Sanotact Cistus Infektblocker Pastillen: Natürlicher Schutz und Linderung bei Erkältungssymptomen

Die sanotact Cistus Infekt Pastillen bieten eine innovative Lösung zur Unterstützung der Abwehrkräfte bei erhöhtem Infektrisiko. Dank des einzigartigen Wirkstoffkomplexes aus Cistus und Echinacea in Kombination mit Gummi arabicum wird eine physikalische Barriere auf den Rachenschleimhäuten gebildet. Diese Schutzschicht hilft, das Eindringen von Viren und Bakterien in die Körperzellen zu verhindern und somit die Vermehrung schädlicher Organismen zu unterbinden. Ein besonderer Vorteil dieser Wirkweise ist, dass keine Resistenzbildung zu befürchten ist.

Die Lutschpastillen zeichnen sich durch einen angenehmen Frucht-Minz-Geschmack aus und sind eine zuckerfreie Alternative, die zudem ohne Zusatz von Konservierungsstoffen oder Farbstoffen auskommt. Sie sind sowohl gluten- als auch laktosefrei und somit auch für eine vegane Ernährung geeignet.

Packung der sanotact Cistus Infekt Pastillen

Die Wirkweise der sanotact Cistus Infekt Pastillen

Der Wirkkomplex der sanotact Cistus Infekt Pastillen legt sich wie ein Schutzschild über die Mund- und Rachenschleimhäute. Diese physikalische Barriere dient der Unterstützung der Abwehr von Viren und Bakterien. Sie verhindert, dass diese Krankheitserreger in die Körperzellen eindringen und sich dort weiter vermehren können. Dadurch wird dem Entstehen einer Krankheit effektiv vorgebeugt.

Darüber hinaus hat Gummi arabicum eine lindernde Wirkung auf Reizhusten und trockenen Husten. Die Pastillen können somit nicht nur vorbeugend, sondern auch bei den ersten Anzeichen von Halsschmerzen und Husten eingesetzt werden.

Historische und wissenschaftliche Hintergründe der Inhaltsstoffe

Zistrose (Cistus creticus)

Die Zistrose, wissenschaftlich als Cistus creticus bekannt, blickt auf eine lange Tradition in der Heilkunde zurück. Bereits in vorchristlichen Jahrhunderten war sie im Mittelmeerraum ein fester Bestandteil der Volksmedizin. Die dortige Landbevölkerung nutzt bis heute die Blätter der Zistrose zur Zubereitung von Tee, um die Abwehrkräfte bei Atemwegsinfekten zu unterstützen.

Echinacea purpurea (Sonnenhut)

Echinacea purpurea, besser bekannt als Sonnenhut, hat ebenfalls eine lange Geschichte als Heilpflanze. Schon vor hunderten von Jahren wurde sie von den Ureinwohnern Nordamerikas zur Behandlung von Husten und Halsschmerzen eingesetzt. Europäische Siedler erkannten schnell das Potenzial dieser Pflanze und brachten sie nach Europa, wo sie seit dem späten 18. Jahrhundert Verwendung findet.

Anwendung und Dosierung

Die sanotact Cistus Infekt Pastillen sind zur Unterstützung der Abwehr bei einem erhöhten Infektrisiko jeglichen Ursprungs durch physikalische Barrierebildung auf den Rachenschleimhäuten konzipiert. Sie lindern zudem Reizhusten und trockenen Husten.

  • Erwachsene: 3 bis 6-mal täglich 1 Lutschpastille langsam im Mund lutschen.
  • Kinder ab 6 Jahren: 1-mal täglich 1 Pastille.
  • Kinder ab 12 Jahren (und mind. 25 kg Körpergewicht): 3-mal täglich 1 Pastille.

Sollte nach 2-3 Tagen der Anwendung keine Besserung eintreten oder sich die Symptome erheblich verschlechtern (z. B. bei Fieber ab 38 °C), ist ein Arzt aufzusuchen.

Hinweis: Die Pastillen enthalten Maltitol und Sorbitol und können bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Für Kleinkinder unzugänglich aufbewahren.

Illustration, die die physikalische Barriere der Pastillen auf den Rachenschleimhäuten zeigt

Produktdetails und Eigenschaften

  • Inhalt: 60 g
  • Produkttyp: Erkältung
  • Darreichungsform: Lutschpastillen
  • Eigenschaften: Ohne Zucker, Ohne Zusatz von Konservierungsstoffen, Ohne Farbstoffe, Glutenfrei, Laktosefrei, Vegan

Lagerhinweis

Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Nicht über 25 °C lagern. Für Kleinkinder unzugänglich aufbewahren.

Qualitätsversprechen von sanotact®

Als Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln erfüllt sanotact® die strengen Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit, was durch die Zertifizierung nach dem International Food Standard (IFS) im Higher Level bestätigt wird. Das Unternehmen legt großen Wert auf eigene hohe Qualitätsansprüche und überwacht den gesamten Produktionsprozess lückenlos. Von der Rohstoffauswahl bis zum fertigen Produkt finden in betriebseigenen Laboren auf allen Fertigungsstufen qualitative Überprüfungen statt, um den Kunden ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit zu bieten.

Die Marke sanotact® steht für hochwertige Gesundheitsprodukte mit über 85 Jahren Erfahrung. Das Produktportfolio konzentriert sich auf Bereiche wie Magen und Verdauung, Schönheit von innen, Energie und Leistungsfähigkeit, Immunabwehr und Erkältung sowie Frauengesundheit. Jedes Produkt wird von fachkundigen Ernährungswissenschaftlern und qualifizierten Experten entwickelt und kontinuierlich optimiert, um das Wohlbefinden der Kunden zu fördern.

Wichtige Hinweise für die Stillzeit

Viele Mütter sind während der Stillzeit unsicher bezüglich der Einnahme von Medikamenten. Grundsätzlich gilt, dass die meisten Wirkstoffe nur in sehr geringer Konzentration in die Muttermilch übergehen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen beim Säugling unwahrscheinlich sind. Die Vorteile der Muttermilchernährung überwiegen in den meisten Fällen die theoretische Gefährdung des Babys.

Wichtige Punkte bei der Einnahme von Arzneimitteln in der Stillzeit:

  • Bevorzugt sollten Arzneistoffe verwendet werden, die schon länger auf dem Markt sind und sich als gut verträglich bewährt haben.
  • Präparate mit einem Wirkstoff sind Kombinationspräparaten vorzuziehen.
  • Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln ist eine ärztliche Verschreibung unerlässlich.
  • Bei Unsicherheiten ist immer eine Beratung in der Apotheke oder durch einen Arzt ratsam.

Kontraindizierte Arzneimittel während der Stillzeit umfassen unter anderem orale Retinoide (wie Isotretinoin), Lithiumsalze, iodhaltige Desinfektionsmittel und bestimmte Antiarrhythmika wie Amiodaron. Auch Zytostatika sollten vermieden werden.

Erlaubte Wirkstoffe in der Selbstmedikation bei leichten Beschwerden sind z. B. Ibuprofen und Paracetamol bei Schmerzen und Fieber, Dimenhydrinat bei Übelkeit und Erbrechen, Loperamid bei Durchfall, Acetylcystein und Ambroxol bei Husten. Von Einreibungen mit Eukalyptus- oder Pfefferminzöl sowie Menthol sollte jedoch abgesehen werden, da diese beim Säugling zu Atemstillständen führen können.

Alkohol und Rauchen sollten während der Stillzeit vollständig vermieden werden. Alkohol kann die Milchbildung reduzieren und beim Säugling zu Schlafstörungen führen. Rauchen birgt Risiken wie den plötzlichen Kindstod und hemmt die Milchproduktion.

Der Geheimtipp für ein starkes Immunsystem! Echinacea.

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