Schnupfen in der Stillzeit: Ursachen, Behandlung und Pflege für Mutter und Kind

Während der Stillzeit ist besondere Vorsicht bei der Behandlung von Erkältungen und Schnupfen geboten. Eine Priorität liegt auf nichtmedikamentösen Behandlungsmethoden und Hausmitteln. Nasensprays mit Meerwasser sowie bestimmte abschwellende Nasensprays gelten als unbedenklich und können auch von stillenden Müttern angewendet werden. Bewährte Hausmittel wie Nasenspülungen, Dampfinhalationen und Erkältungstees bieten ebenfalls Linderung. Eine gute Alternative zu Medikamenten sind natürliche Mittel, ausreichend Ruhe und Unterstützung durch helfende Hände.

Grundsätzlich gilt in der Stillzeit: Nichtmedikamentöse Alternativen sollten Medikamenten vorgezogen werden, da Arzneistoffe über den Blutkreislauf der Mutter auch an das Baby weitergegeben werden können. Allerdings sind die Mengen zum Großteil so gering, dass sie für den Säugling ungefährlich sind.

Als abschwellende Nasensprays können in der Stillzeit Präparate mit den Wirkstoffen Xylometazolin oder Oxymetazolin eingesetzt werden. Erkältungen und Schnupfen lassen sich auch gut mit Hausmitteln und natürlichen Behandlungsmethoden lindern. Dazu gehören:

  • Sich warm halten, z.B. mit Wollsocken und Wärmflasche.
  • Wohltuende Erkältungsbäder oder anregende Fußbäder.
  • Wärmen von innen durch Tees oder kräftigende Suppen.

Ursachen und Arten von Schnupfen

Schnupfen, auch Rhinitis genannt, tritt fast jeden Menschen irgendwann im Leben auf. Dabei entzündet sich die Nasenschleimhaut, was zu einer laufenden, juckenden oder verstopften Nase führt. Die Dauer des Schnupfens kann variieren:

  • Akuter Schnupfen: Dieser klingt meist innerhalb von ein bis zwei Wochen ab und ist oft durch eine vorübergehende Infektion, wie eine banale Erkältung, verursacht.
  • Chronischer Schnupfen: Er kann über Wochen oder sogar Jahre anhalten und kann beispielsweise durch eine chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen verursacht werden.

Zudem wird Schnupfen nach seiner Ursache eingeteilt:

  • Infektiöser Schnupfen: Entsteht durch einen Infekt, etwa eine Erkältung.
  • Allergischer Schnupfen: Verursacht durch eine Allergie, wie Heuschnupfen.
  • Weitere Ursachen: Dazu zählen Schnupfen durch Medikamente oder andere Faktoren.

Wichtiger Hinweis: Läuft die Nase nach einem Unfall, ist sofort ärztlicher Rat gefragt, da es sich in seltenen Fällen um Hirnwasser handeln könnte.

Schnupfen im Zusammenhang mit Erkältungen und Infektionskrankheiten

Schnupfen ist ein häufiges Symptom einer einfachen Erkältung (grippaler Infekt), die meist durch Viren verursacht wird. Diese gelangen in die Atemwege und führen zu einer vorübergehenden Entzündung der Schleimhaut, die vermehrt Schleim produziert. Dies dient dazu, Erreger aus der Nase auszuspülen. Begleitende Symptome können Halsschmerzen, Husten oder Abgeschlagenheit sein.

Auch die Virusgrippe (Influenza) oder eine Coronavirus-Infektion (Covid-19) können Schnupfen als Symptom aufweisen. Bei der Influenza ist das Krankheitsgefühl oft schlagartig sehr stark, mit hohem Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen.

Was hilft gegen Erkältungsschnupfen?

Bei sonst gesunden Erwachsenen vergeht Erkältungsschnupfen in der Regel ohne ärztliche Behandlung. Hält er länger als ein bis zwei Wochen an oder treten ungewöhnlich starke Beschwerden auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Ursachen könnten eine andere Infektionskrankheit oder eine zusätzliche bakterielle Infektion sein.

Eltern mit erkälteten Kindern sollten im Zweifel lieber frühzeitig einen Arzt aufsuchen, insbesondere in den ersten Lebensmonaten des Babys. Generell wird bei einer Erkältung empfohlen:

  • Ruhe zur Unterstützung des Immunsystems.
  • Ausreichend trinken.
  • Nicht rauchen.

Hausmittel wie Dampfinhalationen können helfen, den Schleim zu lösen, auch wenn ihre Wirksamkeit bei Erkältungsschnupfen wissenschaftlich nicht eindeutig belegt ist.

Nasensprays und -tropfen bei Erkältungsschnupfen

Es gibt verschiedene Arten von Nasensprays und -tropfen gegen Erkältungsschnupfen:

  • Befeuchtende Sprays/Tropfen mit Salzwasser: Sie sollen die Schleimhäute reinigen und feucht halten.
  • Abschwellende Sprays/Tropfen (Sympathomimetika wie Xylometazolin oder Oxymetazolin): Diese verengen die Blutgefäße in der Nase, wodurch das Gewebe abschwillt und die Nase frei wird. Sie sollten jedoch nur kurzzeitig angewendet werden (maximal 5-7 Tage), da eine längere Anwendung zur medikamentösen Rhinitis (Abhängigkeit) führen und die Schleimhäute dauerhaft schädigen kann. Eine ärztliche oder pharmazeutische Beratung ist ratsam.

Wie kann Erkältungsschnupfen vermieden werden?

Ein banaler Erkältungsschnupfen lässt sich kaum vollständig vermeiden. Ein funktionierendes Immunsystem und gut befeuchtete Nasenschleimhäute sind entscheidend. Maßnahmen zur Vorbeugung umfassen:

  • Vermeidung von zu trockener Heizungsluft.
  • Ausreichendes Trinken.
  • Genügend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung.
  • Verzicht auf Rauchen.

Einfache Hygieneregeln reduzieren das Ansteckungsrisiko:

  • Häufiges und gründliches Händewaschen (mindestens 20 Sekunden).
  • Vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen.
  • Regelmäßige Reinigung von häufig berührten Oberflächen (Türklinken etc.).
  • In ein Taschentuch oder die Ellenbeuge niesen/husten.
  • Bei Krankheit zu Hause bleiben.
Schema zur Übertragung von Erkältungsviren durch Tröpfcheninfektion und Kontakt

Schnupfen bei Allergien (Allergische Rhinitis)

Wenn Schnupfen länger anhält oder saisonal auftritt, kann eine Allergie die Ursache sein. Bei einer allergischen Rhinitis reagiert das Immunsystem überempfindlich auf eigentlich harmlose Stoffe (Allergene).

  • Saisonaler Schnupfen (Heuschnupfen): Reaktionen auf Pflanzenpollen, oft im Frühling oder Sommer.
  • Ganzjähriger Schnupfen: Auslöser sind häufig Hausstaubmilben, Tierhaare oder Schimmelpilze.
  • Berufsbezogener Schnupfen: Ausgelöst durch Stoffe am Arbeitsplatz (z.B. Mehl, Holzstaub), kann auch zu einer nicht-allergischen Rhinitis führen.

Typische Symptome sind eine laufende Nase mit wässrigem Schleim, tränende Augen, Niesanfälle, Juckreiz an Nase, Augen und Gaumen sowie eine verstopfte Nase durch geschwollene Schleimhäute. Müdigkeit und Atembeschwerden können ebenfalls auftreten.

Was hilft gegen allergischen Schnupfen?

Eine ärztliche Untersuchung ist ratsam. Die Behandlung umfasst:

  • Meidung der Allergieauslöser: Z.B. durch Beachtung des Pollenflugkalenders.
  • Linderung der Symptome: Mit Nasensprays, Augentropfen oder Tabletten.
  • Ursächliche Therapie: Eine Allergen-Immuntherapie (Hyposensibilisierung) kann infrage kommen.

Weitere Ursachen von Schnupfen

Neben Infektionen und Allergien gibt es weitere Gründe für chronischen Schnupfen:

  • Medikamente: Übermäßiger Gebrauch von abschwellenden Nasensprays (medikamentöse Rhinitis) oder andere Medikamente (z.B. manche Blutdrucksenker) können Schnupfen verursachen. Bei Verdacht sollte Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden.
  • Schwangerschaft: Ein trockener Schnupfen mit geschwollenen Schleimhäuten kann während der Schwangerschaft auftreten und verschwindet meist wenige Wochen nach der Geburt.
  • Krankheiten: Schnupfen kann ein Symptom bei bestimmten Erkrankungen sein, z.B. Granulomatose mit Polyangiitis, Sarkoidose oder Mukoviszidose.
  • Schleimhautschwund (atrophische Rhinitis): Die Nasenschleimhaut wird dünner, trocknet aus und verkrustet. Dies kann durch lange Anwendung von abschwellenden Nasentropfen, Operationen oder altersbedingt geschehen. Bakterien können sich ansiedeln und unangenehme Gerüche verursachen.
  • Vasomotorische Rhinitis: Die Nasenschleimhaut reagiert überempfindlich auf verschiedene Reize (Trigger) wie Tabakrauch, Abgase, starke Gerüche, Wetterwechsel oder psychische Faktoren (Stress, Emotionen). Dies wird auch als nasale Hyperreaktivität bezeichnet. Die Nase kann verstopft sein oder laufen.
  • Gustatorische Rhinitis: Bei manchen Menschen, insbesondere älteren, können heiße oder scharf gewürzte Speisen einen plötzlichen, wässrigen Schnupfen auslösen.

Die Therapie richtet sich nach der Ursache und kann das Meiden von Triggern sowie die Anwendung von Nasensprays oder -tropfen (z.B. mit Glukokortikoiden oder Antihistaminika) umfassen. Bei einer ständig laufenden Nase kann Ipratropiumbromid eingesetzt werden. Nasenspülungen mit physiologischer Kochsalzlösung können ebenfalls helfen.

Grafik, die verschiedene Ursachen von Schnupfen mit entsprechenden Icons darstellt

Schnupfen bei Babys und Kindern

Babys und kleine Kinder sind aufgrund ihres noch nicht vollständig entwickelten Immunsystems und ihrer engeren Atemwege anfälliger für Schnupfen. Häufige Erkältungen (4-8 pro Jahr bei Kleinkindern) sind normal und trainieren das Immunsystem. Schnupfen ist hier ein wichtiger Abwehrmechanismus.

Symptome bei Kindern

Typische Symptome bei Kindern sind:

  • Anfangs eine laufende Nase, die später verstopft.
  • Häufiges Niesen.
  • Kribbeln, Kratzgefühl oder Brennen im Nasenrachenraum.
  • Allgemeines Unwohlsein.

Verlauf des Schnupfens bei Kindern

Der Schnupfen durchläuft in der Regel drei Phasen:

  1. Vorstadium: Räuspern, Hustenreiz, Niesen, Schlappheit, Kältegefühl.
  2. Katarrhalisches Stadium: Wässriger Fließschnupfen, vermehrte Schleimbildung, Schwellung der Nasenschleimhäute, oft Bindehautentzündung, allgemeines Krankheitsgefühl.
  3. Schleimig-eitriges Stadium: Das Nasensekret wird dicker und verfärbt sich oft grünlich-gelblich. Die Atmung wird erschwert, was zu unruhigem Schlaf führt.

Weitere Begleiterscheinungen und Komplikationen

Häufig treten zusätzliche Erkältungssymptome wie Schluckbeschwerden, Halskratzen, Hustenreiz und Kopfschmerzen auf. Bei Säuglingen ist die verstopfte Nase besonders problematisch, da sie fast ausschließlich durch die Nase atmen, was das Stillen und Schlafen erschwert.

Bei älteren Kindern kann es zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) kommen, erkennbar an Druckkopfschmerz im Stirn- oder Augenbereich, Schmerzen hinter den Wangenknochen, die sich beim Bücken verschlimmern. Eine Sinusitis ist oft von einem längeren Krankheitsverlauf und einer Verschlechterung des Allgemeinbefindens begleitet.

Eine mögliche Komplikation ist die Mittelohrentzündung (Otitis media), wenn die Ohrtrompete (Eustachi-Röhre) anschwillt und es zu einem schmerzhaften Unterdruck kommt. Bakterielle Superinfektionen sind ebenfalls möglich.

Entstehung und Übertragung von Schnupfen bei Kindern

Erkältungsviren sind die Hauptursache für Schnupfen. Sie verbreiten sich:

  • Über die Luft: Durch Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen oder Sprechen. In beheizten Räumen im Winter ist die Virenkonzentration oft höher.
  • Über das Spielzeug: Viren können auf Gegenständen überleben und indirekt übertragen werden, wenn Kinder Spielzeug oder ihre Hände in den Mund nehmen.

Die Folge ist eine Entzündungsreaktion der Nasenschleimhaut, die anschwillt und die Nasenatmung sowie die Belüftung der Nasennebenhöhlen behindert.

Behandlung von Schnupfen bei Kindern

Die Behandlung zielt darauf ab, das Immunsystem zu unterstützen und die Symptome zu lindern. Aggressive Mittel sollten vermieden werden.

Bewährte Hausmittel und Tipps

  • Regelmäßiges Stoßlüften: Sorgt für frische, feuchte Luft und ein gesundes Raumklima.
  • "Richtig" Nase putzen: Kinder sollten lernen, den Schleim vorsichtig durch die Nase hochzuziehen, anstatt kräftig zu schnäuzen, um ein Eindringen in die Nebenhöhlen oder Ohren zu vermeiden.
  • Viel Ruhe, Erholung und Schlaf: Unterstützt das kindliche Immunsystem. Eine leicht erhöhte Schlafposition (Kissen unter die Matratze) kann das Abfließen von Sekret erleichtern.
  • Viel trinken: Hilft, den Schleim zu verflüssigen und den Abtransport zu fördern.
  • Reinigung der Nase: Mit Nasenduschen oder Nasensaugern, um den Schleim zu entfernen.
  • Frische Luft: Spaziergänge können die Schleimhäute befeuchten und abschwellend wirken.
  • Inhalieren: Mehrmals täglich mit isotonischer Kochsalzlösung (ca. 10 Minuten). Bei Kindern sollten keine ätherischen Öle verwendet werden, da sie die Atemwege reizen können.
  • Leichte Kost: Gut verdauliche Speisen wie Suppen und Breie sind bei Halsschmerzen und verstopfter Nase empfehlenswert.
Illustration, die verschiedene Hausmittel gegen Schnupfen bei Kindern zeigt (Inhalator, Tee, frische Luft)

Medizinische Präparate

Bei hartnäckigem Schnupfen können ärztlich verordnete Präparate helfen:

  • Abschwellende Nasentropfen: Zur Linderung der nächtlichen Beschwerden, Anwendungshinweise genau beachten, besonders bei Babys.
  • Befeuchtende Nasensprays auf Meerwasserbasis: Können mehrmals täglich angewendet werden.
  • Pflanzliche Arzneimittel: Wie Sinupret® Saft.
  • Antibiotika: Nur in sehr seltenen Fällen bei schweren Verläufen mit anhaltendem hohem Fieber.

Vorsicht bei Nasensprays und -tropfen

Abschwellende Nasensprays mit Wirkstoffen wie Xylometazolin oder Oxymetazolin sind hochwirksam, aber nur für kurzzeitige Anwendung gedacht. Bei Babys nur im Notfall und nach Rücksprache mit dem Kinderarzt einsetzen. Eine falsche Anwendung kann zum Rebound-Effekt (erneutes Anschwellen) führen und die Schleimhäute dauerhaft schädigen. Die Anwendung sollte nicht länger als 5-7 Tage erfolgen.

Wann zum Arzt?

Ein Arztbesuch ist ratsam bei folgenden Symptomen:

  • Schnupfen, der nach einer Woche nicht besser wird.
  • Auftreten von Ohrenschmerzen, Dauerkopfschmerzen.
  • Erhöhte Lichtempfindlichkeit, zunehmende Schläfrigkeit.
  • Steigendes oder sehr hohes Fieber.
  • Übelkeit, Erbrechen oder andere ungewöhnliche Symptome.
  • Rötung und Schwellung an Nasenwurzel, Augen oder Stirn.
  • Keine Wirkung von Hausmitteln und pflanzlichen Arzneimitteln.
  • Zunehmende Verschlechterung des Allgemeinzustandes.
  • Verdacht auf Ausbreitung der Entzündung auf Lunge, Mittelohr oder Nebenhöhlen.
  • Bei Säuglingen und Kleinkindern (bis 3 Jahre) mit Schnupfen, insbesondere bei Fieber, Trinkverweigerung, Atemproblemen oder schlechtem Allgemeinzustand.

How to clear your baby's stuffy nose

Stillen und Medikamenteneinnahme während der Stillzeit

Stillen ist auch bei Krankheit der Mutter oder des Babys in der Regel unbedenklich und sogar vorteilhaft. Muttermilch enthält Antikörper, die das Baby schützen.

Stillen bei Krankheit des Babys

Ja, stillen Sie Ihr krankes Baby. Es erhält dadurch nicht nur wichtige Antikörper und Nährstoffe, sondern auch Trost und Nähe. Die Zusammensetzung der Muttermilch passt sich an die Bedürfnisse des Babys an. Falls das Baby zu krank zum Stillen ist, kann Milch abgepumpt und mit Spritze oder Becher verabreicht werden. Bei Sorgen um die Gesundheit oder Trinkmenge des Babys ist ärztlicher Rat einzuholen.

Stillen bei Krankheit der Mutter

Weiterstillen ist auch bei eigener Krankheit (Erkältung, Grippe, Mastitis etc.) empfohlen. Das Baby wird über die Muttermilch mit Antikörpern versorgt und ist so besser geschützt. Gute Hygiene (Händewaschen) ist wichtig, um die Verbreitung von Keimen zu minimieren.

Medikamenteneinnahme in der Stillzeit

Viele Medikamente sind in der Stillzeit unbedenklich, sofern sie mit einer medizinischen Fachperson abgesprochen sind:

  • Paracetamol, Ibuprofen: Generell sicher.
  • Manche Antibiotika: Nach ärztlicher Absprache.
  • Aspirin: Niedrige Dosen sind wahrscheinlich unbedenklich, hohe Dosen sollten vermieden werden. Rücksprache mit dem Arzt ist ratsam.
  • Vorsicht bei: Medikamenten mit abschwellenden oder schleimlösenden Mitteln (können Milchproduktion reduzieren), z.B. Phenylephrin, Phenylpropanolamin, Guaifenesin. Auch Medikamente, die Benommenheit verursachen, sollten vermieden werden.

Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme wegen chronischer Erkrankungen sollte dies immer mit dem Arzt besprochen werden, da die Vorteile des Stillens oft überwiegen.

Wenn die Mutter ins Krankenhaus muss

Muttermilch kann abgepumpt und eingefroren werden. Es ist wichtig, das medizinische Personal darüber zu informieren, dass Sie stillen. Falls möglich, kann das Baby bei der Mutter bleiben. Nach Operationen ist Stillen meist unbedenklich, sobald sich die Mutter dazu in der Lage fühlt.

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