Etablierung einer funktionierenden Stillbeziehung beeinträchtigen. Mangelndes Fachpersonal mit ausreichender Fortbildung in der Still- und Laktationsberatung sowie äußere Umstände können dazu führen, dass Stillen auch bei gesunden Mutter-Kind-Paaren nicht funktioniert.
Faktoren, die das Stillen negativ beeinflussen können:
- Medikamente während der Geburt (Schmerzmittel, Narkotika, Wehenmittel) können das Baby schläfrig und benommen machen, was sein angeborenes Such- und Andockverhalten stört und die Milchbildung beeinträchtigt.
- Trennung von Mutter und Kind direkt nach der Geburt: Ein ungestörter Hautkontakt in den ersten Stunden ist essenziell für die Mutter-Kind-Bindung und erleichtert das Stillen.
- Kaiserschnittentbindungen können den Milchspendereflex der Mutter stören und das Kind hat oft Anpassungsschwierigkeiten.
- Zu viel Besuch im Wochenbett kann die Mutter ablenken und Stress verursachen, was die Milchbildung hemmt.
- Trennung von Mutter und Kind im Wochenbett führt zu Schreien des Babys, seltenerem und späterem Stillen.
- Suboptimales Anlegen, oft aufgrund fehlender Anleitung, kann zu ineffektivem Trinken, wunden Brustwarzen und Problemen beim Milcheinschuss führen.
- Forcieren des Anlegens: Ungeduldige Erwachsene, die den Kopf des Babys in Richtung Brust drehen oder die Brustwarze in den Mund schieben, können einen Reflex hervorrufen, der das Saugen unmöglich macht und zur Brustscheu führen kann.
- Unnötiges Zufüttern: Sollte nur auf medizinische Indikation hin erfolgen und möglichst nur vorübergehend, idealerweise mittels alternativer Fütterungstechniken, um Saugverwirrung zu vermeiden.
- Schnullerbenutzung in den ersten Wochen.
- Stillen nach der Uhr statt nach Bedarf.
Richtig anlegen beim Stillen – So machst du’s richtig! | Still-Tutorial | hallohebamme
Muttermilch aus dem Labor: Eine Zukunftsperspektive?
Inzwischen gibt es auch Ideen, Muttermilch im Labor herzustellen. Ganz individuell, mit Zellen der jeweiligen Mutter. Aus Brustdrüsenzellen oder Stammzellen wird dann - in der Petrischale beziehungsweise in einem kleinen Bioreaktor - individuelle Muttermilch hergestellt und in einer Nährlösung gezüchtet und vermehrt. Wichtig dafür ist, die richtige Mischung aus Hormonen, Nährstoffen und Vitaminen, um die Milchproduktion anzukurbeln. Das Produkt, so wirbt die amerikanische Firma Biomilq, solle "der Muttermilch so nah wie möglich" kommen.
Der Vorteil: Mütter, die nicht stillen können - weil es nicht klappt oder weil sie etwa aus beruflichen Gründen keine Gelegenheit dazu haben - hätten das gute Gefühl, dass ihre Babys mit ihrer eigenen Milch gefüttert werden. Die Milch aus dem Labor kann bestimmte Nährstoffe enthalten, die für das Immunsystem wichtig sind: menschliche Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Was die Labormilch nicht enthält: Antikörper, die die Mutter bildet und damit auch den Säugling vor bestimmten Infektionen schützen kann.
Noch ist die Milch aus dem Labor Zukunftsmusik. In einigen Jahren könnte sie aber auf den Markt kommen. Mathilde Kersting, Professorin am Forschungsinstitut für Kinderernährung an der Ruhr-Universität Bochum, hält Muttermilch aus dem Labor eher "für eine Spielerei". Muttermilch, sagt Kersting, könne man nicht imitieren, "allenfalls die Grobstrukturen". Das Individuelle der Muttermilch sei in der Petrischale nicht nachzubauen. Auch Regina Ensenauer, Professorin am Institut für Kinderernährung am Max-Rubner-Institut, ist skeptisch. "Das Herstellen der Milch aus Brustzellen ist nur die eine Seite", sagt sie. Bisher wisse man zu wenig über die Sicherheit und Wirkung der Labormilch. Ob sie besser ist als beispielsweise Flaschenmilch, müsse man erst in Studien zeigen. "Echte" Muttermilch sei immer noch das Beste, betonen Ensenauer und Kersting. Und auch bei der Flaschenmilch aus Pulver wisse man inzwischen sehr gut, dass es sich um ein sicheres Produkt mit den notwendigen Nährstoffen handele. Daher rechnet Kersting nicht damit, dass die Labormilch einen großen Vorteil gegenüber etablierter Flaschenmilch haben wird.
Kann jede Frau stillen?
Ja, rein biologisch ist jede Frau dazu in der Lage, ihr Baby zu stillen. Vereinzelt gibt es Frauen, die wenig Drüsengewebe haben, doch auch diese können in den meisten Fällen zumindest teilstillen. Es gibt nur wenige medizinische Gründe, die gegen das Stillen sprechen, etwa eine HIV-Infektion oder das Einnehmen von bestimmten Medikamenten. Die Brustgröße spielt in der Regel keine Rolle bei der Milchbildung. Nach einer Brustvergrößerung oder -verkleinerung kann es aber zu einer verringerten Milchbildung kommen.
Ernährung der stillenden Mutter
Während der Stillzeit müssen Sie sich nicht von vornherein bei der Menüzusammenstellung einschränken. Wenn Ihr Baby mehrmals auf ein bestimmtes Nahrungsmittel reagiert, können Sie es immer noch vermeiden. Und nach einer Weile lohnt sich oft ein zweiter Versuch, weil das Verdauungssystem des Kindes mehr und mehr ausreift und die Toleranzgrenze ansteigt. Die Faustregel lautet darum: Essen Sie das, was Sie selbst gut vertragen.
Bestimmte Nahrungsbestandteile können die Milchbildung hemmen:
- Petersilie
- Salbei
- Pfefferminze
- Alkohol
Auch Drogen und verschiedene Medikamente hemmen die Ausschüttung von Oxytozin und damit den Milchspenderreflex.
Koffein: Ein bis zwei Tassen Kaffee oder auch schwarzer Tee sind in Ordnung. Wirkt das Baby unruhig oder schläft schlecht, sollte der Konsum reduziert werden. Energydrinks sind nicht zu empfehlen.
Alkohol: Auf Alkohol sollten Sie in der Stillzeit weiterhin verzichten. Er kann beim Baby neben Störungen in der Entwicklung auch zu Unruhe und einer Verkürzung der Schlafzeiten führen.
Schadstoffe: Manche Experten raten stillenden Müttern, wegen der Schadstoffbelastung auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten:
- Leber, Niere und Wild
- Ungewaschene Gemüsesorten und Früchte
- Langlebige Raubfische wie Thunfisch, Heilbutt oder Haifisch
- Stark geräucherte und gegrillte Produkte
Eine radikale Diät zur Gewichtsabnahme sollte vermieden werden, da sich dabei Schadstoffe im Fettgewebe freisetzen und in die Muttermilch gelangen können. Eine langsame Gewichtsreduktion von etwa 2 Kilogramm pro Monat ist unbedenklich.
Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten des Babys
Kohlarten, Knoblauch, Lauch, Zwiebeln, Spargel, Hülsenfrüchte, frisches Brot und gewisse Früchte oder deren Säfte haben den Ruf, bei gestillten Kindern Blähungen oder Koliken zu verursachen. Diese Beschwerden müssen aber nicht zwingend mit der Ernährung der Mutter in Verbindung stehen. Umgekehrt können Sie die Wirkung der Muttermilch auch nutzen, um die Koliken beim Baby zu mildern. Wenn Sie Kümmel oder Anistee zu sich nehmen, bessern sich oft die Blähungen beim gestillten Kind. Fencheltee sollte in der Stillzeit und bei Kleinkindern unter vier Jahren wegen des Estragolgehaltes vermieden werden.
Zitrusfrüchte und essigsaure Lebensmittel: Es ist nicht wissenschaftlich belegt, dass Kinder durch die Säure schneller am Po wund werden. Individuelle Unverträglichkeiten können jedoch auftreten. Bei Verdacht auf eine Unverträglichkeit kann ein Verzicht für zwei Wochen helfen, dies mit dem Kinderarzt zu besprechen.
Scharf gewürzte Speisen: Ein direkter Zusammenhang mit Windeldermatitis ist unwahrscheinlich, da nur ein geringer Teil der Würze in die Muttermilch übergeht und das Baby die Schärfe bereits vom Fruchtwasser gewohnt ist.
Allergene Lebensmittel: Ein Verzicht auf potenziell allergene Lebensmittel während der Stillzeit ist nicht notwendig. Fachleute gehen davon aus, dass die Verträglichkeit gegenüber Allergenen steigt, je eher das Kind damit in Kontakt kommt. Auch wenn ein Elternteil eine Allergie hat, sollten Sie vorsichtig ausprobieren.
Kuhmilch: Kuhmilcheiweiß kann bei gestillten Kindern zu allergischen Reaktionen und Koliken führen, wenn die Mutter Kuhmilch konsumiert. Bei Ausschlag und/oder Bauchschmerzen des Babys kann ein vorübergehender Verzicht auf Kuhmilch und Kuhmilchprodukte versucht werden. Sauermilchprodukte wie Buttermilch sind oft besser verträglich.

Häufig gestellte Fragen
Ist Kaffee in der Stillzeit erlaubt?
Ja, ein bis zwei Tassen Kaffee oder auch schwarzer Tee sind in Ordnung. Bei Unruhe oder schlechtem Schlaf des Babys sollte der Konsum reduziert werden. Energydrinks sind nicht zu empfehlen.
Woran merke ich, dass das Baby satt ist?
Achten Sie auf typische Sättigungszeichen: Das Baby löst sich selbst von der Brust, wirkt entspannt, Hände und Gesicht sind locker, vielleicht schläft es sogar ein.
Welche Stilldauer ist normal?
Jedes Baby trinkt unterschiedlich schnell, daher kann man keinen pauschalen Wert nennen. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby richtig saugt und die Brust weich wird. In den ersten Lebenswochen sind acht bis zwölf Stillmahlzeiten pro Tag die Norm, später passt sich die Häufigkeit dem Bedarf an.
Kann ich einen Schnuller geben?
In den ersten Wochen sollte besser noch kein Schnuller gegeben werden, damit das Baby die Saugtechnik an der Brust sicher erlernt. Nach ein paar Wochen, wenn die Stilltechnik gut funktioniert, ist auch ab und an ein Schnuller in Ordnung. Ein Schnuller kann beim Einschlafprozess helfen, sollte aber nicht zum Stillersatz genutzt werden.
Wohin mit der Muttermilch, wenn ich arbeite?
Die Muttermilch kann abgepumpt und im Kühlschrank aufbewahrt werden (maximal drei Tage). Arbeitgeber sind verpflichtet, Pausen und einen geeigneten Raum zum Abpumpen zur Verfügung zu stellen.
Erst Wickeln oder erst Stillen?
Ein gut funktionierender Weg ist das Wickeln zwischen dem Brustwechsel. Wenn das Baby ermüdet, gehen Sie zum Wickeln über. Dadurch wird das Kind wieder agiler und nimmt hinterher meist noch die zweite Brust gut an. Wichtig ist, mit Ihrem Baby herauszufinden, was am besten funktioniert.
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