Babydecke stricken: Eine Anleitung für kuschelige Wärme

Eine selbstgestrickte Babydecke ist mehr als nur ein schönes Handarbeitsprojekt - sie ist ein liebevolles Geschenk voller Wärme und Fürsorge. Egal, ob du für dein eigenes Baby strickst oder ein persönliches Geschenk suchst: Hier erfährst du alles Wichtige rund ums Thema „Babydecke stricken“ - von der Garnwahl über geeignete Strickmuster bis hin zu den passenden Maßen und ersten Schritten.

Auswahl an Garnen und Stricknadeln für eine Babydecke

Die Wahl des richtigen Materials

Bei der Wahl des Garns für eine Babydecke solltest du sowohl auf Komfort als auch auf Sicherheit und Alltagstauglichkeit achten.

Beliebte Materialien für Babydecken:

  • Baumwolle - weich, allergikerfreundlich und unkompliziert in der Pflege. Ideal für Sommerdecken.
  • Wolle - natürlich wärmend und temperaturausgleichend. Perfekt für kühle Tage und Nächte.
  • Bambusfaser - außergewöhnlich weich, antibakteriell und feuchtigkeitsabsorbierend. Besonders gut für empfindliche Babyhaut geeignet.
  • Mischgarne - vereinen die Vorteile verschiedener Fasern, etwa die Wärme von Wolle mit der Pflegeleichtigkeit von Baumwolle.
  • Superwash-Wolle - Einige Wollgarne sind speziell behandelt, sodass sie nicht so leicht verfilzen. Diese sogenannten Superwash-Garne lassen sich im Wollwaschgang bei niedriger Temperatur in der Maschine waschen - ideal für junge Eltern, die wenig Zeit für Handwäsche haben.

Welche Wollarten eignen sich für Babydecken im Winter?

Für Babydecken in der kalten Jahreszeit solltest du Wollarten wählen, die angenehm warm, aber trotzdem weich genug für empfindliche Babyhaut sind.

  • Merinowolle - unglaublich weich, temperaturausgleichend und garantiert kratzfrei.
  • Alpakawolle - leicht, warm und seidig im Griff, allerdings oft elastischer in Kombination mit anderen Fasern.
  • Kaschmir - luxuriös weich, sehr wärmend und perfekt für besonders sensible Babys.

Viele Stricker:innen meiden klassische Schurwolle, da sie sich auf der Babyhaut zu rau anfühlen kann.

Welche Wollarten sind ideal für Babydecken im Sommer?

Im Sommer kommt es auf luftige und atmungsaktive Materialien an, damit dein Baby angenehm kühl bleibt.

  • Baumwolle - der Klassiker für warme Tage: kühl, hautfreundlich und pflegeleicht.
  • Leinen - robust, atmungsaktiv und mit schönem Fall - ideal für natürliche Looks.
  • Bambusfaser - extrem weich, kühlend und hautschonend - besonders gut für empfindliche Babyhaut.

Alle diese Materialien sind nicht nur sommergeeignet, sondern auch ideal für Babys mit sensibler Haut.

Worauf beim Kauf achten?

Ein Blick auf die Banderole lohnt sich. Das Oeko-Tex Standard 100-Siegel, Klasse I, garantiert, dass das Garn auf Schadstoffe geprüft wurde und für Babyartikel unbedenklich ist. Wer Wert auf Tierwohl legt, achtet auf den Hinweis mulesing-frei. Mulesing ist ein schmerzhaftes Verfahren in der Schafzucht, das bei hochwertigen Garnherstellern wie Drops nicht praktiziert wird.

Babymerinowolle kratzt nicht. Sie ist temperaturausgleichend. Sie wärmt, wenn es kalt ist und sie kühlt, wenn es warm ist. Sie ist leicht, atmungsaktiv, wasser- und schmutzabweisend, ist schwer entflammbar und lädt sich nicht elektrostatisch auf. Sie ist pflegeleicht, denn sie muss nicht so oft gewaschen werden. In der Regel reicht es, das Strickstück einfach auszulüften - am besten bei feuchter Witterung draußen. Dann greift der Selbstreinigungseffekt der Faser.

Die Wahl des richtigen Garns entscheidet über Erfolg oder Frust. Babyhaut ist dünner und empfindlicher als die von Erwachsenen. Was für uns angenehm weich ist, kann beim Säugling Rötungen oder Unwohlsein auslösen. Weichheit: Das Garn darf nicht kratzen. Sicherheit: Keine fusseligen oder langhaarigen Fasern wie Mohair. Lose Härchen können vom Säugling eingeatmet werden. Waschbarkeit: Die Babydecke wird oft gewaschen.

Merinowolle gilt als Königin unter den Babygarnen. Die feinen Fasern sind weich, temperaturausgleichend und nehmen Feuchtigkeit auf, ohne sich nass anzufühlen. Im Winter wärmt Merino, im Sommer kühlt es leicht. Hochwertige Garne wie Drops Baby Merino sind zudem Superwash-behandelt.

Baumwolle ist die erste Wahl für sommerliche Strickstücke. Sie fühlt sich kühl an, ist robust und verträgt häufiges Waschen problemlos. Allerdings wärmt reine Baumwolle kaum und kann bei empfindlicher Haut etwas steif wirken. Die Mischung aus beiden vereint das Beste: Drops Cotton Merino etwa besteht zu gleichen Teilen aus Merino und Baumwolle.

Welche Farbkombinationen passen am besten zu einer Babydecke?

Die Farbwahl gibt der Babydecke ihre Stimmung - von klassisch bis modern ist alles möglich.

  • Einfarbig - zeitlos, stilvoll und universell einsetzbar.
  • Zweifarbig - ideal für Streifen, Blockmuster oder moderne Farbkontraste.
  • Pastelltöne - sanft, traditionell und babyfreundlich.
  • Neutrale Farben - modern, minimalistisch und lange aktuell.

Welches Strickmuster passt am besten für eine Babydecke?

Das Strickmuster beeinflusst nicht nur das Aussehen der Decke, sondern auch Struktur, Elastizität und Wärmeverteilung.

Schöne und praktische Strickmuster für Babydecken:

  • Perlmuster (Moss Stitch) - einfach zu stricken, mit dekorativer Textur.
  • Löchermuster (z. B. Loch- oder Ajourmuster) - leicht, luftig und dekorativ. Beispiel: die Babydecke Lissabon.
  • Rippenmuster (z. B. 2 re/2 li) - elastisch und mit gutem Fall. Siehe z. B. Mölle, eine strukturierte Babydecke im Rippenstil.
Detailansicht eines gestrickten Perlmusters

Die Babydecke „SleepWell“ wird in einem zarten Rautenmuster bestehend aus rechten und linken Maschen gestrickt. Für die Decke habe ich 4 wollweiße Knäuel Babywolle von rico baby classic dk gewählt und diese mit einer Rundstricknadel der Stärke 4 gestrickt.

Das Grundmuster im Detail:

Die M-Zahl für das Grundmuster muss durch 4+1 (+2 RM) teilbar sein. Für diese Decke habe ich auf die RM verzichtet und den umrundenden Rand immer rechts gestrickt. Die beiden in Klammern gesetzten RM sind also für diejenigen, die lediglich das Grundmuster stricken wollen - beispielsweise für eine Decke ohne breiten Rand. Möchtest du die Decke so stricken wie sie auf dem Bild zu sehen ist, also mit breitem Rand, dann schlage für die Decke 145 M an.

  • Rand a: 1-10.
  • Grundmuster:
    • 1. und 5. R: 8 M rechts (Rand), *1 M rechts, 1 M links*, ab * fortlaufend wiederholen, enden mit 1 M rechts, 8 M rechts (Rand).
    • 2, 4, 6 und 8. R: 8 M rechts (Rand), M stricken wie sie erscheinen, 8 M rechts (Rand).
    • 3. R: 8 M rechts (Rand), *1 M links, 3 M rechts*, ab * fortlaufend wiederholen, enden mit 1 M links, 8 M rechts (Rand).
    • 7. R: 8 M rechts (Rand), *1 M links, 3 M rechts*, ab * fortlaufend wiederholen, enden mit 1 M links, 8 M rechts (Rand).

Wenn die Decke die gewünschte Länge hat, kette das Strickstück durch Überziehen ab.

Anleitung für eine Babydecke im Perlmuster (für Anfänger):

In dieser kostenlosen Anleitung zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du eine Babydecke im Perlmuster stricken kannst. Die Decke ist ca. 40 x 52 cm groß. Sie passt also auf den Kinderwagen.

Du benötigst:

  • Wolle für Babydecken (weich, waschbar, z.B. Merinowolle oder Baumwolle)
  • Rundstricknadel und Häkelnadel Nr.
  • Maße: ca. 40 x 52 cm

Strickanleitung:

  1. Maschenprobe: Stricke eine Maschenprobe im Perlmuster (z.B. 10x10 cm), um die richtige Nadelstärke zu ermitteln.
  2. Maschen anschlagen: Schlage die für deine gewünschte Größe benötigte Anzahl an Maschen an. Für eine Breite von 80 cm mit Drops Cotton Merino sind das z.B. 170 Maschen. Für saubere Kanten empfiehlt sich ein Kettrand: Die erste Masche jeder Reihe wie zum Linksstricken abheben, ohne sie zu stricken. Der Faden liegt dabei vor der Arbeit. Die letzte Masche jeder Reihe rechts stricken.
  3. Reihe 1 (Hinreihe): Randmasche abheben, dann rechte und linke Maschen im Wechsel stricken. Auf der Nadel sollten rechte und linke Maschen im Wechsel erscheinen. Das Muster (also ohne die Randmaschen) in der Hinreihe sollte mit einer linken Masche enden.
  4. Reihe 2 (Rückreihe): Randmasche abheben, dann die Maschen versetzt stricken: Auf jede rechte Masche der Vorreihe kommt jetzt eine linke und umgekehrt. In der darauffolgenden Hinreihe strickt man die rechte Randmasche und beginnt dann mit einer linken Masche, auf die danach eine rechte folgt und dies nun erneut abwechselnd gestrickt wird. Die vierte Reihe, eine Rückreihe, beginnt mit einer rechten Randmasche, dann folgt wieder eine linke und danach eine rechte Masche.
  5. Wiederholen: Diese beiden Reihen fortlaufend wiederholen, bis die gewünschte Länge erreicht ist.
  6. Abketten: Wenn die Decke lang genug ist, werden die Maschen abgekettet. Dabei wird immer die zuerst gestrickte Masche über die nächste gehoben. Wichtig: Locker abketten! Ein zu fester Abschluss zieht den oberen Rand zusammen, und die Decke beult sich.
  7. Fäden vernähen: Mit einer Wollnadel die losen Fadenenden auf der Rückseite mindestens 5 cm einweben, damit sich nichts löst.

einfache Babydecke stricken (aus Merinowolle, Junge)

Die Besonderheiten des "Röschenmusters" / "Dornröschenmusters"

Die Decke wird im Röschenmuster bzw. Dornröschenmuster gestrickt. Da ist von der Optik leicht durchbrochen, so dass man den Untergrund durchscheinen sieht. Ein einfarbiger Untergrund ist also wünschenswert.

Strickanleitung für das Röschenmuster:

  • Die erste Masche einer Reihe (Randmasche = RM) wird immer rechts gestrickt.
  • Probestück stricken: Wir stricken mit unserer Originalwolle und Nadelstärke 2,5 das Röschen- bzw. Dornröschenmuster. Wer möchte, könnte sich auch des folgenden Strickschemas bedienen.
  • Reihe: 1re, (1re 1 li) x-Mal wdh.
  • Reihe: 1re, (1re 1 li) x-Mal wdh.
  • Reihe: 1re, (1 li 1re) x-Mal wdh.
  • Reihe: 1re, (1 li 1re) x-Mal wdh.
  • Abstricken: Nach einer Hinreihe stricken wir 1 Masche rechts. Dann 2 Maschen rechts verschränkt zusammen. Das wiederholen wir fortlaufend, bis die Maschen der linken Nadel alle aufgebraucht sind.
  • Röschen-Muster: Aus der nächsten Masche stricken wir 3 Maschen heraus: 1 Masche rechts, 1 Umschlag, 1 Masche rechts.
  • Die letzte Masche der Reihe ist eine Randmasche und wird rechts gestrickt.
  • Die erste Masche (= Randmasche) wird nicht gestrickt, sondern wieder nur von hinten eingestochen auf die neue Nadel gehoben.
  • Nur die letzte Masche der Reihe (= Randmasche) wird rechts gestrickt.

Maschenprobe und Größenanpassung:

Bei ergibt sich auf 10 x 10 cm = 34 Maschen in der Breite (die 2 Randmaschen inklusive) und 15 Röschen in der Höhe. Das sollte bei Euch auch annähernd so sein, damit unsere Decken am Ende gleich groß werden. Falls Eure Maschen bzw. Röschen zu sehr abweichen, müsst Ihr eine kleinere oder größere Stricknadel nehmen.

Im Prinzip könnt Ihr die Decke in einer Größe Eurer Wahl stricken. Als Basis zur Ermittlung der für Eure Wunschgröße benötigt Ihr die Maschenzahl aus der Maschenprobe. Ihr wisst ja, wieviel Maschen Ihr für 10 cm benötigt habt und setzt diesen Wert ins Verhältnis zu Eurer gewünschten Deckengröße. Die Maschenzahl muss durch 4 teilbar sein.

Meine Kinderwagendecke hat eine Breite von ca. 80 cm, sodass man sie gut über das Federkissen im Kinderwagen bekommt und auch die Seiten gut feststecken kann. Für mein gewünschtes Maß schlage ich 244 Maschen an.

Häkelrand als Abschluss

Damit die beinahe einsatzbereite Babydecke einen schönen Abschluss hat, fehlt noch ein passender Rand. Ich habe mich für eine gehäkelte Variante entschieden. Das geht schnell, sieht sauber aus und gibt der Decke noch etwas Stabilität.

Wenn du die Decke nicht allzu sehr spannen möchtest, kannst du den Rand auch schon vor dem Waschen anhäkeln. Ziehe einfach an einer Ecke eine Schlaufe mit dem weißen Wollfaden durch den Rand und arbeite rundum feste Maschen. An den vier Ecken häkelst du immer 3 Maschen in eine Masche, damit du gut um die Kurve kommst.

Anleitung für den gehäkelten Rand:

  • Hierzu nimmst du an einer der Ecken den Faden am Rand auf und häkelst zwei Luftmaschen (=erstes halbe Stäbchen), dann nochmal ein halbes Stäbchen, drei Luftmaschen und nochmals zwei halbe Stäbchen. Dies alles soll in die selbe Stelle gehäkelt werden und bildet die erste Ecke.
  • Nun häkelst du einmal halbe Stäbchen um die gesamte Decke und arbeitest die restlichen drei Ecken wie folgt: zwei halbe Stäbchen, drei Luftmaschen, zwei halbe Stäbchen.
  • Wenn du wieder an der Anfangsecke angelangt bist, schließt du die Runde mit einer Kettmasche.
  • Ich habe insgesamt 2 Runden gehäkelt dann den Faden abgeschnitten, durchgezogen und alle überschüssigen Fäden vernäht.

Für meine Decke habe ich insgesamt 2 Runden gehäkelt dann den Faden abgeschnitten, durchgezogen und alle überschüssigen Fäden vernäht.

Alternative: Picot-Rand

Rundherum häkeln wir einen kleinen Rand aus Picots. Der Rand fasst das große Werk und die luftigen Maschen gut ein. Außerdem ist es ein Schmuckrand, denn die kleinen weißen Picots sehen ganz zauberhaft aus. Wären sie nicht da, würden sie fehlen.

  • Wir starten in der 6. Masche von der ersten Eckmasche entfernt.
  • Wir häkeln 2 FM. Dann kommen 3 LM.
  • Nun stechen wir mit der Häkelnadel von oben in die zweite feste Masche ein und holen eine Schlaufe durch (= Kettmasche).
  • Mit ein bisschen Glück passt es an den Ecken von der Maschenzahl genau, ansonsten häkeln wir statt der 3 festen Maschen eben nur 2 feste Maschen, bevor das nächste Picots kommt.
  • Die letzte Masche der Runde nähen wir wieder wie oben beschrieben.
  • Danach vernähen wir alle Fäden auf der Rückseite der Decke.

Das Spannen und Fixieren der Decke

Fertig gestrickt, war mir die Decke noch etwas zu klein und eigentlich sollte sie doch einigermaßen quadratisch werden. Jetzt hätte ich natürlich noch ein Knäuel in Kamille ordern können, aber richtig gespannt, kann selbst die kleinste Decke zu voller Größe gelangen. Also habe ich die Decke per Hand im Waschbecken gut mit Wasser durchtränkt, in ein Handtuch gewickelt um so den Großteil an Feuchtigkeit aufzusaugen und die Decke dann auf einer großen Styroporplatte ausgebreitet. Mit Hilfe von einem Meterstab und etwas sanfter Gewalt habe ich das Deckchen auf meine gewünschte Größe gezerrt und das Ganze mit vielen, sehr vielen Stecknadeln fixiert.

Tipp zum Spannen:

Die fertige Decke auf eine Unterlage legen (Schaumstoffmatte, Handtuch auf dem Teppich), mit Wasser aus einer Sprühflasche anfeuchten, sanft auf die Maße ziehen und mit Stecknadeln entlang der Kanten fixieren. Vollständig trocknen lassen, aber nicht in der Sonne und nicht auf der Heizung. Genau die Form, die die Decke - jetzt noch feucht - hat, wird sie später im trockenen Zustand haben.

Pflegehinweise für die Babydecke

Waschen:

Damit sich die Maschen schön entfalten und angleichen können, baden wir unsere Decke in warmen Wasser (Handwäsche, mit etwas Wollwaschmittel). Bitte keinen Weichspüler benutzen, sonst verlieren sich die wertvollen Wärmeeigenschaften von Wolle. Beim Baden sollen sich alle Fasern vollsaugen.

Trocknen:

Danach drücken wir die Decke sanft aus und breiten sie flach auf einem Microfaserhandtuch aus. Wir rollen das Handtuch samt Strickdecke ein und drücken vorsichtig mit den flachen Händen auf die Rolle. Keinesfalls wringen! Die Microfasern saugen nun die Feuchtigkeit auf. Wir streichen die Decke nach allen Richtungen vorsichtig aus. Wir fixieren die 4 Ecken mit Stecknadeln. Alle Seiten sollen parallel zueinander sein, der Rand soll nicht mehr gewellt sein.

Nasse Wolle nicht aufhängen, sie verzieht sich.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten einer Babydecke

Weiche und kuschelige Babydecken werden schnell zu einem beliebten Begleiter im Alltag wie auf Reisen. An kühlen Tagen lässt sich der Nachwuchs im Autositz schnell in eine Decke einwickeln - oder bei einem Spaziergang im Kinderwagen, beim Mittagsschlaf sowie im Laufstall.

Je grösser die Babydecken nach Anleitung gestrickt werden, desto länger fühlt sich das Kind darin wohl. Naturwolle wie Baumwolle, Seide, Kaschmir oder Schurwolle wirkt temperaturausgleichend. Du kannst Babydecken demnach sowohl im Sommer wie auch im Winter, Frühjahr oder Herbst einsetzen.

Das Babydecke Stricken nach Anleitung hat zahlreiche Vorteile. Bestimmt kannst du auch ohne diverse Strickanleitungen eine Babydecke stricken. Dennoch wird dir ein gutes Set, das eine Anleitung sowie Wolle für die Babydecke beinhaltet, einige Ideen zur Gestaltung bieten, die deine Fantasie zusätzlich anregen.

DROPS Design: Eine Quelle für kostenlose Anleitungen

Mit über 40 Jahren Tätigkeit im Entwerfen von Strick- und Häkelmustern bietet Ihnen DROPS Design eine der umfangreichsten Sammlungen von kostenlosen Anleitungen im Internet - in 17 Sprachen übersetzt. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir insgesamt 324 Handarbeitshefte und 12260 Anleitungen auf Deutsch. Unser Ziel ist es, Ihnen die besten Angebote zum Stricken und Häkeln, Inspirationen und Ratschläge sowie qualitativ hochstehende Garne zu unglaublichen Preisen zu bieten!

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