Katholisches Krankenhaus Gießen: Geburtshilfe

Herzlich willkommen auf der Seite der Fachabteilung Geburtshilfe im katholischen Krankenhaus Gießen. Die Abteilung wird von Chefarzt Dr. med. Kosai Eskef geleitet, der die Prinzipien der integrativen und familienfreundlichen Geburtshilfe verfolgt. Wir sind uns bewusst, dass die Geburt eines Kindes ein unvergessliches und besonderes Ereignis ist. Unser Ziel ist es, Müttern und Eltern dabei zu helfen, dieses Ereignis im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung in bester Erinnerung zu behalten.

Foto des Chefarztes Dr. med. Kosai Eskef

Das multiprofessionelle Team und die Betreuung

Unser multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärzten, Beleghebammen, Kinderkrankenschwestern, Krankenschwestern und Kinderärzten, betreut Mütter und Kinder individuell von der Aufnahme bis zur Entlassung. Mit einem breiten Angebot, das bereits in der Schwangerschaft beginnt, möchten wir Mütter auf die Geburt vorbereiten und sie dabei unterstützen, ihr Kind im Vertrauen auf ihre eigenen Kräfte zur Welt zu bringen.

Kooperationspartner und Projekte

Das St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung ist ein langjähriger Kooperationspartner der Stiftung „Hallo Welt“. Die Fachabteilung Geburtshilfe beteiligt sich aktiv am Projekt "Vorlesen von Anfang an".

Bewertungen und Verifizierung

Jede einzelne Bewertung ist für uns wichtig. Wir überprüfen die Echtheit aller Bewertungen, um sicherzustellen, dass sie von Patient:innen stammen, die tatsächlich Kontakt mit dem Arzt oder der Einrichtung hatten. Dies gilt insbesondere für Patient:innen, die einen Termin bei diesem Arzt gebucht und bezahlt haben und deren Telefonnummer per SMS bestätigt wurde.

Positive Erfahrungen mit Dr. Eskef

Mehrere Patientinnen berichten von ihren positiven Erfahrungen mit Chefarzt Dr. Eskef:

  • "Herr Dr. Eskef nahm mein Anliegen ernst und hat mit seiner freundlichen und erfahrenen Ausstrahlung meine Angst vor dem operativen Eingriff genommen. Er hat sich Zeit genommen und ich habe mich sehr wohl gefühlt."
  • "Herr Dr. Eskef ist ein unglaublich freundlicher, zugewandter und sehr menschlicher Arzt. Ich würde ihn jederzeit empfehlen, auch das gesamte Team ist sehr nett und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben."
  • "Meine Operation war, wie ich im Vorfeld schon wusste, sehr schwierig, aber ich hatte schon nach den Vorgesprächen und durch die Empfehlung meiner Frauenärztin großes Vertrauen. Das hat sich nach der Operation auch bewahrheitet."
  • "Meine Beschwerden wurden ernst genommen und durch die OP weiß ich nun endlich, woher sie immer kommen. Ohne den Aufenthalt oder die Operation durch Dr. Eskef würde ich nicht wissen, dass ich an Endometriose leide. Die Beratung und Untersuchung im Anschluss waren sehr hilfreich. Dr. Eskef war sehr patientinnennah und hat versucht im Umgang mit der Diagnose eine Hilfe zu sein!"
Grafik mit positiven Bewertungen für Dr. Eskef

Kritische Rückmeldungen zur Entbindungsstation

Einige Patientinnen äußerten jedoch auch Kritik bezüglich ihrer Erfahrungen auf der Entbindungsstation:

  • Eine Patientin berichtete: "Leider kann ich selbst die Entbindungsstation nicht weiter empfehlen. Wir waren weitestgehend alleine während der Wehen (auch während der Presswehen!). Kurzum habe ich mich gefühlt wie eine bloße „Nummer“, wenig betreut, unpersönlich. Wir haben auf Nachfrage nicht mal etwas zu trinken bekommen (wäre nichts da). Ich bin privat versichert und mir wurden demnach mehrfach die privaten Zusatzleistungen unter den Wehen „ans Herz gelegt“."
  • Eine andere Patientin schilderte: "Ich habe in diesem Krankenhaus mein 1. Baby geboren. Wir wurden schnell empfangen und auch direkt in den Kreißsaal gebracht. Ich wurde dann erstmal an ein ctg angeschlossen. Die Hebamme verließ oft den Saal und dies störte mich sehr, da ich ihr immer wieder sagte, dass die Wehen schon sehr weit fortgeschritten sind. Ich finde, man sollte eine Patientin nicht einfach alleine lassen in solch einer Situation. Dazu kam noch, dass ich während der Wehen Unterlagen unterschreiben sollte. Das fand ich mehr als unnötig und hätte auch nach der Geburt erledigt werden können. Glücklicherweise kam später eine andere Hebamme, bei der ich mich wohler fühlte und die dann auch dort blieb, da ich innerhalb von weniger als 2 Std dann das Baby bekam. Ein großes Lob an die Hebamme, denn sie half sehr bei der Geburt. Was ich jedoch sehr bemängeln muss, ist, dass dort während der Geburt eine Frauenärztin war, die sich mit einem Stuhl mitten in den Kreißsaal gesetzt hatte und dabei zusah. Ich weiß nicht, was diese Aktion sollte, denn für eine gebärende ist es nicht so angenehm, wenn plötzlich Menschen reinkommen, sich einen Stuhl nehmen und den Prozess beobachten und man selbst nicht weiß, wer diese Personen sind und was genau ihre Aufgabe ist. Später erfuhr ich, dass diese Person eine Ärztin war. Ihr Name war, soweit ich mich erinnern kann, Frau Pamukcu. Sie hat sich nicht vorgestellt bei mir und auch nichts weiter gesagt, daher empfinde ich es als eine Unverschämtheit, dass sie sich an diesem Tag so verhalten hat. Die Geburt an sich ist für viele Frauen nicht sehr angenehm und es ist wichtig, dass man sich wohlfühlt. Da ist es mehr als unangebracht, wenn Personen im Raum sind, von denen man nicht weiß, wer sie sind und was sie dort verloren haben und vor allem setzt man sich als Ärztin nicht mit einem Stuhl zwischen die Beine einer Schwangeren und schaut zu. Ich empfand es als eine Unverschämtheit. Genug dazu. An sich ist das Krankenhaus jedoch ganz gut. Die Schwestern auf der Station wären nett und hilfsbereit. Sie nahmen mir die Kleine auch mal ab, damit ich schlafen konnte."
  • Eine weitere kritische Anmerkung: "Wir wurden leider viel zu oft und viel zu lange während der Geburt alleine gelassen. Mir schwanden dann letztendlich die Kräfte, sodass es zum Eingriff kam. Unsere mitgebrachten Getränke waren leer und wir fragten nach etwas Wasser. Es war nur Leitungswasser da. Mir wurden unter der Geburt die privaten Zusatzleistungen mehrfach "ans Herz gelegt", obwohl ich trotz meiner privaten Krankenversicherung einfach "nur" die ganz normalen Leistungen in Anspruch nehmen wollte. Ich bat um die Benutzung der Geburtswanne (diese war zu dem Zeitpunkt nicht besetzt!), jedoch wurde das einfach vergessen. Generell fühlten wir uns in dieser Nacht ziemlich vergessen."
  • Eine Patientin berichtete von einem ähnlichen Gefühl des Alleingelassenseins: "Ich habe vor 10 Tagen hier entbunden. Während der Geburt habe ich mich leider sehr schlecht betreut gefühlt. Bis zu einer Muttermundöffnung von 8 cm mussten wir uns auf den Krankenhausgängen aufhalten. Wir bekamen zwar irgendwann ein Zimmer zugeteilt - allerdings zusammen mit einer Frau, die bereits entbunden hatte. Das heißt, ich hatte keinen Ort, an dem ich hätte in Ruhe meine Wehen veratmen können. Erst bei 8 cm durfte ich auf die Entbindungsstation, wo die Hebamme nur gelegentlich für wenige Minuten ins Zimmer kam und direkt wieder verschwand. Und das, obwohl ich wiederkehrende Panikattacken hatte, da das CTG immer wieder schlechte Herztöne anzeigte - die zwar auf ein Verrutschen des CTG-Gerätes zurückzuführen waren - allerdings war bis auf eine Praktikantin, die mit dem Gerät nicht zurechtkam, niemand da, der mir ein Gefühl von Sicherheit gegeben hätte. - Und das trotz mehrmaligen Rufen und Flehen meinerseits. Erst bei den letzten Presswehen kam die Hebamme dazu. Anstatt mir die Angst zu nehmen, hat sie mir währenddessen vorgeworfen, ich solle mich zusammenreißen. Kurzum, ich habe mich während der gesamten Geburt sehr alleine gelassen gefühlt. Die Betreuung in der Nachsorge war dagegen absolut vorbildlich. Alle Krankenschwestern und Nachsorgehebammen haben uns gut betreut und beraten."
Illustration einer Kreißsaalsituation mit vielen Geburten

Positive Erfahrungen mit dem Team und der Station

Trotz einiger kritischer Stimmen gibt es auch viele positive Rückmeldungen:

  • "Wir sind begeistert! Ausnahmslos ALLE Ärzte und Mitarbeiter der Station 4 haben uns sehr freundlich und fürsorglich begleitet. Besser geht es nicht."
  • "Ich möchte mich von Herzen beim gesamten Team des St. Josefs Krankenhauses bedanken. Ich habe vor Kurzem dort entbunden und könnte nicht glücklicher sein mit der Betreuung, die ich erhalten habe. Vom ersten Moment an habe ich mich bestens aufgehoben gefühlt. Während der Geburt wurde ich mit so viel Geduld, Ruhe und Ermutigung begleitet, dass ich mich trotz der Herausforderung immer sicher und unterstützt gefühlt habe."
  • "Ich habe am 03.09.2024 im St. Josef Krankenhaus Balserisches Stift unser erstes Kind entbunden. Es lief alles super!!! Wir waren absolut zufrieden mit allem!!! Schon im Vorfeld waren wir begeistert von der Geburtshilfe in diesem KH, sei es die verschiedenen Info-Veranstaltungen oder die Geburtsanmeldung. Auch als bei mir der Verdacht eines vorzeitigen Blasensprungs bestand, wurde sich hervorragend um mich gekümmert. Dieser bestätigte sich nicht und wir haben eine Woche später spontan entbunden. Der Kreißsaal mit den dazugehörigen Hebammen war echt top! Meine Wünsche wurden respektiert und ich habe mich zu jederzeit super aufgehoben gefühlt. Die Geburt unseres Sohnes war dementsprechend ein sehr positives Erlebnis. Ich würde jederzeit wieder dort hingehen und es Frauen in Gießen und Umgebung empfehlen. Die Wochenbettstation war auch gut! Wir hatten ein Familienzimmer und haben uns gut betreut gefühlt. Auch das Frühstücksbuffet war cool. ;) alles in allem TOP!"
  • "Ich habe hier entbunden und war sehr sehr zufrieden. Die Ärzte und Hebammen sind so nett und freundlich und man fühlt sich sehr gut aufgehoben! Während der Geburt gab es keinen Stress und es wurde alles nach meinen Wünschen gemacht."
  • "Auf Basis unserer Erfahrungen, kann ich den Bereich von Dr. Lang allen werdenden Eltern ans Herz legen. Wir haben alle Stationen, vom Online-Kennenlerntermin über Vorbesprechung und PDA-Aufklärung, bis zur Entbindung im St. Josefs gemacht. Wir waren vor der Geburt, wenn es meiner Frau nicht gut ging, immer mal wieder in der Klinik im Kreißsaal - die Beleghebammen haben sich jedes Mal sehr gut um meine Frau gekümmert. Während der Wehenphase, vor der Geburt, wurde meine Frau rundum umsorgt - zu jeder Zeit war jemand da. Als dann der Kaiserschnitt gemacht werden musste, hat Hr Dr Lang die OP gemacht. Sie verlief reibungslos und wir durften nach kurzer Zeit unseren Sohn in Empfang nehmen. Meine Frau erholt sich sehr gut von der OP. An der Stelle vielen Dank an Sie Hr Dr Lang und an das diensthabende OP-Team vom 05.12.! Sie haben einen großartigen Job gemacht - sowohl vor dem OP, als Sie mit meiner Frau im Gespräch waren, um zu einer Entscheidung zu kommen, was man jetzt macht, als auch später während der OP. Ich wünsche mir sehr, dass Sie Ihre ruhige und vertrauenserweckende Art so beibehalten. Anschließend kamen wir auf die Wochenbettstation. Wir waren in einem Familienzimmer, hatten genug Zeit für uns, um uns zu erholen. Das Essen war gut - auch wenn man keine Krankenhausstandards anlegt, war es gut. Die Schwestern waren einfach spitze! Vielen Dank, dass Sie sich so viel Mühe geben. Egal welche Frage wir zu unserem neugeborenen Kind hatten, wir bekamen stets sofort praktische Hilfe und haben in diesen ersten Tagen sehr von der gesammelten Kompetenz in der Abteilung profitiert - und das gerade in kritischen und anstrengenden Situationen. Sie sind bereits das Beste, was den Menschen, die zu Ihnen kommen, passieren kann."
  • "Ich habe mich noch nie besser aufgehoben gefühlt! Egal ob im Kreissaal die Hebammen oder die Ärzte sowie das gesamte Personal der Station! Super nett, einfühlsam, hilfsbereit und vor allem diese Lockerheit, das nimmt den Patienten total die Anspannung."
  • "Im Mai 2021 durfte ich unseren Sohn im katholischen Krankenhaus auf die Welt bringen. Die Versorgung und Betreuung während und nach der Geburt waren hervorragend!"
  • "Ich habe hier Ende November per Kaiserschnitt entbunden und bin restlos begeistert vom lieben und fürsorglichen Personal."
  • "Für die Anmeldegespräche hat man sich hier immer viel Zeit genommen und ist auf alle Fragen eingegangen. Die Hebammen waren alle sehr nett und kompetent. Die Ärzte und Schwestern ebenfalls und man hat sich immer bemüht uns nicht spüren zu lassen, wie wenig Zeit die Belegschaft eigentlich hat. Wir würden hier jederzeit wieder hingehen und können es nur empfehlen."
  • "Alle waren super lieb. Haben mir die Angst vor dem Kaiserschnitt genommen. Bin super zufrieden."
  • "Aufgrund eines voraussichtlich hohen Geburtsgewichtes meines Kindes habe ich das Krankenhaus bereits vor Entbindung aufgesucht. Hier bin ich auf ein sehr gutes Ärzteteam getroffen, die nochmals alles geprüft und das weitere Vorgehen erläutert haben. Nachdem die Wehen eingesetzt haben, haben wir den Kreissaal aufgesucht, wo wir sehr freundlich und kompetent aufgenommen wurden. Während der Geburt wurden alle Wünsche (z.B. PDA) umgehend umgesetzt und die Hebammen und Ärzte haben uns super beraten und unterstützt, so dass wir eine unkomplizierte und tolle Geburt erleben durften. Die anschließende Betreuung auf Station 4 war ebenfalls vorbildlich. Das Team war sehr nett & kompetent und hat uns bei allen Fragen und Probleme super unterstützt."
  • "Im März habe ich meine 2. Tochter im katholischen Krankenhaus entbunden. Nach den traumatischen Erlebnissen der 1. Geburt habe ich mich dieses Mal für dieses Krankenhaus entschieden. Ich hatte eine wundervolle Hebamme, die mich bei der Geburt unterstützt hat. Sie hat mir sämtliche Ängste genommen."
  • "Immer ein offenes Ohr und bemüht Lösungen zu finden. Nur die Putzfrauen sind (leider) sehr schlampig. Ich denke, gerade auf einer Station mit Neugeborenen sollte man Sauberkeit etwas genauer nehmen und größer schreiben."
  • "Die Betreuung während der Geburt war ruhig und es wurde vor jedem Schritt erklärt, warum, sodass ich hätte widersprechen können, hätte ich das gewollt. Die Betreuung auf der Station war nett und völlig unaufdringlich - Hilfe und Unterstützung wurden mehrfach angeboten, aber zwanglos und die Mitarbeiterinnen haben sich bei Fragen immer Zeit genommen. Das einzige, was mich kurzfristig gestört hat, war eine Dame/Fotografin... wenn ich gerade mein schreiendes Neugeborenes wickle, muss man mir nicht die Werbung für ein Photoshooting unter die Nase halten. Am dritten Tag nach der Geburt sind wir dann nach Hause, weil wir uns soweit gefühlt haben. Hier fand ich sehr nett, dass verschiedene Krankenpflegerinnen betont haben, dass man gerne auch noch länger bleiben könne, wenn man das möchte."
  • "Der Pförtner.. Ob die Ärztin, Hebamme oder die Hebammenschülerin! Alle 3 waren bei der Geburt anwesend und haben mir geholfen, wie es nur ging! Ich muss aber auch sagen, dass ich die einzige war, die gerade entbunden hat.. Auch die Schwestern auf der Station waren alle lieb und haben geholfen, auch der Versuch beim Stillen. Auch wenn die Geburt nicht einfach war, aber ohne meine 3 Engel und meinen Freund, hätte ich es nicht so *leicht* geschafft! Ich musste auch nach der natürlichen Geburt noch operiert werden, aber auch da lief alles super!"
  • "Ich war aufgrund meiner komplizierten Schwangerschafts-Krankheit über 6 Wochen in Betreuung des gesamten Ärzteteams der Station 4. Ich wurde bestens betreut und kann wirklich sagen von allen. Alle Assistenzärzte sowie Oberärzte, Chefarzt, Hebammen und Schwestern."
  • "Ich habe mein erstes Kind in dieser Klinik zur Welt gebracht. Es war eine spontane Geburt aus Beckenendlage. Wir hatten uns eigentlich für eine Geburt im GH entschieden, was aufgrund der BEL leider nicht mehr möglich war. Da es uns wichtig war, nicht von vornherein den (in den allermeisten Kliniken obligatorischen) Kaiserschnitt zu wählen, haben wir uns in verschiedenen Kliniken auch über die Möglichkeit der spontanen Geburt (und deren Risiken) informiert. Im Gegensatz zu einer anderen Klinik, in der uns völlig falsche (!) Horrorstories erzählt wurden, erhielten wir im JOKBA eine ausführliche und fachlich hervorragende Beratung zu sämtlichen Möglichkeiten und Risiken (auch des geplanten Kaiserschnittes). Wir wurden objektiv beraten und weder in die eine, noch in die andere Richtung gedrängt! Die Beratung wurde von einer äußerst kompetenten Assistenzärztin und einem Oberarzt durchgeführt. Uns wurde erläutert, dass bei einer Erstgebärenden mittels MRT geklärt werden müsse, dass das Becken weit genug sei. Weiterhin dürfe das Kind nicht zu groß sein und das Verhältnis Kopf/Rumpf müsse stimmen. Nachdem diese Werte alle in Ordnung waren, gab man uns grünes Licht für den Versuch einer Spontangeburt. Man machte uns aber auch klar, dass..."
Innenaufnahme eines modernen Kreißsaals

Leistungen und Angebote

Das St. Josefs Krankenhaus gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe bietet eine Reihe von Leistungen an, die bereits in der Schwangerschaft beginnen und auf eine familienfreundliche Geburt abzielen.

Anmeldung zur Geburt

Es ist möglich, sich ca. 6-8 Wochen vor dem Geburtstermin telefonisch zur Geburt anzumelden. Selbstverständlich dürfen Sie auch ohne Anmeldung jederzeit kommen. Es wird jedoch darum gebeten, diesen Service insbesondere bei Besonderheiten oder Komplikationen in der Schwangerschaft in Anspruch zu nehmen.

Anwesenheit von Begleitpersonen und Ärzten

Die Anwesenheit von Vätern oder Begleitpersonen während der Geburt ist möglich und wird unterstützt. Assistenzärzte bzw. -ärztinnen sind 24 Stunden anwesend, um die Betreuung sicherzustellen.

Schmerzmanagement und Geburtshilfe

Vielfältige Verfahren zur Schmerzerleichterung werden angewendet, darunter PDA (Peridualanästhesie) über einen dünnen Katheter am Rücken. Das erste Anlegen nach der Geburt erfolgt unter Hilfestellung der Hebammen, weitere Anleitungen im Kinderzimmer durch die Kinderkrankenschwestern.

Betreuung auf der Wochenbettstation

Die Kosten für die Nachbetreuung zu Hause nach der Geburt werden von der Krankenkasse übernommen. Auch hauseigene Hebammen können Sie nach der Geburt betreuen. Die Kinderärzte der Kinderklinik sind im Haus für die U2-Untersuchung.

Informationen zur Klinik

Die Adresse des St. Josefs Krankenhauses gGmbH Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe lautet Wilhelmstr. Mediz. Insgesamt haben 7 Patient:innen ein Feedback zur Abteilung abgegeben.

Wichtige Hinweise für werdende Eltern

  • Bei einem Blasensprung zu Hause sollte ohne langes Zögern die Klinik aufgesucht werden.
  • Ein Geburtsvorbereitungskurs findet jeden 1. Dienstag im Monat um 19:00 Uhr in der Klinikstraße 33 statt.
  • Bei Unsicherheit bezüglich des Geburtsbeginns wird empfohlen, jederzeit vorbeizukommen.

Phasen der Geburt – Hebammen des Marien Hospital Herne erklären Geburtsphasen am Beckenmodell

tags: #katholisches #krankenhaus #gieben #geburtshilfe