Die Hebammenwissenschaft ist ein sich stetig entwickelndes Feld, das von erfahrenen Akademikerinnen und Praktikerinnen geprägt wird. Im Zentrum dieses Bereichs stehen die Förderung der Gesundheit von Schwangeren, Gebärenden und Neugeborenen sowie die Unterstützung von Familien während der Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett.
Institutionelle Verankerung der Hebammenwissenschaft
Die Hebammenwissenschaft ist an verschiedenen akademischen Einrichtungen verankert, die sich der Ausbildung zukünftiger Hebammen und der Weiterentwicklung des Fachgebiets widmen. Diese Institute und Fachbereiche spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Lehre und Forschung.
Fachbereiche und Studiengänge
Zu den zentralen akademischen Einheiten gehört der Fachbereich Pflege-, Hebammen- und Therapiewissenschaften. Innerhalb dieses Fachbereichs sind verschiedene Studienbereiche angesiedelt, darunter der Studienbereich Hebammenwissenschaft. Dieser bietet Studiengänge wie den B.Sc. Hebammenwissenschaft an, der darauf abzielt, umfassend qualifizierte Hebammen auszubilden.
Forschungsschwerpunkte und Expertise
Die Forschung in der Hebammenwissenschaft konzentriert sich auf verschiedene Schwerpunkte, um die Praxis evidenzbasiert zu gestalten. Zu den wichtigen Forschungsrichtungen gehören:
- Qualitative Forschungsmethoden: Diese Methode ermöglicht ein tiefes Verständnis von Erfahrungen und Perspektiven von Frauen und Familien während des Geburtsprozesses.
- Gynäkologie und Geburtshilfe: Dieser Bereich widmet sich den medizinischen Aspekten von Schwangerschaft und Geburt und deren Auswirkungen auf die Gesundheit von Mutter und Kind.
Professorale Expertise in der Hebammenwissenschaft
Mehrere Professorinnen tragen maßgeblich zur Entwicklung und Lehre in der Hebammenwissenschaft bei. Ihre Expertise deckt ein breites Spektrum ab und prägt die Ausbildung und Forschung.
Herausragende Persönlichkeiten und ihre Beiträge
Zu den renommierten Professorinnen zählen unter anderem:
- Prof. Dr. Ute Lange: Als Professorin für Hebammenwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf qualitativen Forschungsmethoden ist sie zudem Sprecherin des Instituts für Hebammenwissenschaft.
- Dr. Martina Schlüter-Cruse: Sie ist Professorin für Hebammenwissenschaft mit einem Fokus auf qualitative Forschungsmethoden und trägt die Programmverantwortung für den B.Sc. Hebammenwissenschaft. Auch sie ist als Sprecherin des Instituts für Hebammenwissenschaft tätig.
- Annika Bode: Als Professorin für Hebammenwissenschaft engagiert sie sich im Studienbereich Hebammenwissenschaft.
- Dr. Cornelia Kolberg-Liedtke: Ihre Professur für das Fach Medizin mit dem Schwerpunkt Gynäkologie und Geburtshilfe ist eine wichtige Ergänzung für den Studienbereich Hebammenwissenschaft.
Diese Professorinnen repräsentieren die akademische Exzellenz und das Engagement für die Weiterentwicklung des Hebammenberufs.

Bachelor-Studiengang Geburtshilfe/Hebammenkunde dual
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