Magdeburg Ausschabung: Ein umfassender Leitfaden

Die pro familia Magdeburg ist eine anerkannte Beratungsstelle, die die gesetzlich vorgeschriebene Beratung nach den §§ 218, 219 StGB anbietet. Diese Beratung ist unerlässlich, wenn Sie die Durchführung eines Schwangerschaftsabbruches in Erwägung ziehen. Das Beratungsgespräch dient als offenes Forum, um alle Fragen und Probleme zu besprechen, die Sie in dieser Situation persönlich bewegen. Gerne können Sie Ihren Partner oder andere nahestehende Personen zur Beratung mitbringen, wenn Sie dies wünschen. Die Beratung ist ergebnisoffen und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht, sodass die beratenden Fachkräfte zur Vertraulichkeit verpflichtet sind. Die Beratung ist kostenlos, und auf Wunsch können Sie anonym bleiben, was bedeutet, dass Sie weder bei der Terminvereinbarung noch während des Gesprächs Ihren Namen angeben müssen.

Der gesetzliche Auftrag der Beratung besteht darin, Sie zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen. Dennoch brauchen Sie nicht zu befürchten, dass Sie sich in der Beratung rechtfertigen müssen, Ihre Gründe nennen oder Ihre bereits getroffene Entscheidung ändern müssen. Sie haben das Recht auf Unterstützung bei der Lösung der Probleme, die Sie zu einem Schwangerschaftsabbruch bewegen.

Auf Wunsch erhalten Sie in der Beratung:

  • Informationen über mögliche Hilfen und Rechtsansprüche, die Ihnen die Fortsetzung der Schwangerschaft erleichtern und Perspektiven für ein Leben mit dem Kind eröffnen (z.B. Wahrnehmung von finanziellen Ansprüchen, Unterstützung bei der Wohnungssuche, Suche nach Betreuungsmöglichkeiten, Ausbildung etc.).
  • Unterstützung bei Fragen zu persönlichen oder familiären Beziehungsproblemen, die sich aus der Schwangerschaft ergeben haben.

Sollten Sie es wünschen, kann eine Beratung auch mehrere Gesprächstermine umfassen. Bei Bedarf erhalten Sie auch unterstützende Beratung nach einem Schwangerschaftsabbruch. Nach Abschluss der Beratung wird Ihnen von der Beraterin oder dem Berater eine Beratungsbescheinigung ausgestellt.

Infografik: Ablauf einer Schwangerschaftskonfliktberatung

Die Kürettage: Ablauf, Gründe und mögliche Risiken

Eine Ausschabung, medizinisch als Kürettage oder Abrasio uteri bezeichnet, stellt für viele Frauen nicht nur einen körperlichen, sondern auch einen emotionalen Einschnitt dar und kann Unsicherheiten und Ängste auslösen. Dieser gynäkologische Eingriff, bei dem Gewebe aus der Gebärmutterhöhle unter Narkose mit einem löffelartigen Instrument entfernt wird, kommt häufig nach einer Fehlgeburt, bei Schwangerschaftsabbrüchen oder zu diagnostischen Zwecken zum Einsatz. In der Regel treten nach der Kürettage keine dauerhaften Schäden auf, und die Gebärmutterschleimhaut kann sich innerhalb weniger Wochen nach dem Eingriff wieder aufbauen, sodass der Menstruationszyklus zu seinem natürlichen Rhythmus zurückkehrt.

Dieser Beitrag soll Ihnen verständlich erklären, was bei einer Kürettage passiert, welche möglichen Ursachen sie haben kann und worauf nach dem Eingriff zu achten ist.

Wussten Sie schon, dass...

  • die Ausschabung eine der häufigsten gynäkologischen Eingriffe in Deutschland ist?
  • die AOK Sachsen-Anhalt die Kosten für eine ambulante Psychotherapie übernimmt?
  • eine Ausschabung die Fruchtbarkeit beeinflussen kann?

Was ist eine Ausschabung?

Die Ausschabung, medizinisch Kürettage, ist ein operativer Eingriff zur Entfernung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium). Dabei wird mit der Kürette oder durch Absaugung Gewebe aus der Gebärmutterhöhle entnommen. Gründe hierfür sind die Gewinnung von Gewebe zur Untersuchung bei Verdacht auf Tumoren oder Polypen sowie die Entfernung von noch vorhandenem Gewebe, zum Beispiel nach einer Fehlgeburt. Die Kürettage ist auch eine bewährte Behandlungsmethode, um Schleimhaut bei starken Blutungen zu reduzieren oder krankhafte Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut zu behandeln.

Schema: Anatomie der Gebärmutter

Formen der Ausschabung

Je nach medizinischem Anlass und Befund kommen unterschiedliche Verfahren der Ausschabung zum Einsatz:

  • Klassische Kürettage: Die Schleimhaut wird mithilfe einer stumpfen oder scharfen Kürette mechanisch abgetragen.
  • Saugkürettage: Dieses Verfahren wird meist bei Schwangerschaftsabbrüchen oder nach einer Fehlgeburt angewandt. Nicht abgestoßenes Gewebe wird mittels eines Vakuums abgesaugt.
  • Hysteroskopisch assistierte Kürettage: Diese Methode verbindet das gezielte Abschaben der Schleimhaut mit einer gleichzeitigen Gebärmutterspiegelung.

Wann ist eine Ausschabung notwendig?

Eine Ausschabung wird aus verschiedenen Gründen durchgeführt und hat in der Regel einen therapeutischen oder diagnostischen Zweck. Zu den häufigsten Indikationen gehören:

Nach einer Fehlgeburt

In einigen Fällen wird das Schwangerschaftsgewebe nicht auf natürlichem Weg abgestoßen. Die in der Gebärmutter verbleibenden Reste können Infektionen, starke Blutungen oder ein dauerhaftes Ausbleiben der Menstruation verursachen und müssen entfernt werden. Wird das Gewebe ausgeschabt, können Komplikationen verhindert und der Heilungsprozess unterstützt werden.

Bei anhaltenden oder starken Blutungsstörungen

Bei sehr starken oder verlängerten Monatsblutungen, Zwischenblutungen in der Menopause oder außerhalb des Zyklus sowie unregelmäßigen oder ausbleibenden Blutungen kann eine Ausschabung helfen, die genaue Ursache der Beschwerden zu finden.

Zur Abklärung unklarer Veränderungen

Eine Kürettage wird zum Beispiel bei Verdacht auf bestimmte krankhafte Veränderungen durchgeführt und hilft, eine sichere Diagnose zu stellen. Dazu gehören:

  • Gebärmutterschleimhautveränderungen
  • Gebärmutterpolypen
  • Myome (oft ist die Ausschabung allein nicht ausreichend zur Entfernung)
  • bösartige Erkrankungen

Nach einem Schwangerschaftsabbruch

Nicht immer wird das gesamte Gewebe ausgeschieden. Zur Nachsorge wird die Ausschabung empfohlen, um Infektionen oder Blutungen zu verhindern.

Illustration: Unterschiedliche Formen der Kürettage

Wie läuft der Eingriff ab?

Vorbereitung

Die Kürettage findet in den allermeisten Fällen in Kurz- oder Dämmerschlafnarkose ambulant in der Klinik statt. Vor dem operativen Eingriff führt der Arzt ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit der Patientin, in dem er über die Gründe der Ausschabung informiert. Dabei werden auch alternative Behandlungsmöglichkeiten, Risiken und der Ablauf besprochen. Unter Umständen wird eine Blutuntersuchung durchgeführt, um das Blutbild, die Blutgerinnung und das Schwangerschaftshormon hCG zu bestimmen.

Ablauf

Die Patientin erhält eine Kurznarkose. Der Arzt führt im Anschluss ein Spekulum in die Scheide ein, um den Gebärmutterhals freizulegen. Der Muttermund wird sanft gedehnt (Zervixdilatation), und die Schleimhaut wird entweder mit der Kürette oder durch Absaugung entfernt. In manchen Fällen wird eine Gebärmutterspiegelung zur besseren Sicht durchgeführt. Der eigentliche Eingriff dauert in der Regel fünf bis 15 Minuten. Insgesamt dauert die Ausschabung mit Narkose und Vorbereitungszeit 30 bis 60 Minuten. Die Patientin bleibt nach dem Eingriff zur Überwachung noch etwa ein bis zwei Stunden im Krankenhaus.

Schema: Ablauf einer Kürettage

Risiken und Komplikationen

Die Kürettage gilt grundsätzlich als sichere Methode. Dennoch gibt es einige Risiken zu beachten. Dazu zählen:

  • stärkere Blutungen
  • Infektionen der Gebärmutter
  • Verletzungen der Gebärmutterwand
  • Narbenbildung in der Gebärmutter (Asherman-Syndrom)
  • Auswirkungen auf zukünftige Schwangerschaften (meist bei wiederholten Eingriffen)

Was ist nach einer Ausschabung zu beachten?

Eine Ausschabung ist in der Regel ein Routineeingriff, dennoch benötigt der Körper Zeit für die Heilung. Mit einigen einfachen Maßnahmen können Sie Ihre Genesung unterstützen und Komplikationen vermeiden.

Körperliche Erholung

Nach dem Eingriff sollten Sie sich mindestens ein bis drei Tage Ruhe gönnen. Während der Heilungsphase ist es ratsam, auf Sport, Geschlechtsverkehr, Vollbäder und Sauna zu verzichten. Auch Tampons sollten Sie für mindestens zwei Wochen nicht verwenden. Körperliche Schonung fördert die Genesung und hilft, Infektionen zu vermeiden.

Nachblutungen

Leichte Blutungen beziehungsweise bräunlicher Ausfluss sind normal und können bis zu zehn Tage anhalten. Falls Sie plötzlich starke Blutungen, Fieber oder einen übelriechenden Ausfluss bemerken, sollten Sie so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen.

Zyklus und Fruchtbarkeit

Meist setzt die nächste Regelblutung nach vier bis sechs Wochen wieder ein. Die Fruchtbarkeit ist bei unkomplizierten Verläufen nicht beeinträchtigt. Planen Sie dennoch eine Schwangerschaft, warten Sie ein bis drei Zyklen ab.

Medikamente

Sie können Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol einnehmen. Blutverdünnende Medikamente sollten Sie jedoch nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwenden.

Nachsorge

Empfohlen wird eine gynäkologische Kontrolle etwa ein bis zwei Wochen nach dem Eingriff. Der Arzt überprüft hierbei, ob sich die Gebärmutter gut zurückgebildet hat. Abhängig von der Indikation wird eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung von ein bis drei Tagen bei diagnostischen Zwecken ausgestellt. Nach einer Fehlgeburt können betroffene Frauen für sieben bis 14 Tage krankgeschrieben werden.

Abtreibung - wie funktioniert ein Schwangerschaftsabbruch als Operation?

Ausschabung: Nicht nur ein körperlicher Eingriff

Insbesondere nach einer Fehlgeburt oder einem ungewollten Schwangerschaftsabbruch ist die Ausschabung ein emotionaler Einschnitt. Gefühle wie Trauer, Schuld oder Niedergeschlagenheit können auftreten. Geben Sie Ihren Emotionen Raum und ziehen Sie in Erwägung, sich bei Bedarf professionelle Unterstützung zu holen - zum Beispiel durch eine psychologische Beratung oder den Austausch in Selbsthilfegruppen.

Gibt es Alternativen zur Ausschabung?

Je nach medizinischem Fall gibt es verschiedene Alternativen zu einem operativen Eingriff. Eine Möglichkeit ist die medikamentöse Therapie, zum Beispiel bei einer Fehlgeburt, um die natürliche Ausstoßung auszulösen. Eine weitere Option ist die Hormonbehandlung, insbesondere bei bestimmten Blutungsstörungen. Bei kleinen Polypen oder leichten Blutungsstörungen kann auch eine Beobachtung sinnvoll sein, da sich diese manchmal von selbst zurückbilden. Schließlich besteht die Möglichkeit einer Hysteroskopie, bei der Polypen oder Myome gezielt entfernt werden, ohne dass eine vollständige Ausschabung notwendig ist.

Infografik: Alternative Behandlungsmethoden bei gynäkologischen Beschwerden

Ambulante Psychotherapie

Bei einer psychischen Erkrankung kann eine ambulante Psychotherapie helfen. Die AOK Sachsen-Anhalt übernimmt die Behandlungskosten.

Schwangerschaftsvorsorge

Die AOK Sachsen-Anhalt übernimmt die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft. Wenn Sie zusätzliche Untersuchungen in Anspruch nehmen, zahlt die Krankenkasse einen Zuschuss.

Informationen zum Schwangerschaftsabbruch

Ungeplant schwanger: Beratung hilft

Ob eine Schwangerschaft ausgetragen oder abgebrochen werden soll, ist eine Entscheidung, die durch eine Schwangerschaftskonfliktberatung unterstützt werden kann. In einem solchen Gespräch können Hoffnungen und Befürchtungen besprochen und eine tragfähige Entscheidung getroffen werden.

Die Beratungsbescheinigung

Für einen Schwangerschaftsabbruch nach der Beratungsregelung wird eine Beratungsbescheinigung benötigt. Sie bestätigt, dass die Schwangere in einer staatlich anerkannten Beratungsstelle umfassend beraten wurde.

Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch

Eine Schwangerschaft kann operativ oder mit Medikamenten abgebrochen werden. Ein medikamentöser Abbruch ist bis zum Ende der 9. Schwangerschaftswoche seit Beginn der letzten Menstruation möglich und erstreckt sich über mehrere Tage.

Der operative Schwangerschaftsabbruch

Eine Schwangerschaft kann operativ oder mit Medikamenten abgebrochen werden. Der operative Schwangerschaftsabbruch (Absaugung) wird in der Regel ambulant in einer Klinik oder Arztpraxis durchgeführt. Nach dem Eingriff und einer kurzen Ruhephase kann die Frau nach Hause gehen.

Die Frau im Schwangerschaftskonflikt: Will ich das Kind?

Eine Schwangerschaft kommt nicht immer zum optimalen Zeitpunkt. Oft kündigt sich ein Kind ungeplant an. Die Entscheidung, ein Baby zu bekommen oder die Schwangerschaft abzubrechen, ist manchmal schnell getroffen, manchmal beginnt jedoch ein längerer Klärungsprozess.

Herr Prof. Dr. med. Holm Eggemann, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Facharzt Gynäkologie/Geburtshilfe mit dem Schwerpunkt „Gynäkologische Onkologie“, bietet einen Überblick über die Behandlungsbereiche.

Ein Überblick

In der Frauenheilkunde werden gutartige und bösartige Erkrankungen der weiblichen Genitalorgane einschließlich der Brust behandelt. In der Geburtshilfe liegen die Schwerpunkte auf der vorgeburtlichen und geburtlichen Betreuung von Frauen mit normal verlaufender oder Risikoschwangerschaft. Die Klinik bietet eine familienorientierte Atmosphäre und zugleich maximale Sicherheit für Mutter und Kind. Insgesamt verfügt die Klinik über 47 Betten auf 2 Stationen.

Eltern-Informationsabend

Bei unserem Informationsabend referieren die Mitarbeiter der Geburtshilfe zu den Themen Schwangerschaft und Geburt. Gleichzeitig können die werdenden Eltern alle ihre Fragen stellen. Im Betreff bitte „Informationsabend“ nennen. Alle Termine für den Eltern-Informationsabend und weitere Infos finden Sie hier.

Auf einen Blick

Bereich Kontakt/Information
Terminvereinbarung Fachambulanz Station A 5.3
Klinik für Frauenheilkunde Station A 6 1.1
Neonatologie (Frühgeborenenabteilung) grenzt unmittelbar an Kreißsaal
Notfall Die Klinik ist 24 Stunden für Sie geöffnet. Notfall-Telefon (24h): 0391 7913650
Ambulanz präoperative Vorbereitung und postoperative Nachsorge Anästhesiologische Sprechstunde: Montag - Freitag: 8:00 - 15:00 Uhr
Fachambulanz Anmeldung 0391 7913240
Chefarztsprechstunde Professor Dr. med. Holm Eggemann Termin nach Vereinbarung, Fachambulanz: 0391 7913601, Online-Terminvereinbarung
Brustsprechstunde Professor Dr. med. Holm Eggemann, OÄ Dr. med. Bärbel Morenz, OÄ Dr. med. Margarita Rinnert, OÄ Daniela Meiners. Termin: Dienstag 08:00 - 13:00 Uhr, Freitag: 09:00 - 13:00 Uhr, Fachambulanz: 0391 7913236, 0391 7913601, Online-Terminvereinbarung
Sprechstunde für gynäkologische Tumorerkrankungen Professor Dr. med. Holm Eggemann, OÄ Dr. med. Bärbel Morenz, OÄ Daniela Meiners. Termin: Montag 11:00 - 14:30 Uhr, Freitag: 09:00 - 13:00 Uhr, Fachambulanz: 0391 7913236 oder 0391 791 3601, Online-Terminvereinbarung
Dysplasiesprechstunde Oberärztin Annegret Diallo. Montag 8:00 - 11:00 Uhr, Fachambulanz Anmeldung: 0391 7913236 oder 0391 7913601, Online-Terminvereinbarung
Urgynäkologische und allgemeine gynäkologische Sprechstunde Oberärztin Annegret Diallo. Montag 11:00 - 15:00 Uhr, Mittwoch 8:00 - 15:00 Uhr, Donnerstag 8:00 - 11:00 Uhr, Fachambulanz Anmeldung: 0391 7913236 oder 0391 7913601, Online-Terminvereinbarung
Hebammensprechstunde Mittwoch: 8:30 - 16:30 Uhr, Kreißsaal Anmeldung: 0391 7913650, Online-Terminvereinbarung
Intensivschwangerenberatung Oberärztin Daniela Schleef. Montag-Freitag 8.00 - 15.00 Uhr, Kreißsaal Anmeldung: 0391 7913652, Online-Terminvereinbarung

In der Hebammensprechstunde können Sie in einem vertraulichen Gespräch all Ihre Fragen und Sorgen äußern und besprechen, welche Form der Geburtsbegleitung für Sie die richtige ist. Wir wollen Ihnen helfen, sich ein umfassendes Bild über unsere Betreuung in der Schwangerschaft und während der Geburt zu machen. Sollten Sie nach der Klinikentlassung eine individuelle Betreuung im Wochenbett durch eine Hebamme wünschen, sind wir gerne bereit, dies zu übernehmen oder den Kontakt zu einer kompetenten freiberuflichen Hebamme herzustellen.

Wenn Ihre Frauenärztin/-arzt eine Erkrankung in der Schwangerschaft feststellt oder dies schon vor der Schwangerschaft bekannt war, ist unsere Risikoschwangerenberatung die richtige Adresse.

Gynäkologische Praxisgemeinschaft

Dr. med. Christa Schwarzenau-Szydlowski & Dr. med. A.-V. Schimschar heißen Sie willkommen in der Gyn-Praxis Sudenburg, Ihrer Praxis für Frauengesundheit. Als Frauenarztpraxis stehen wir Ihnen mit umfangreichen Leistungen und dem vollen Spektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.

Unsere Leistungen umfassen:

  • Sämtliche Bereiche der allgemeinen Gynäkologie inkl. Dysplasiesprechstunde
  • Schwangerenbetreuung
  • Ambulante Operationen
  • Gynäkologie: Allgemeine Gynäkologie inkl. Krebsfrüherkennung, Dysplasiesprechstunde mit Abklärungskolposkopie (Probeentnahme vom Muttermund), Empfängnisregelung; auf Wunsch auch Spiraleneinlage in Kurznarkose, spezielle Ultraschalluntersuchungen z.B. der Brust oder der Eierstöcke (inkl. Farbdoppler).
  • Operative Gynäkologie: Impfungen (z.B. HPV, Mumps/Masern/Röteln, Tetanus/Diphterie/Keuchhusten, Gürtelrose).
  • Schwangerschaft: Kinderwunschsprechstunde, Vorsorgeuntersuchungen nach den Mutterschaftsrichtlinien, Pränatale Diagnostik, z.Bsp. Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, Präeklampsiescreening, nicht-invasive Pränataldiagnostik (NIPT) und Doppler- (Blutfluss-) Messungen, sowie verschiedene Laboruntersuchungen (Infektionsserologie, AFP), ergänzende Ultraschalluntersuchungen als individuelle Gesundheitsleistung inkl. 4D-Sonographie.
  • Ambulantes Operieren: Eingriffe an Gebärmutterkörper und Gebärmutterhals, Endometriumverödung mittels NovaSure (Goldnetz), Sterilisation auf Wunsch (Selbstzahler), Eingriffe an der Brust, Eingriff an den Eierstöcken.
  • Abklärungskolposkopie: Überweisung je nach Vorsorge-Befund, der Muttermund wird mittels Lupe untersucht, Probenentnahme zur histologischen Begutachtung, ggf. ergänzende Operation in der Praxisklinik Sudenburg, Bahrendorfer Str. 19 in 39112 Magdeburg.

Karte von Magdeburg mit Markierung der Praxisadresse

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