Die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern ist ein Thema, das Eltern besondere Aufmerksamkeit schenken. Insbesondere bei der Auswahl von Säuglingsnahrung und Babybrei stehen Sicherheit, Verträglichkeit und die Qualität der Inhaltsstoffe im Vordergrund. Unabhängige Testinstitute wie ÖKO-TEST und Stiftung Warentest spielen dabei eine wichtige Rolle, indem sie Verbrauchern Orientierung und Sicherheit bei der Produktwahl bieten.
ÖKO-TEST und Stiftung Warentest: Wichtige Prüfinstitutionen
Eltern möchten für ihr Baby nur das Beste und sind verunsichert, wenn Berichte über mögliche Schadstoffe in Säuglings- und Babynahrung die Runde machen. Humana nimmt diese Sorgen ernst und setzt auf Transparenz bezüglich der Inhaltsstoffe und der Qualitätssicherung seiner Produkte.
Säuglingsanfangsnahrung im Fokus
Im ÖKO-TEST vom November 2024 wurden Milchnahrungen der Stufe PRE getestet, die ab Geburt verwendet werden können. Humana Anfangsmilch Pre und Humana Anfangsmilch 1 wurden im Labor auf das Toxin Cereulid untersucht und als unbedenklich bewertet. Diese Produkte wurden zwischen Januar und Februar 2026 eingekauft und nach standardisierter Methode analysiert. Für Humana ist dieses Ergebnis eine Bestätigung des täglichen Anspruchs, Produkte streng zu kontrollieren - von der Rohware bis zum fertigen Produkt.
Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 10/2025 die Humana Pre Anfangsmilch im Test „Viel Gutes im Fläschchen“ mit der Gesamtnote „GUT“ bewertet. Dieses Testergebnis bestätigt das Engagement für hochwertige Pre-Säuglingsnahrung und bietet Eltern eine unabhängige Orientierung. Wichtig zu wissen ist, dass im Test die bisherige Humana Pre Anfangsmilch bewertet wurde - ein Vorgängerprodukt, das aufgrund einer Rezeptur-Umstellung nicht mehr im Handel ist. Die aktuelle Humana Pre Anfangsmilch ist am Packungsaufdruck „unsere beste Rezeptur“ erkennbar.
Die Humana Pre Anfangsmilch ist auf die Bedürfnisse von Geburt an ausgerichtet und enthält als einzige Kohlenhydratquelle Laktose. Sie ist als Alternative zur Muttermilch für die Ernährung von Säuglingen ab Geburt geeignet, wenn sie gestillt werden können oder sollen, sowie zur Zufütterung beim Stillen. Die Zubereitung sollte stets gemäß den Angaben auf der Verpackung erfolgen.

Besondere Inhaltsstoffe und deren Bedeutung
Bei der Zusammensetzung von Säuglingsnahrung spielen verschiedene Inhaltsstoffe eine entscheidende Rolle:
- Laktose: Auch Milchzucker genannt, ist die einzige Kohlenhydratquelle in der Humana Pre Anfangsmilch und entspricht der natürlichen Muttermilch.
- Langkettige Fettsäuren (LCP): Hierzu zählen Docosahexaensäure (DHA) und Arachidonsäure (ARA). DHA gehört zu den Omega-3-Fettsäuren, ARA zu den Omega-6-Fettsäuren. Obwohl nur DHA gesetzlich vorgeschrieben ist, setzt Humana auf die Zugabe von ARA, um eine ausgewogene Fettsäurebilanz zu gewährleisten. Der menschliche Körper kann diese Fettsäuren zwar selbst herstellen, jedoch nicht immer ausreichend, insbesondere bei Frühgeborenen und unreifen Säuglingen.
- Prebiotika und Probiotika: Diese unterstützen eine gesunde Darmflora des Babys.
Umgang mit Schadstoffen und Testergebnissen
Humana arbeitet streng wissenschaftsbasiert und im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben an den Zusammensetzungen seiner Nahrung. Bei der Analyse von potenziellen Schadstoffen wie 3-MCPD und Glycidylester hat sich die Behauptung des Herstellers, den Gehalt erheblich reduziert zu haben, im Labor bestätigt. Die Messwerte des Humana-Pulvers lagen im ÖKO-TEST Februar 2017 unterhalb der Abwertungsgrenze. „Sehr gut“ wurde es dennoch nicht, da das Labor gesättigte Kohlenwasserstoffe (MOSH/POSH) nachwies, die vorsorglich minimiert werden sollten.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Belastung mit Arsen und Chlorat. Arsen kann durch Verunreinigungen auf dem Feld in Getreide gelangen, während Chlorat als Indikator für Rückstände aus Desinfektionsmitteln gilt. Humana gibt an, gesetzliche Höchstwerte für Perchlorat und Chlorat einzuhalten. Auch die Belastung mit Mineralölbestandteilen, die über Verpackungen oder Schmieröle ins Endprodukt gelangen können, wird von den Herstellern beobachtet und minimiert.
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Humana Milchbrei im Test: Getreidebreie und deren Qualität
Neben Säuglingsanfangsnahrung sind auch Milchbreie ein wichtiger Bestandteil der Beikost für Babys ab dem 6. Lebensmonat. Eltern erwarten hier ein sicheres, schadstofffreies Produkt.
Stiftung Warentest und ÖKO-TEST zu Getreidebreien
Die Stiftung Warentest hat in ihrem Babybrei Test 2019 verschiedene Getreide-Milch-Breie geprüft. Von 19 untersuchten Produkten schnitten nur drei mit der Endnote „Gut“ ab. Die Tester bewerteten Brei-Pulver und -Gläschen unter anderem auf die Übereinstimmung der Zutaten mit den Richtlinien des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), die Anwesenheit von Schadstoffen, die Richtigkeit von Verpackungshinweisen sowie den Einfluss auf die Geschmacksentwicklung.
Einige Babybreie wurden abgewertet, weil sie zu viel Zucker oder zu wenig wichtige Nährstoffe wie Eisen enthielten. In manchen Brei-Mischungen fanden die Tester auch Giftstoffe wie Arsen oder Chlorat, die knapp unter dem zulässigen Grenzwert für Beikost lagen. Die Tester der Stiftung Warentest überprüften auch, ob Krankheitserreger nachgewiesen werden konnten und ob der Brei dazu führen kann, dass das Baby später eine Vorliebe für Süßes entwickelt.
ÖKO-TEST hat ebenfalls Bio-Getreidebreie für Babys untersucht. Fünf von neun Produkten erhielten die Gesamtnote „sehr gut“, darunter der „Hipp Bio Getreidebrei 5-Korn“ und der „Bio 7-Korn Getreidebrei“ von dm. Diese überzeugten mit einwandfreien Inhaltsstoffen und wiesen keinen erhöhten Gehalt an Arsen, auffälligen Schimmelpilzen oder bedenklichen Werbetricks auf. Der „Babydream Bio 3-Korn Getreidebrei“ von Rossmann erhielt hingegen nur die Note „mangelhaft“ aufgrund von Arsenbelastung und nachgewiesenen Schimmelpilzgiften.
Zusammensetzung eines guten Milchbreis
Als „Benchmark“ für einen guten Babybrei orientieren sich Experten am Nährstoffbedarf eines 6 Monate alten Babys. Ein idealer Getreide-Milch-Brei liefert ausreichend Proteine, Kalzium, Fette und Vitamine. Diese Stoffe stammen im Abendbrei aus der Kuhmilch - es ist wichtig, pasteurisierte Vollmilch zu verwenden. Alternativ kann das Brei-Pulver auch mit Folgemilch zubereitet werden. Getreideflocken helfen, Allergien vorzubeugen und sättigen das Baby. Manche Sorten wie Hirse oder Hafer liefern zudem Eisen. Eine kleine Portion Obst im Getreide-Milch-Brei liefert zusätzliche Vitamine und schmeckt den meisten Babys.

Humana PROBALANCE® Folgemilch 2 mit 5HMO im Test
Die Humana PROBALANCE® Folgemilch 2 mit 5HMO wurde im Sommer 2025 von 220 Eltern auf gofeminin getestet. Das Ergebnis: 98 % der Testerinnen empfehlen die Folgemilch weiter. Besonders positiv bewertet wurden die verbesserte Zusammensetzung, die sehr gute Verträglichkeit und die einfache Zubereitung.
Testerinnen lobten die optimale Abstimmung auf die Bedürfnisse von Babys nach dem 6. Monat und die Unterstützung der gesunden Entwicklung durch fünf Humane Milch-Oligosaccharide (5HMO). Die Milch wurde als genüsslich getrunken, klumpt nicht bei der Zubereitung und ist gut verträglich. Die praktische Verpackung erleichtert die Entnahme und den Transport.
Die Humana Folgemilch 2 eignet sich ideal zum Zufüttern oder als alleinige Milchnahrung im Anschluss an das Stillen oder eine Anfangsnahrung. Mit dem HMO hat Humana einen Wettbewerbsvorteil, da die Folgemilch der Muttermilch ähnlicher ist.
Vertrauen in geprüfte Babynahrung von Humana
Humana legt größten Wert darauf, dass seine Babynahrung höchsten Qualitätsstandards entspricht. Alle Rohstoffe werden mit größter Sorgfalt verarbeitet und stammen aus nachvollziehbaren Quellen. Das Unternehmen arbeitet streng wissenschaftsbasiert und im Einklang mit gesetzlichen Vorgaben. Alle Bauern sind Teil des „Humana Quality Master“-Programms (HQM) und QM++ zertifiziert, was Tierwohl sicherstellt.
Die positiven Bewertungen von Öko-Test und Stiftung Warentest bestätigen die Sicherheit, Gesundheit und beste Qualität der Humana Produkte. Die Humana Pre Anfangsmilch erfüllt die gesetzlichen Anforderungen und ist für Neugeborene ab der Geburt geeignet.
