Die entwicklungsfördernde Pflege von Frühgeborenen und termingerecht geborenen Kindern, die spezielle Bedürfnisse haben, ist von größter Bedeutung. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und benötigen eine Umgebung, die an ihren Reifezustand angepasst ist. Der effektive und ungestörte Verlauf der Wachstumsphase steht in diesem Stadium an oberster Stelle. Je nach Reife- und Gesundheitszustand sind pflegerisch spezielle Lagerungsbedingungen zu erfüllen. Unreife Kinder sind empfindlich gegen Lärm und Licht. Schmerzen und ständige Handlungen an den unreifen Kleinen sollen trotz Hochleistungsmedizin vermieden werden. Auch unreife Kinder sollen saugen lernen, um später an der mütterlichen Brust trinken zu können.
Im Bereich der entwicklungsfördernden Pflege wird ein breit gefächertes und umfassendes Sortiment angeboten, sowie spezielle Lösungskonzepte für die Bereiche Schlaf und Lagerung, Beruhigen und Saugen, aber auch für die allgemeine Säuglingspflege. Regelmäßige Anwendungsworkshops erweitern die Kenntnisse der klinischen Mitarbeiter in diesem speziellen Umfeld.
Spezielle Produkte für Frühgeborene
Es gibt eine Reihe von Produkten, die speziell auf die Bedürfnisse von Frühgeborenen zugeschnitten sind, um ihre Entwicklung zu unterstützen und ihnen Komfort zu bieten.
Augenbinden und ihre Funktionen
Eine Augenbinde ist ein medizinisches Hilfsmittel, das aus einer Kombination von Stoff und Schaumstoff gefertigt ist und sicher auf der Haut von Frühgeborenen angewendet werden kann. Die weiche Schaumstoffeinlage ist leicht, atmungsaktiv und feuchtigkeitstransportierend. Das verstellbare Außenmaterial mit Klettverschluss ermöglicht eine individuelle Anpassung. Diese Augenbinden sind frei von Latex und Neopren und in fünf Größen erhältlich, um den individuellen Bedürfnissen von Säuglingen gerecht zu werden. Sie sind für den Single Patient - Multi Use konzipiert, können von Hand gewaschen und beim selben Patienten wiederverwendet werden. Die Verpackungseinheit besteht aus 2 Stück pro Beutel.

Ein Zubehör für die Augenbinde kann auch an der Kopfrolle befestigt werden, um zu verhindern, dass direktes Licht in die Augen scheint. Dies ist besonders wichtig, um die empfindlichen Augen von Frühgeborenen zu schützen.
Wärmefunktion und Thermomützen
Unterkühlung ist ein ernstes Problem für Säuglinge mit niedrigem Geburtsgewicht. Da der Kopf mehr als 20 % der Gesamthautoberfläche des Kindes ausmacht, ist er besonders anfällig für Wärmeverlust. Speziell bei Eingriffen in Umgebungen mit nicht kontrollierter thermischer Umgebung, wie z.B. im Operationssaal, ist der Wärmeverlust vorprogrammiert.
Die Thermomütze von Dandle® LION verhindert das Entweichen von Wärme durch eine zweilagige Polyethyleneinlage (DEHP- und latexfrei), die in einen zweilagigen hautfreundlichen Stoff eingearbeitet ist. Das Material umgibt größenspezifisch den Kopf des Kindes vollständig und wirkt als eine Barriere gegen Wärme- und Feuchtigkeitsverluste.

Gelkissen zur Lagerung und Druckentlastung
Die weichen, gelgefüllten Dandle® LION Gelkissen sind so konzipiert, dass sie die speziellen Lagerungsbedürfnisse von Frühgeborenen, Säuglingen und Kleinkindern erfüllen. Gelkissen können dazu beitragen, dass Säuglinge weniger häufig umgelagert werden müssen und immobilisierte Säuglinge bequemer liegen. Sie können auch für Säuglinge mit sehr geringem Geburtsgewicht als Matratze oder für größere Säuglinge als Bauchrolle eingesetzt werden.
Die Matratze schwächt Druckpunkte ab, schützt die zarte Haut der Frühgeborenen und ermöglicht eine physiologische Lagerung. Durch die materialspezifischen Eigenschaften des Schaumes können die Positionen des Säuglings verändert und dadurch die Druckpunkte verlagert werden. Die Matratze ist überall einsetzbar, wo Auflagendruck reduziert werden soll - außerdem schützt sie den Säugling vor Vibrationen und Stößen. Durch die Vinylbeschichtung lässt sich die Matratze einfach aufbereiten und in Kombination mit den Einwegbezügen ist dieses Lagerungssystem besonders hygienisch.
Unterstützende Lagerungssysteme
Spezielle Lagerungssysteme spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der physiologischen Entwicklung von Frühgeborenen, indem sie eine Haltung fördern, die der im Mutterleib ähnelt.
Dandle® ROO2: Physiologische Lagerung und Bewegung
Dandle® ROO2 dient der geeigneten unterstützenden Lagerung, die die physiologische und verhaltensmäßige Toleranz gegenüber Eingriffen auf der NICU verbessert, Stress verringert und das sich entwickelnde Gehirn des Säuglings unterstützt. Die gebeugte Position des Säuglings im Mutterleib ist die Grundlage für alle zukünftigen Bewegungen, die jedoch außerhalb des Mutterleibs nur schwer zu imitieren ist.
Der ROO2 ist aus einem Hochleistungsgewebe hergestellt und bietet dadurch eine 360°-Stütze. Dies ermöglicht dem Säugling sich einerseits zu bewegen und zu drehen und sich dann auch wieder in eine kontrollierte, gebeugte Mittelposition zurück zu bewegen. So kann der Säugling sich frei bewegen und muss nicht in einer statischen Position verharren. Der ROO2 ist aus einem Hochleistungsgewebe mit 3-Wege-Stretch gefertigt, das ursprünglich für sportliche Anwendungen entwickelt wurde.
Eine Schlüsselkomponente des ROO2-Systems ist die Mehrzweckrolle. Die Rolle kann auf verschiedene Weise verwendet werden - als Bauchrolle in der Bauchlage, als Kissen hinter dem Rücken in der Seitenlage oder zur Unterstützung der Beckenneigung in der Bauch- oder Rückenlage. Die Aufrechterhaltung der hinteren Seitenlage eines Säuglings ist wichtig für Entwicklungsschritte, wie das Drehen, Aufsetzen und Krabbeln.
Die Mehrzweckrolle wird in den Bildern weiß umrandet. Sobald die Hüften und Beine des Säuglings in die richtige Position gebracht sind, kann die Rolle gegen die Rückseite der Oberschenkel/des Gesäßes gelegt und dann mit etwas Spannung an der Unterseite des ROO2 befestigt werden. Dies hilft dem Säugling, die Position zu halten.
Die Kopfrolle sorgt für Sicherheit und kann zur Abstützung von Schläuchen oder anderen Geräten umgeklappt oder ganz weggeklappt werden.
Dandle® ROO Lite: Phototherapie und Entspannung
Das Phototherapielagerungssystem Dandle® ROO Lite ist aus leichter Baumwolle gefertigt, die 74 % des Phototherapielichts durch die Materialschichten hindurchlässt und somit unruhigen Neugeborenen hilft, sich zu entspannen und zur Ruhe zu finden. Wie bei dem Dandle® ROO2 hält der umlaufende Rand den Säugling in einer gebärmutterähnlichen, gebeugten Mittellage, während es propriozeptives Feedback gibt und freie Bewegung und Rückstoß ermöglicht.
Das System ist aus weicher, dehnbarer Baumwolle gefertigt und kann von Hand gewaschen oder einfach weggeworfen werden, wenn keine Waschgelegenheit vorhanden ist.
Dandle® WRAP Stretch: Geborgenheit durch Pucken
Säuglinge lieben es, gepuckt zu werden! Durch die Einschränkung der motorischen Aktivität wird die Sicherheit des Mutterleibs nachgeahmt. Dies tröstet sie und führt zu weniger Schreien, einer stabileren Herzfrequenz und der Fähigkeit, den Schreckreflex zu überwinden.
In einer systematischen Untersuchung des Puckens wurde festgestellt, dass gepuckte Säuglinge weniger wach sind und länger schlafen. Frühgeborene haben eine bessere neuromuskuläre Entwicklung, weniger physiologischen Stress, eine bessere motorische Organisation sowie ein höheres Maß an Selbstregulierungsfähigkeit. Auch in Fällen von neonatalem Abstinenzsyndrom und bei Säuglingen mit neonatalen, zerebralen Läsionen unterstützt das Pucken die Therapie.
Das 3-Wege-Stretch Hochleistungsgewebe des Dandle® WRAP Stretch ermöglicht Bewegungsfreiheit und fördert gleichzeitig die Rückstellung auf die Mittellinie im Ruhezustand. Es bietet viel Platz zwischen der Tasche und den Flügeln für Leitungen.
Dandle® PAL: Flexibles Lagerungszubehör
Der Dandle® PAL ist ein flexibles Lagerungszubehör, das allein, paarweise oder als Ergänzung zu anderen Lagerungshilfen verwendet werden kann. Zwei separate Taschen im Dandle® PAL sind mit winzigen Kunststoff-Mikroscheiben gefüllt, die sich seidig anfühlen. Dieses einzigartige Zwei-Taschen-Konzept ermöglicht es, die Höhe und Stabilität des Dandle® PAL an die Bedürfnisse des jeweiligen Säuglings anzupassen, um flexible Grenzen und propriozeptiven Input zu erreichen.
Das Ein-Beutel-Design ist ebenfalls mit winzigen, weichen Kunststoff-Mikroscheiben gefüllt. Es kann mit den „Beinchen“ über das Frühchen gelegt werden, bietet aber auch vielfältige weitere Anwendungsmöglichkeiten: als Hilfsmittel zur Unterstützung medizinischer Systeme mit geringem Platzbedarf; als Einsatz im XS Dandle® ROO2 oder Dandle® ROO Lite zum Ausfüllen des Raums am Boden der Tasche, damit die Flügel und die Tasche richtig passen.
Dank seiner Sanduhrform und der einzigartigen unteren Stützen (Torpfosten) fördert es die Beugung der Extremitäten zur Körpermitte und sorgt für die korrekte Ausrichtung von Knie und Hüften.
Lagerungsschlauch: Geborgenheit und physiologische Haltung
Der Lagerungsschlauch ist individuell formbar, dann aber formstabil und imitiert den Schutz und die Geborgenheit des Mutterleibs. Er hilft, die korrekte physiologische Beugung aufrechtzuhalten und den Säugling zu selbst beruhigendem Verhalten anzuregen. Der Säugling kann in der Seitenlage gestützt und in Bauch- und Rückenlage räumlich begrenzt werden, was Sicherheit gibt und die Entwicklung der Muskeln fördert. Der Säugling liegt stabil und mit direktem Kontakt zur räumlichen Begrenzung.
Pflege und Unterstützung von Frühchen zu Hause
Die Entlassung eines Frühchens nach Hause markiert einen wichtigen Meilenstein, bringt aber auch neue Herausforderungen und Ängste mit sich. Die Wohnung gleicht oft einem "Brutkasten", und die Sorge um die Körpertemperatur und das Wohlbefinden des Kindes ist groß.
Aufrechterhaltung der Körpertemperatur
Frühgeborene kühlen schnell aus, und die Körpertemperatur kann schnell sinken. Maßnahmen wie das Tragen von Bodys, warme Kleidung, Söckchen über dem Strampler, das Einschlagen in eine Decke und das zusätzliche Zudecken können helfen, das Kind warm zu halten. Die Raumtemperatur spielt ebenfalls eine Rolle, wobei ein leicht kühlerer Raum mit einem angewärmten Bettchen von Vorteil sein kann.
Zusätzliche Ideen zur Wärmeerhaltung umfassen das Unterlegen einer Wärmflasche oder eines aufgewärmten Kirschkernkissens. Auch das Tragen des Babys in einem Tragetuch, um es durch die Körperwärme zu wärmen, ist eine effektive Methode.
Sicherheit und Überwachung
Bei Frühchen mit Atemaussetzern ist die Verwendung eines Überwachungsmonitors unerlässlich. Die Gabe von Medikamenten, wie Solosin, erfolgt nach ärztlicher Anweisung.
Ernährung und Gewichtszunahme
Die richtige Ernährung und eine ausreichende Gewichtszunahme sind entscheidend für die Entwicklung von Frühchen. Die Menge der zu trinkenden Milch wird individuell festgelegt. Sorgen wegen einer geringen Gewichtszunahme sollten mit dem Kinderarzt besprochen werden.
Hygienische Aspekte und Infektionsschutz
Frühgeborene sind extrem anfällig für Infektionen. Es ist daher von größter Bedeutung, dass nur 100% gesunde Menschen Kontakt mit dem Kind haben. Regelmäßiges Händewaschen ist unerlässlich.
Augenuntersuchungen bei Frühgeborenen
Eine augenärztliche Untersuchung ist bei Frühgeborenen notwendig, da die Netzhaut noch nicht vollständig ausgereift ist. Das unvollständige Wachstum der Blutgefäße kann in einigen Fällen zu einer Entwicklungsstörung führen, bei der ein überschießendes Gefäßwachstum auftritt.
Dieses überschießende Wachstum kann dazu führen, dass die Netzhautgefäße ihre normalen Bahnen verlassen und in das Augeninnere, den Glaskörper hineinwachsen. Dies kann als ein unglücklicher Versuch der Netzhaut verstanden werden, die Gefäßbildung besonders schnell voranzutreiben. Es besteht jedoch auch die Gefahr, dass die überschießende Gewebsneubildung zu einer Netzhautablösung führt. Diese Netzhautablösung würde für das Kind einen schweren Sehverlust bedeuten und, weil die Erkrankung meistens beide Augen gleichzeitig betrifft, eine weitgehende oder vollständige Erblindung.
In den meisten Fällen ist es jedoch möglich, die Erblindung bei frühzeitiger Behandlung mit einer Kälte- oder Laserkoagulation zu verhindern. Es gibt keine Möglichkeit vorherzusagen, welches Kind ein Problem an den Augen entwickeln wird. Faktoren wie Unreife des Kindes (niedriges Gewicht und geringe Schwangerschaftsdauer) erhöhen das Risiko. Daher werden Kinder, die mit weniger als 1.500 g geboren werden, untersucht. Vor der 6. Lebenswoche besteht kein Risiko für die Entwicklung einer behandlungsbedürftigen Netzhauterkrankung. Die erste Untersuchung sollte daher in der 6. Lebenswoche stattfinden.
Um die Netzhaut am Augenhintergrund gut und schnell untersuchen zu können, erhält das Kind zunächst dreimal Augentropfen, die die Pupillen weitstellen. Unmittelbar vor der Untersuchung werden Betäubungstropfen getropft, welche die Berührung des Auges völlig schmerzfrei machen. Ein Sperrer wird eingesetzt, der die Augenlider offen hält. Dann wird mit einem Augenspiegel und einer Lupe der Augenhintergrund ringsherum untersucht. Da die zu erwartenden Netzhautveränderungen meistens zum Rande der Netzhaut liegen, wird das Auge zusätzlich mit einem Hilfsinstrument gedreht. Diese Untersuchung sieht etwas unangenehm aus, ist aber für das Kind nicht schmerzhaft.
Wenn die Blutgefäße wenig ausgewachsen sind und die überschießende Gefäßneubildung die Hälfte der Netzhaut betrifft, ist eine Behandlung der nicht mit Blutgefäßen versorgten Netzhaut mit Kälte- oder Laserkoagulation sinnvoll. Kinder, die eine verzögerte Entwicklung der Blutgefäße hatten, entwickeln in der Folge häufiger eine Fehlsichtigkeit oder ein Schielen. Beide Veränderungen sind mit Brille oder anderen Maßnahmen behandelbar. Für die Entwicklung der Sehfähigkeit ist es jedoch wichtig, frühzeitig diese Veränderungen zu entdecken.
Elternrolle und Unterstützung im Alltag
Die moderne Frühchenversorgung bindet die Eltern heute stärker in die Pflege der unreif geborenen Babys ein. Viel Nähe und Wärme sind dabei besonders wichtig.
Känguru-Methode: Hautkontakt und Bindung
Die Känguru-Methode, auch bekannt als Kangarooing oder Kangaroo Mother Care (KMC), ist ein anerkanntes Prinzip der Behandlung von Frühchen. Dabei wird das bis auf die Windel nackte Frühgeborene auf den ebenfalls unbekleideten Oberkörper der Eltern gelegt. Die Körpertemperatur der Eltern wärmt das Kind, sie werden quasi zum lebenden Brutkasten (Inkubator). Um die Wärme zu halten, wird das Kind zugedeckt.
Die Känguru-Methode stammt ursprünglich aus Bogota, Kolumbien, wo sie Ende der 1970er Jahre als Alternative zu einem Mangel an Inkubatoren entwickelt wurde. Studien belegen, dass Frühchen, die regelmäßig känguruhen, eine geringere Sterblichkeitsrate und ein geringeres Risiko für schwere Infektionen aufweisen. Das Känguruhen fördert zudem die Mutter-Kind-Bindung (Bonding) und kann das Stillen erleichtern.

Die Vorteile des Känguruhens sind vielfältig: Wärme, die überlebensnotwendig ist, da Frühchen ihre Körpertemperatur noch nicht selbstständig halten können; positive Effekte durch den Herzschlag, Geruch, Atemgeräusche und die Stimme der Eltern; Stimulation von Hör-, Geruchs-, Tast- und Gleichgewichtssinn. Es gibt Hinweise darauf, dass das Känguruhen die Überlebenschancen um bis zu 32 Prozent verbessern kann.
Obwohl die Känguru-Methode weltweit anerkannt ist, wird sie auf Geburtsstationen noch zu wenig praktiziert. Dies liegt oft an einem Mangel an ausgebildetem Personal und mangelndem Bewusstsein für die Vorteile. Dennoch sollten Eltern, wenn es der Gesundheitszustand des Neugeborenen zulässt, ihr Baby so oft wie möglich auf den Bauch oder auf die Brust legen. Zwei bis drei Stunden pro Tag sollten das Minimum sein.
Organisation und Vorbereitung auf das Leben zu Hause
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus müssen Eltern den Alltag für ihre junge Familie selbst organisieren und einen Tagesrhythmus finden, der für sie und ihr Baby möglichst stressfrei ist. Eine gute Organisation ist entscheidend.
- Schlafplatz: Babybett, Stubenwagen oder Wiege.
- Wickelkommode: Mit Wärmestrahler, falls erforderlich.
- Kindersitz für das Auto: Unverzichtbar für Fahrten.
- Kinderarzt: Frühzeitige Auswahl eines kompetenten Arztes mit Erfahrung bei Frühchen.
- Hebamme: Inanspruchnahme von Unterstützung bei Bedarf.
- Vorräte: Ausreichend Lebensmittel für die Eltern, um sich auf das Baby konzentrieren zu können.
- Erstausstattung für das Baby: Windeln, Kleidung etc.
- Milchpumpe: Organisieren einer Milchpumpe für zu Hause, falls gestillt wird.
- Telefonnummern und Adressen: Zusammenstellung einer Liste für Notfälle.
- Einbeziehung von Verwandten und Freunden: Unterstützung durch das soziale Umfeld.
- Zeit für sich selbst: Ein entspannender Abend vor der Ankunft des Babys kann Kraft geben.

Die Integration von Frühchen in den Familienalltag erfordert Geduld und Anpassungsfähigkeit. Die Unterstützung durch Fachpersonal und das soziale Umfeld ist dabei von unschätzbarem Wert.
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